Hallo zusammen
Endlich habe ich herausgefunden, wie ich ein neues Thema anfangen kann.
Wollte Euch kurz berichten, wie es mir im letzten halben Jahr ergangen ist...
Seit letzten Sommer kündigte sich ein heftiger Schub an(ich habe seit 2000 cp)
Betroffen war vor allem das rechte Hüftgelenk. Ich hatte zu der Zeit Arava, 20mg und Resochin, jeden Tag eine Tablette.
Mein Rheumadoc ordnete 10 mg Kortison an, was ich ein halbes Jahr einnahm und dann wieder herausschlich.
Einen Tag vor Weihnachten brach mir plötzlich aus dem Nichts ein Mittelfußknochen am rechten Fuß. Da ich den Fuß nun überhaupt nicht belasten durfte, mußte ich auf dem linken hüpfen. Es dauerte nur ein paar Tage, und am linken Fuß brach mir auch ein Mittefußknochen.
Ich hatte zwar einen Rollstuhl bekommen, aber der passte nicht durch unsere Badeziummertür...so mußte ich zum Klo immer Unterarmgehstützen nehmen.
Ziemlich sofort fingen meine Schultern und Handgelenke sosehr zu schmerzen an, daß ich mich gar nicht mehr auf die Krücken stützen konnte, so mußte mein Mann mich nachts fast zum Klo tragen.
Nun ja, ich wurde ins Krankenhaus eingewiesen und ging nach Sendenhorst in eine Rheumaklinik.
Dort haben die Rheumaorthopäden mich mit Schuhunterbau und Einlegesohlen versorgt und dann durfte ich den linken Fuß wieder belasten. Auch haben die Internisten dort mir Kortison ins Hüftgelenk und in die rechte Schulter gespritzt und mich nach einer Woche wieder entlassen.
Nach ein paar Wochen war dann auch der rechte Fuß wieder verheilt und ich wagte einen ersten vorsichtigen Sparziergang.
Promt danach hatte ich wieder heftige Schmerzen...und wie kann es anders sein....ich hatte mir das Fersenbein gebrochen!
Als ich dem U-Chirurgen mitteilte, daß der Umgang mit U-Armgehstützen absolut unmöglich ist, wies er mich sofort wieder ins KH ein.
Diesmal wurde ich gleich auf die Rheumatologie in Sendenhorst aufgenommen.
Inzwischen war mein rechtes Schultergelank erosiv geworden.
Ich war dort drei Wochen. Sie haben bei mir neun Gelenke verödet und zwei mit Kortison gespritzt. Ich bekam Kortison 5mg, MTX 15mg, Amythriptilin 50mg,Voltaren resinat, natürlich Magenschutz und von vorher habe ich zur Zeit immernoch Morphium drin. Bei bed. darf ich noch Ketopropfen 100mg nehmen.
Mein Rheumadoc sagt, ich hätte jetzt eine Maximaltherapie. Zur Zeit schleiche ich das Cortison aus, habe noch eine Haushaltshilfe und Krankengymnastik.
So jetzt war mein Beitrag doch schon sehr lang...ich mach erstmal Schluß!
bis bald, Eure SHARI
Endlich habe ich herausgefunden, wie ich ein neues Thema anfangen kann.
Wollte Euch kurz berichten, wie es mir im letzten halben Jahr ergangen ist...
Seit letzten Sommer kündigte sich ein heftiger Schub an(ich habe seit 2000 cp)
Betroffen war vor allem das rechte Hüftgelenk. Ich hatte zu der Zeit Arava, 20mg und Resochin, jeden Tag eine Tablette.
Mein Rheumadoc ordnete 10 mg Kortison an, was ich ein halbes Jahr einnahm und dann wieder herausschlich.
Einen Tag vor Weihnachten brach mir plötzlich aus dem Nichts ein Mittelfußknochen am rechten Fuß. Da ich den Fuß nun überhaupt nicht belasten durfte, mußte ich auf dem linken hüpfen. Es dauerte nur ein paar Tage, und am linken Fuß brach mir auch ein Mittefußknochen.
Ich hatte zwar einen Rollstuhl bekommen, aber der passte nicht durch unsere Badeziummertür...so mußte ich zum Klo immer Unterarmgehstützen nehmen.
Ziemlich sofort fingen meine Schultern und Handgelenke sosehr zu schmerzen an, daß ich mich gar nicht mehr auf die Krücken stützen konnte, so mußte mein Mann mich nachts fast zum Klo tragen.
Nun ja, ich wurde ins Krankenhaus eingewiesen und ging nach Sendenhorst in eine Rheumaklinik.
Dort haben die Rheumaorthopäden mich mit Schuhunterbau und Einlegesohlen versorgt und dann durfte ich den linken Fuß wieder belasten. Auch haben die Internisten dort mir Kortison ins Hüftgelenk und in die rechte Schulter gespritzt und mich nach einer Woche wieder entlassen.
Nach ein paar Wochen war dann auch der rechte Fuß wieder verheilt und ich wagte einen ersten vorsichtigen Sparziergang.
Promt danach hatte ich wieder heftige Schmerzen...und wie kann es anders sein....ich hatte mir das Fersenbein gebrochen!
Als ich dem U-Chirurgen mitteilte, daß der Umgang mit U-Armgehstützen absolut unmöglich ist, wies er mich sofort wieder ins KH ein.
Diesmal wurde ich gleich auf die Rheumatologie in Sendenhorst aufgenommen.
Inzwischen war mein rechtes Schultergelank erosiv geworden.
Ich war dort drei Wochen. Sie haben bei mir neun Gelenke verödet und zwei mit Kortison gespritzt. Ich bekam Kortison 5mg, MTX 15mg, Amythriptilin 50mg,Voltaren resinat, natürlich Magenschutz und von vorher habe ich zur Zeit immernoch Morphium drin. Bei bed. darf ich noch Ketopropfen 100mg nehmen.
Mein Rheumadoc sagt, ich hätte jetzt eine Maximaltherapie. Zur Zeit schleiche ich das Cortison aus, habe noch eine Haushaltshilfe und Krankengymnastik.
So jetzt war mein Beitrag doch schon sehr lang...ich mach erstmal Schluß!
bis bald, Eure SHARI