Moin zusammen,
ich (m, 31 Jahre alt, ehemaliger Leistungssportler) bin zwar schon irgendwo gelassen (alles andere bringt nichts), habe aber so langsam keine Lust mehr auf Ärzte und Kliniken.
Ich suche seit 1,5 Jahren nach der richtigen Diagnose ohne Erfolg!
Es ist unwahrscheinlich, dass ich hier jemanden treffe, der mir weiterhelfen kann. Dennoch möchte ich einfach mal meinen Frust loswerden in der Hoffnung, dass evtl. doch noch jemand eine klitzekleine Idee hat.
Bevor ich meine halbe Lebensgeschichte erzähle, komme ich einfach mal zum Punkt und schildere meine Symptomatik:
belastungsabgängige Muskelschmerzen, Muskelzucken am ganzen Körper, Gelenkschmerzen vornehmlich in den Händen/Fingern, Nervenschmerzen, Tremor nach Belastung in den Extremitäten, teilweise Herzschmerzen, Hautveränderungen auf den Händen in Form von kleinen weißen Punkten (kommen und gehen), Muskelatrophien (baut langsam immer weiter ab), Probleme mit der Atmung
Bisherige Untersuchungen:
2x Muskelbiopsie (atrophe Fasern erkennbar), Elektronenmikroskop Muskelgewebe (leichte Vermehrung der Mitochondrien), MRT Kopf/Halsgefäße/Abdomen/Muskulatur, CT Thorax, Magen- und Darmspiegelung, Lungenfunktion, Langzeit-EKG, Herz-Ultraschall, verschiedene Bluttests in den Bereichen Neurologie, Endokrinologie und teilweise auch Rheumatologie, Lactat-Ischämie-Test, Humangenetik, EMG/ENG
Folgende Auffälligkeiten gehen daraus hervor:
Ich weiß, ihr seid auch alles keine Ärzte, aber es ist so kräftezehrend mit anschauen zu müssen, wie man immer mehr abbaut und einfach nichts dagegen machen kann.
ich freue mich auf eure Antworten.
liebe Grüße
ich (m, 31 Jahre alt, ehemaliger Leistungssportler) bin zwar schon irgendwo gelassen (alles andere bringt nichts), habe aber so langsam keine Lust mehr auf Ärzte und Kliniken.
Ich suche seit 1,5 Jahren nach der richtigen Diagnose ohne Erfolg!
Es ist unwahrscheinlich, dass ich hier jemanden treffe, der mir weiterhelfen kann. Dennoch möchte ich einfach mal meinen Frust loswerden in der Hoffnung, dass evtl. doch noch jemand eine klitzekleine Idee hat.
Bevor ich meine halbe Lebensgeschichte erzähle, komme ich einfach mal zum Punkt und schildere meine Symptomatik:
belastungsabgängige Muskelschmerzen, Muskelzucken am ganzen Körper, Gelenkschmerzen vornehmlich in den Händen/Fingern, Nervenschmerzen, Tremor nach Belastung in den Extremitäten, teilweise Herzschmerzen, Hautveränderungen auf den Händen in Form von kleinen weißen Punkten (kommen und gehen), Muskelatrophien (baut langsam immer weiter ab), Probleme mit der Atmung
Bisherige Untersuchungen:
2x Muskelbiopsie (atrophe Fasern erkennbar), Elektronenmikroskop Muskelgewebe (leichte Vermehrung der Mitochondrien), MRT Kopf/Halsgefäße/Abdomen/Muskulatur, CT Thorax, Magen- und Darmspiegelung, Lungenfunktion, Langzeit-EKG, Herz-Ultraschall, verschiedene Bluttests in den Bereichen Neurologie, Endokrinologie und teilweise auch Rheumatologie, Lactat-Ischämie-Test, Humangenetik, EMG/ENG
Folgende Auffälligkeiten gehen daraus hervor:
- -stark positive KU-Antikörper (spezifisch für Kollagenosen, Lupus)
- -stark vergrößerte Thymusdrüse mit den Maßen 14x11x2 cm (Thymushyperlasie - wurde bereits operativ entfernt; nahezu ausnahmslos bei Autoimmunerkrankungen vergrößert)
- CK-Werte immer normal
- ANA normal (1:80)
- vergrößertes Herz (rechter Ventrikel)
- Myogene und neurogene Veränderungen im EMG mit Polyphasie, MUPS, verfrühter Rekrutierung und Faszikulationen
- Lungenfunktion: vermehrte Auslastung der Atempumpe
- Ständig erhöhte Leberwerte (GPT)
Ich weiß, ihr seid auch alles keine Ärzte, aber es ist so kräftezehrend mit anschauen zu müssen, wie man immer mehr abbaut und einfach nichts dagegen machen kann.
ich freue mich auf eure Antworten.
liebe Grüße


