Ein herzliches Halloo an alle hier im Forum,
habe die Seite auch erst kürzlich entdeckt. Meine Diagnose kam Ende Dez. 2004 - Kollagenose/Lupus.
Habe auch rund 2 Jahre Schmerzen hinter mir, und ein paar sehr "nette" Ärzte, die mir vieles unterstellten, unter anderem wurde ich auch Mandel operiert, aber meine Werte waren nach wie vor schlecht. Jetzt bin ich seit Nov. im Wilhelminenspital und froh, dass ich endlich eine Diagnose habe. Nehme seit Dezember Cortison, Magenschoner, zusätzlich Xefo für die Schmerzen, im Jänner hatte ich einen schlimmen Schub in den Füßen, der dann wieder mit einer höheren Dosis Cortison verging, seit 3 Tagen habe ich einen schlimmen Schub in den Händen, die linke Hand ist noch dazu angeschwollen, sieht aus, als hätte ich mir etwas gebrochen. Meine Blutwerte sind auch recht schlecht, mit Resochin habe ich vor 2 Wochen begonnen.
Ich bin 32 Jahre alt, habe 2 Kinder (9 und 7) und kann tw. die Schmerzen auch nicht mehr ertragen, noch weniger meine Umwelt, speziell meine Eltern können schwer damit umgehen. Ich habe von 2001 - 2004 ziemlich aufwühlende Jahre hinter mir, einen gewaltätigen Mann, Geldprobleme und zum Glück im Juni 2004 eine Scheidung. Die Probleme mit meinem Ex-Mann, auch in Bezug auf die Kinder hören auch nicht wirklich auf. Ich weiß aber, dass die seelische Komponente sehr wichtig ist. Eigtl. müsste / könnte es mir jetzt endlich gut gehen, da ich einen wirklich sehr lieben Freund habe, der großes Verständnis hat und mir sehr viel hilft. Bei mir wurde auch immer viel auf "das hysterische Getue einer Frau" geschoben. Immer habe ich geschluckt, selten zugegeben, wie es um mich wirklich stand. Leicht tue ich mir damit zwar noch immer nicht, aber ich traue mich zu sagen, dass es mir nicht gut geht. Dass die Umwelt schwer damit umgehen kann, ist klar, auch ich weiß oft selber nicht, was ich gerne hätte, oder was ich mir wünschen täte, wie die anderen darauf reagieren.
Ich wünsche mir einfach und allen anderen, dass sie endlich schmerzfrei werden, denn das finde ich einer der belastendsten Dinge. Geschweige denn, Schlafstörungen. Man wacht auf, tw. vor Schmerzen, dann gehen einem hunderte von Gedanken durch den Kopf.
Ich habe die nächste Kontrolle am 11.03. , heute hole ich mir noch meinen neuen Blutbefund, ausserdem bin ich neugierig auf mein 24-Stunden Harn Ergebnis.
Freu mich über alle Nachrichten!
Schönen Tag!
Caroline
PS: Hat jemand Erfahrungen mit chinesischer Medizin???
habe die Seite auch erst kürzlich entdeckt. Meine Diagnose kam Ende Dez. 2004 - Kollagenose/Lupus.
Habe auch rund 2 Jahre Schmerzen hinter mir, und ein paar sehr "nette" Ärzte, die mir vieles unterstellten, unter anderem wurde ich auch Mandel operiert, aber meine Werte waren nach wie vor schlecht. Jetzt bin ich seit Nov. im Wilhelminenspital und froh, dass ich endlich eine Diagnose habe. Nehme seit Dezember Cortison, Magenschoner, zusätzlich Xefo für die Schmerzen, im Jänner hatte ich einen schlimmen Schub in den Füßen, der dann wieder mit einer höheren Dosis Cortison verging, seit 3 Tagen habe ich einen schlimmen Schub in den Händen, die linke Hand ist noch dazu angeschwollen, sieht aus, als hätte ich mir etwas gebrochen. Meine Blutwerte sind auch recht schlecht, mit Resochin habe ich vor 2 Wochen begonnen.
Ich bin 32 Jahre alt, habe 2 Kinder (9 und 7) und kann tw. die Schmerzen auch nicht mehr ertragen, noch weniger meine Umwelt, speziell meine Eltern können schwer damit umgehen. Ich habe von 2001 - 2004 ziemlich aufwühlende Jahre hinter mir, einen gewaltätigen Mann, Geldprobleme und zum Glück im Juni 2004 eine Scheidung. Die Probleme mit meinem Ex-Mann, auch in Bezug auf die Kinder hören auch nicht wirklich auf. Ich weiß aber, dass die seelische Komponente sehr wichtig ist. Eigtl. müsste / könnte es mir jetzt endlich gut gehen, da ich einen wirklich sehr lieben Freund habe, der großes Verständnis hat und mir sehr viel hilft. Bei mir wurde auch immer viel auf "das hysterische Getue einer Frau" geschoben. Immer habe ich geschluckt, selten zugegeben, wie es um mich wirklich stand. Leicht tue ich mir damit zwar noch immer nicht, aber ich traue mich zu sagen, dass es mir nicht gut geht. Dass die Umwelt schwer damit umgehen kann, ist klar, auch ich weiß oft selber nicht, was ich gerne hätte, oder was ich mir wünschen täte, wie die anderen darauf reagieren.
Ich wünsche mir einfach und allen anderen, dass sie endlich schmerzfrei werden, denn das finde ich einer der belastendsten Dinge. Geschweige denn, Schlafstörungen. Man wacht auf, tw. vor Schmerzen, dann gehen einem hunderte von Gedanken durch den Kopf.
Ich habe die nächste Kontrolle am 11.03. , heute hole ich mir noch meinen neuen Blutbefund, ausserdem bin ich neugierig auf mein 24-Stunden Harn Ergebnis.
Freu mich über alle Nachrichten!
Schönen Tag!
Caroline
PS: Hat jemand Erfahrungen mit chinesischer Medizin???
also ich kann zwar nicht sagen, dass ein schub nur durchs wetter ausgelöst wurde, aber so werden die beschwerden schon ziehmlich verstärkt. v.a bei wetterwechsel. wie gehts dir damit?