Hallo,
da ich ja nun schon an Psorisos Arthritis leide, hab ich nun das Gefühl, da kommt noch mehr.
Mittlerweile schmerzt mir die Schulter und nun auch noch meine Hüfte.
Einen Termin beim Rheumatologen bekomm ich so schlecht, das ich heulen könnte. Aber ich trau mich ehrlich gesagt auch gar nimmer mehr hin, weil die heulerei von mir, da tut es weh, dort tut es weh, ist für mich echt nicht leicht. Mein Hausarzt gibt mir ne Spritze und dann ist die Sache erledigt und da kann ich jederzeit hingehen. Beim Rheumatologen muss man schon um einen Termin betteln, damit man überhaupt ständig dort auftaucht um weitere Probleme zu besprechen.
Nun bin ich bei einer Phsychologin, weil mein Rheumatologe meint, Depressiv kommt nicht vom Rheuma sondern von unserer allgemeiner Situation, behindertes Kind usw.. Also Überforderungssymptrom. Wurde auch im Gutachten geschrieben.
Naja ich streit nicht ab, das ich mit der Situation total überfordert bin, wer wäre es nicht. Wenn man 2004 Zwillinge bekommt, danach die Diagnose Rheuma bekommt und danach die Diagnose, das eins deiner Kinder seelisch behindert ist und dann noch immer mehr schulden entstanden sind, wegen den ganzen Problemen. Ich glaub kaum, das irgendeiner das so gut wegstecken kann. Somit komm ich kaum noch auf die Beine und nur noch am heulen und habe totale Zukunftsangst. Keine Arbeit, kein nichts und ich bin erst 32 Jahre :-(
Hab ne ganz nette Phsychologien gefunden, die mir gerade hilft dabei, wie ich das alles verarbeiten kann. Sie hilft mir auch und meint 30% anerkennung Behinderung vom Versorgungsamt ist zu wenig. Ist eine Phsychologin von der Caritas, die das kostenlos machen und der Hausarzt nichts erfährt davon, man kommt sich ja so schon blöd vor :-(
Mein Widerspruchsverfahren läuft ja noch, jetzt nachdem ich den Termin am 15.10. platzen lassen lies und denen mitgeteilt habe, das ich nicht kommen kann aus gesundheiltichen Gründen, reagiert keiner mehr auf mein Schreiben :-(
Ich bereue das ich nicht hingefahren bin, ich hätte mich halt quälen müssen. Aber nun kann ich es nicht ändern.
Sorry fürs heulen, aber was kommt noch auf mich zu, was passiert da nun in meinem Körper. Ich denke es geht mir nicht alleine so, das es vielen von Euch so geht. Und wie kommt ihr aus der Situation raus? Ich grüße Euch ganz lieb.
Gruß mamaela
da ich ja nun schon an Psorisos Arthritis leide, hab ich nun das Gefühl, da kommt noch mehr.
Mittlerweile schmerzt mir die Schulter und nun auch noch meine Hüfte.
Einen Termin beim Rheumatologen bekomm ich so schlecht, das ich heulen könnte. Aber ich trau mich ehrlich gesagt auch gar nimmer mehr hin, weil die heulerei von mir, da tut es weh, dort tut es weh, ist für mich echt nicht leicht. Mein Hausarzt gibt mir ne Spritze und dann ist die Sache erledigt und da kann ich jederzeit hingehen. Beim Rheumatologen muss man schon um einen Termin betteln, damit man überhaupt ständig dort auftaucht um weitere Probleme zu besprechen.
Nun bin ich bei einer Phsychologin, weil mein Rheumatologe meint, Depressiv kommt nicht vom Rheuma sondern von unserer allgemeiner Situation, behindertes Kind usw.. Also Überforderungssymptrom. Wurde auch im Gutachten geschrieben.
Naja ich streit nicht ab, das ich mit der Situation total überfordert bin, wer wäre es nicht. Wenn man 2004 Zwillinge bekommt, danach die Diagnose Rheuma bekommt und danach die Diagnose, das eins deiner Kinder seelisch behindert ist und dann noch immer mehr schulden entstanden sind, wegen den ganzen Problemen. Ich glaub kaum, das irgendeiner das so gut wegstecken kann. Somit komm ich kaum noch auf die Beine und nur noch am heulen und habe totale Zukunftsangst. Keine Arbeit, kein nichts und ich bin erst 32 Jahre :-(
Hab ne ganz nette Phsychologien gefunden, die mir gerade hilft dabei, wie ich das alles verarbeiten kann. Sie hilft mir auch und meint 30% anerkennung Behinderung vom Versorgungsamt ist zu wenig. Ist eine Phsychologin von der Caritas, die das kostenlos machen und der Hausarzt nichts erfährt davon, man kommt sich ja so schon blöd vor :-(
Mein Widerspruchsverfahren läuft ja noch, jetzt nachdem ich den Termin am 15.10. platzen lassen lies und denen mitgeteilt habe, das ich nicht kommen kann aus gesundheiltichen Gründen, reagiert keiner mehr auf mein Schreiben :-(
Ich bereue das ich nicht hingefahren bin, ich hätte mich halt quälen müssen. Aber nun kann ich es nicht ändern.
Sorry fürs heulen, aber was kommt noch auf mich zu, was passiert da nun in meinem Körper. Ich denke es geht mir nicht alleine so, das es vielen von Euch so geht. Und wie kommt ihr aus der Situation raus? Ich grüße Euch ganz lieb.
Gruß mamaela