Hallo,
gibt es jemanden unter euch der/die freiwillig/unfreiwillig (aufgrund fehlender Diagnose) auf Medis bei Kollagenoseverdacht gewartet hat?
Habt ihr es bereut? Falls ja, warum?
Hintergrund: Inzwischen geht der Rheumadoc auch von beginnender Kollagenose aus (ANA 1:640, Schmerzen, Sicca, Belegung im Szinti an Schultern und Hüfte) und hat mir Quensyl angeboten. Da ich Probleme mit den Augen habe und auch sonst bei Nebenwirkungen gleich 'hier' schreie, bin ich da seeeehr vorsichtig -Corti kommt da auch nicht in Frage. Obendrein meinte der Doc, er gebe nicht gerne Medis bei 'Grenzfällen'. Ich denke mir auch, warte lieber ab, bis du nicht mehr anders kannst. Im Moment geht es noch, ich habe zwar seit 2,5 Jahren Schmerzen und es kostet oft ganz schön viel Kraft, aber ich bin erst 36 und habe Bammel davor , wie lange und wie heftig es noch werden kann und möchte mir da möglichst lange das Medikamententürchen offen halten - ohne Belastung der Organe mit Chloroquin. Ist das eurer Erfahrung nach der falsche Weg?
Der Arzt hat mir noch mit auf den Weg gegeben: nicht mehr schwanger werden, Sport nur noch Schwimmen im warmen Wasser und sobald sich irgendwas tut (Schmerzen anders, Fieber, Herzkasperei, Übelkeit, Hautveränderungen) sofort wieder bei ihm aufschlagen. Das verunsichert mich jetzt zwar auch -ist mir aber doch immer noch lieber als Chloroquin-Experimente (die evtl. nix bringen, wie ich z.T. gelesen habe). Ernährung ändern, meinte er, bringt nicht viel - wie seht ihr das? Kennt ihr noch alternative Wege, die ich noch beschreiten könnte, präventiv was machen kann?
Wie entwickelt sich denn Kollagenose; ich habe gesagt bekommen, es kann stagnieren oder weitergehen - heilen wäre nicht drin - ist das auch euer Kenntnis- und Erfahrungsstand? Kann man irgendwie abschätzen, ob und wie es weitergeht?
Ich weiss, dass das viel auf einmal gefragt ist und hoffe auf euer Verständnis, in mir schwirren so und so noch tausende anderer Fragen wegen dem Mist, meine Hoffnung, dass es doch irgendwie nur Hashi ist, ist dahin
. Ich hoffe mal auf viele Antworten/Anregungen, da ich mich mit 'Erfahrungswerten' absichern möchte - möglichst nicht mit eigenen:o
.
LG friedi
gibt es jemanden unter euch der/die freiwillig/unfreiwillig (aufgrund fehlender Diagnose) auf Medis bei Kollagenoseverdacht gewartet hat?
Habt ihr es bereut? Falls ja, warum?
Hintergrund: Inzwischen geht der Rheumadoc auch von beginnender Kollagenose aus (ANA 1:640, Schmerzen, Sicca, Belegung im Szinti an Schultern und Hüfte) und hat mir Quensyl angeboten. Da ich Probleme mit den Augen habe und auch sonst bei Nebenwirkungen gleich 'hier' schreie, bin ich da seeeehr vorsichtig -Corti kommt da auch nicht in Frage. Obendrein meinte der Doc, er gebe nicht gerne Medis bei 'Grenzfällen'. Ich denke mir auch, warte lieber ab, bis du nicht mehr anders kannst. Im Moment geht es noch, ich habe zwar seit 2,5 Jahren Schmerzen und es kostet oft ganz schön viel Kraft, aber ich bin erst 36 und habe Bammel davor , wie lange und wie heftig es noch werden kann und möchte mir da möglichst lange das Medikamententürchen offen halten - ohne Belastung der Organe mit Chloroquin. Ist das eurer Erfahrung nach der falsche Weg?

Der Arzt hat mir noch mit auf den Weg gegeben: nicht mehr schwanger werden, Sport nur noch Schwimmen im warmen Wasser und sobald sich irgendwas tut (Schmerzen anders, Fieber, Herzkasperei, Übelkeit, Hautveränderungen) sofort wieder bei ihm aufschlagen. Das verunsichert mich jetzt zwar auch -ist mir aber doch immer noch lieber als Chloroquin-Experimente (die evtl. nix bringen, wie ich z.T. gelesen habe). Ernährung ändern, meinte er, bringt nicht viel - wie seht ihr das? Kennt ihr noch alternative Wege, die ich noch beschreiten könnte, präventiv was machen kann?
Wie entwickelt sich denn Kollagenose; ich habe gesagt bekommen, es kann stagnieren oder weitergehen - heilen wäre nicht drin - ist das auch euer Kenntnis- und Erfahrungsstand? Kann man irgendwie abschätzen, ob und wie es weitergeht?
Ich weiss, dass das viel auf einmal gefragt ist und hoffe auf euer Verständnis, in mir schwirren so und so noch tausende anderer Fragen wegen dem Mist, meine Hoffnung, dass es doch irgendwie nur Hashi ist, ist dahin
. Ich hoffe mal auf viele Antworten/Anregungen, da ich mich mit 'Erfahrungswerten' absichern möchte - möglichst nicht mit eigenen:oLG friedi
:o
, da vermute ich mal ich bin noch wesentlich weiter am Anfang - es tut zwar weh oder dauert mal, aber es geht. Zu deinen Träumen. schön dass du sie kennst, ich werde mich mal um meine kümmern - mal sehen, welche ich jetzt habe (guter tipp