Hallo,
vielleicht kann mir hier ein Hinweis gegeben werden. Ich komme leider mit der Diagnostik nicht wirklich weiter, obwohl ich bereits in mehreren Kliniken war. Einmal hieß es Verdacht auf "undifferenzierte Kolleganose", dann "starker Verdacht auf das Sjögren-Syndrom" und zuletzt "Mögliche entzündliche rheumatologische Systemerkrankung im Sinne einer Kolleganose nicht beweisend".
Meine Beschwerden sind: Augen- Mund- und Nasentrockenheit pathologisch festgestellt
dicke, verknubbelte Fingergelenke, aber keine Steifheit morgens, dafür kein kleiner Faustschluß mehr möglich und Schmerzen<br>rote Augenlider (sichtbare Gefäße), Verformung und Schmerzen am Nasenknorpel rechts, verdickte rote Fußzehen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Faszien im Gesicht weisen eine vermehrte Zellteilung auf, ebenso sind im Gesicht die Gefäße verdickt, wie auch die Speichel und Lymphdrüsen. Außerdem gerissene Gefäße am Bauch, Gesicht, Hals und Dekollete und Hautausschläge, aber unspezifisch.
Ebenso eine Schwellung im Gesicht. Der Radiologe (MRT Schädel) hat ebenfalls den Verdacht auf eine Kolleganose geäußert.
Außerdem wurde bei einer Biopsie der Speicheldrüse (Mundschleimhaut) eine Fibrose mit Entzündungsgrad I festgestellt, aber eben kein Sjögren-Syndrom.
Alles hat bei mir mit einem Granulom im Oberkiefer angefangen. Nach dieser OP sind alle Symptome aufgetreten.
Nun sollte ich es mit Cortison probieren, das ich allerdings ganz schlecht vertrage.
Meine ANA's sind höchstens bei 1:320, Komplementverbrauch C3 meist vorhanden (nur in der Klinik nicht), DNA Doppelstrang AK sind meist leicht erhöht 116 (Normwert 100).
Außerdem leide ich immer wieder unter Juckreiz, vor allem an den Unterarmen.
Ich bin wirklich für jeden Hinweis dankbar. Vielen Dank!
vielleicht kann mir hier ein Hinweis gegeben werden. Ich komme leider mit der Diagnostik nicht wirklich weiter, obwohl ich bereits in mehreren Kliniken war. Einmal hieß es Verdacht auf "undifferenzierte Kolleganose", dann "starker Verdacht auf das Sjögren-Syndrom" und zuletzt "Mögliche entzündliche rheumatologische Systemerkrankung im Sinne einer Kolleganose nicht beweisend".
Meine Beschwerden sind: Augen- Mund- und Nasentrockenheit pathologisch festgestellt
dicke, verknubbelte Fingergelenke, aber keine Steifheit morgens, dafür kein kleiner Faustschluß mehr möglich und Schmerzen<br>rote Augenlider (sichtbare Gefäße), Verformung und Schmerzen am Nasenknorpel rechts, verdickte rote Fußzehen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Faszien im Gesicht weisen eine vermehrte Zellteilung auf, ebenso sind im Gesicht die Gefäße verdickt, wie auch die Speichel und Lymphdrüsen. Außerdem gerissene Gefäße am Bauch, Gesicht, Hals und Dekollete und Hautausschläge, aber unspezifisch.
Ebenso eine Schwellung im Gesicht. Der Radiologe (MRT Schädel) hat ebenfalls den Verdacht auf eine Kolleganose geäußert.
Außerdem wurde bei einer Biopsie der Speicheldrüse (Mundschleimhaut) eine Fibrose mit Entzündungsgrad I festgestellt, aber eben kein Sjögren-Syndrom.
Alles hat bei mir mit einem Granulom im Oberkiefer angefangen. Nach dieser OP sind alle Symptome aufgetreten.
Nun sollte ich es mit Cortison probieren, das ich allerdings ganz schlecht vertrage.
Meine ANA's sind höchstens bei 1:320, Komplementverbrauch C3 meist vorhanden (nur in der Klinik nicht), DNA Doppelstrang AK sind meist leicht erhöht 116 (Normwert 100).
Außerdem leide ich immer wieder unter Juckreiz, vor allem an den Unterarmen.
Ich bin wirklich für jeden Hinweis dankbar. Vielen Dank!
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