Beim Googlen im Interne nach oben genannten Zusammenhang, bin ich
auf vers. Beiträge in diesem Forum gestoßen. Es scheint ja noch Andere
zu geben, die aufgrund einer Kollagenose sehr dünn sind.
Ich war immer schon sehr schlank (vererbt); seit einigen Jahren habe
ich Untergewicht, wobei ich schon einmal ziemlich extremes UG
hatte, dann aber ein paar Kilos zugelegt. Trotzdem wiege ich bei
170cm ca. 48/49 Kilo. Ich habe eigentlich schon seit fast drei Jahren den
Plan zuzulegen - aber da meine Hauptproblematik in eine, gestörten
Darm liegt (häufiger Durchfall und häufige, teilweise extreme Schmerzen)
denke ich nun, dass ich mich mit meinem Gewicht langsam anfreunden
muss. Schon seit Langem schiebe ich das Neue-Hosen-Kaufen vor mir her,
da ich denke, ich könnte erst einmal ein paar Kilos zulegen - doch ich
glaube, da kann ich noch lange warten.
In einem anderen Forum hat mir auch jmd gesagt, ich müsse entscheiden,
was wichtiger ist: mehr auf die Schmerzen achten und versuchen sie
irgendwie zu minimieren oder zuzunehmen (vor allem auch, da ich deswegen
oft Komplexe habe).
Ich esse nicht extrem wenig, allerdings überwiegend pflanzliche Kost
(vegetarisch aus Überzeugung und Milchprodukte habe ich durch Soya
ersetzt, weil ich häufiger gelesen habe, dass sei bei Kollagenosen und Co
besser - wobei ich damit erst vor einem Jahr begonnen habe).
Wie seht ihr das?
Wer von euch leidet noch unter dieser Problematik?
auf vers. Beiträge in diesem Forum gestoßen. Es scheint ja noch Andere
zu geben, die aufgrund einer Kollagenose sehr dünn sind.
Ich war immer schon sehr schlank (vererbt); seit einigen Jahren habe
ich Untergewicht, wobei ich schon einmal ziemlich extremes UG
hatte, dann aber ein paar Kilos zugelegt. Trotzdem wiege ich bei
170cm ca. 48/49 Kilo. Ich habe eigentlich schon seit fast drei Jahren den
Plan zuzulegen - aber da meine Hauptproblematik in eine, gestörten
Darm liegt (häufiger Durchfall und häufige, teilweise extreme Schmerzen)
denke ich nun, dass ich mich mit meinem Gewicht langsam anfreunden
muss. Schon seit Langem schiebe ich das Neue-Hosen-Kaufen vor mir her,
da ich denke, ich könnte erst einmal ein paar Kilos zulegen - doch ich
glaube, da kann ich noch lange warten.
In einem anderen Forum hat mir auch jmd gesagt, ich müsse entscheiden,
was wichtiger ist: mehr auf die Schmerzen achten und versuchen sie
irgendwie zu minimieren oder zuzunehmen (vor allem auch, da ich deswegen
oft Komplexe habe).
Ich esse nicht extrem wenig, allerdings überwiegend pflanzliche Kost
(vegetarisch aus Überzeugung und Milchprodukte habe ich durch Soya
ersetzt, weil ich häufiger gelesen habe, dass sei bei Kollagenosen und Co
besser - wobei ich damit erst vor einem Jahr begonnen habe).
Wie seht ihr das?
Wer von euch leidet noch unter dieser Problematik?