max_s
Mitglied
Hallo,
wer von euch hat Erfahrung mit einer Kollagenose mit Beteiligung des Zentralnervensystems.
Neben der Diagnose Morbus Bechterew habe ich eine Mischkollagenose.
- U1RNP Antikörper positiv
- ANA Titer 1:5120
- Sekundäres Raynaud-Syndrom
Anfang diesen Jahres sind bei einem MRT Entzündungsherde im Gehirn festgestellt worden. Die Diagnose ist, nach Prüfung der Sehnerven (pathologisch) und einer Nervenwasserpunktion, eine Multiple Sklerose.
Nun besteht bei einer Kollagenose die Möglichkeit einer ZNS Beteiligung. Nach dem MRT des Kopfes habe ich zwei Rheumatologen getroffen, einer sagte es ist auf keinen Fall Rheuma, allerdings ohne sich die Bilder anzusehen, nur auf Grundlage des Berichtes. Während der andere es für äußerst unwahrscheinlich hält das es sich um eine Multiple Sklerose handelt, weil ich bereits eine Mischkollagenose habe. Die Neurologen sind mit Ihren Untersuchungen fertig und sagen es ist MS.
Soll ich mich nun mit der Diagnose zufrieden geben oder wäre es besser noch einen Rheumatologen aufzusuchen der sich auf Kollagenosen spezialisiert hat? Die Symptome sollen wohl ähnlich sein nur die Behandlung ist unterschiedlich. Z.B. bekam ich nach der MS-Diagnose Avonex, was eventuell für ein Kollagenose eher ungünstig sein soll.
Bin für jeden Rat dankbar.
Liebe Grüße
max
wer von euch hat Erfahrung mit einer Kollagenose mit Beteiligung des Zentralnervensystems.
Neben der Diagnose Morbus Bechterew habe ich eine Mischkollagenose.
- U1RNP Antikörper positiv
- ANA Titer 1:5120
- Sekundäres Raynaud-Syndrom
Anfang diesen Jahres sind bei einem MRT Entzündungsherde im Gehirn festgestellt worden. Die Diagnose ist, nach Prüfung der Sehnerven (pathologisch) und einer Nervenwasserpunktion, eine Multiple Sklerose.
Nun besteht bei einer Kollagenose die Möglichkeit einer ZNS Beteiligung. Nach dem MRT des Kopfes habe ich zwei Rheumatologen getroffen, einer sagte es ist auf keinen Fall Rheuma, allerdings ohne sich die Bilder anzusehen, nur auf Grundlage des Berichtes. Während der andere es für äußerst unwahrscheinlich hält das es sich um eine Multiple Sklerose handelt, weil ich bereits eine Mischkollagenose habe. Die Neurologen sind mit Ihren Untersuchungen fertig und sagen es ist MS.
Soll ich mich nun mit der Diagnose zufrieden geben oder wäre es besser noch einen Rheumatologen aufzusuchen der sich auf Kollagenosen spezialisiert hat? Die Symptome sollen wohl ähnlich sein nur die Behandlung ist unterschiedlich. Z.B. bekam ich nach der MS-Diagnose Avonex, was eventuell für ein Kollagenose eher ungünstig sein soll.
Bin für jeden Rat dankbar.
Liebe Grüße
max