Hallo ... mein Name ist Sonja und ich bin 44 jahre alt, verheiratet und Mutter von drei wunderbaren Jungs.
Bereits seit über 10 Jahren habe ich Hashimoto und trotz ausgebrannter SD ein stetiges auf und ab meiner Werte. Nehme z.Zt. 125 µg L-Thyrox und habe wohl z.Zt. eine leichte Unterfunktion.
Stand 17.6.2016 / TSH basal 3.42 (0.35-4.50) / FT3 2.50 (2.00-4.20) / FT4 1.25 (0.80-1.70)
Hier nur ein Teil meiner Symptome:
- diffuse, wechselnde Schmerzen im ganzen Körper
- Bindegewebeschwäche ... weiche, teigige Haut
- Haut / und Bindegewebe sehr berührungsempfindlich
- Kopfschmerzen
- Verspannungen ... HWS ... Rücken
- Haarausfall
- Brennen der Zunge
- Carpaltunnel-Syndrom rechts
- Allergien / Heuschnupfen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Darmbeschwerden / Reizdarm
- Müdigkeit
- Morgensteifheit
- Schmerzen im linken Fuß nach Belastung
- Schlafstörungen
- Kribbeln in den Schultern
- ...
Ich war die letzte Zeit bei vielen verschieden Ärzten und der Rheumatologe stellte nun anhand meiner Blutwerte die Diagnose "KOLLAGNOSE"!
Die Werte (12.7.2016) die dabei auffielen waren...
Rheumafaktor 24.5 (unter 20)
ANA 1:1280
Albumin 53.9 (55.8-66.1)
Eosinophile Absolut 0.60 (0.00-0.50)
g-Globulin 23.4 (11.1-18.8)
igG 1799 (700-1600)
Ku negativ (positiv)
Ro-52 IgG rekombinat negativ (positiv)
Serologisch sind feingranuläre ANA mit KU-Sezifität nachweisbar. Eine eindeutige Indikation für eine Therapie mit Glukokortikoiden oder Immunsuppressiva werde zur Zeit nicht gesehen.
Ich hatte nun heute mein Befundgespräch und der Arzt teilte mir mit, dass nicht genau gesagt werden könne, was ich nun habe. Es wäre wohl eine Kollagnose. Er schlug mir eine immunmodulatorische Therapie mit dem Antimalariamedikament "Quensyl" vor. Ich bin eigendlich nicht so zufrieden mit dieser Aussage und mich schreckt auch die Einnahme dieses Medikament etwas ab. Ich hatte das Gefühl, dass das einfach ein Standartverfahren ist sobald eine Autoimmunerkrankung angezeigt ist.
Meine Tante hat seit vielen Jahren das "Sjögren Syndrom" und auch zwei Jahre diese Medikament genommen. Sie hat mir empfohlen in eine spezielle Rheumaklinik nach Bad Kreuznach zu gehen und dort eine Zweitmeinung einzuholen.
Einerseits möchte ich natürlich nicht, dass meine Erkrankung sich verschlimmert, andererseits möchte ich aber auch nicht einfach ein so starkes Medikament einnehmen, obwohl nicht die genaue Ursache geklärt ist.
Ich bin zur Zeit doch etwas ratlos und mit dieser Situation überfordert. Könnte hinter meinen Blutwerten auch etwas Anderes stecken (Krebs)? Hat hier Jemand auch Erfahrungen mit diesen Kollagnosen und könnte mir einen Tipp geben, wie ich mich hier nun verhalten soll (Klinik... stationär 10 Tage?). Giebt es evtl auch alternative Methoden die hier helfen könnten... Ernährungsumstellung ... Sport?
Lieben Dank für Eure Hilfe
Bereits seit über 10 Jahren habe ich Hashimoto und trotz ausgebrannter SD ein stetiges auf und ab meiner Werte. Nehme z.Zt. 125 µg L-Thyrox und habe wohl z.Zt. eine leichte Unterfunktion.
Stand 17.6.2016 / TSH basal 3.42 (0.35-4.50) / FT3 2.50 (2.00-4.20) / FT4 1.25 (0.80-1.70)
Hier nur ein Teil meiner Symptome:
- diffuse, wechselnde Schmerzen im ganzen Körper
- Bindegewebeschwäche ... weiche, teigige Haut
- Haut / und Bindegewebe sehr berührungsempfindlich
- Kopfschmerzen
- Verspannungen ... HWS ... Rücken
- Haarausfall
- Brennen der Zunge
- Carpaltunnel-Syndrom rechts
- Allergien / Heuschnupfen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Darmbeschwerden / Reizdarm
- Müdigkeit
- Morgensteifheit
- Schmerzen im linken Fuß nach Belastung
- Schlafstörungen
- Kribbeln in den Schultern
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Ich war die letzte Zeit bei vielen verschieden Ärzten und der Rheumatologe stellte nun anhand meiner Blutwerte die Diagnose "KOLLAGNOSE"!
Die Werte (12.7.2016) die dabei auffielen waren...
Rheumafaktor 24.5 (unter 20)
ANA 1:1280
Albumin 53.9 (55.8-66.1)
Eosinophile Absolut 0.60 (0.00-0.50)
g-Globulin 23.4 (11.1-18.8)
igG 1799 (700-1600)
Ku negativ (positiv)
Ro-52 IgG rekombinat negativ (positiv)
Serologisch sind feingranuläre ANA mit KU-Sezifität nachweisbar. Eine eindeutige Indikation für eine Therapie mit Glukokortikoiden oder Immunsuppressiva werde zur Zeit nicht gesehen.
Ich hatte nun heute mein Befundgespräch und der Arzt teilte mir mit, dass nicht genau gesagt werden könne, was ich nun habe. Es wäre wohl eine Kollagnose. Er schlug mir eine immunmodulatorische Therapie mit dem Antimalariamedikament "Quensyl" vor. Ich bin eigendlich nicht so zufrieden mit dieser Aussage und mich schreckt auch die Einnahme dieses Medikament etwas ab. Ich hatte das Gefühl, dass das einfach ein Standartverfahren ist sobald eine Autoimmunerkrankung angezeigt ist.
Meine Tante hat seit vielen Jahren das "Sjögren Syndrom" und auch zwei Jahre diese Medikament genommen. Sie hat mir empfohlen in eine spezielle Rheumaklinik nach Bad Kreuznach zu gehen und dort eine Zweitmeinung einzuholen.
Einerseits möchte ich natürlich nicht, dass meine Erkrankung sich verschlimmert, andererseits möchte ich aber auch nicht einfach ein so starkes Medikament einnehmen, obwohl nicht die genaue Ursache geklärt ist.
Ich bin zur Zeit doch etwas ratlos und mit dieser Situation überfordert. Könnte hinter meinen Blutwerten auch etwas Anderes stecken (Krebs)? Hat hier Jemand auch Erfahrungen mit diesen Kollagnosen und könnte mir einen Tipp geben, wie ich mich hier nun verhalten soll (Klinik... stationär 10 Tage?). Giebt es evtl auch alternative Methoden die hier helfen könnten... Ernährungsumstellung ... Sport?
Lieben Dank für Eure Hilfe