Hallo,
ich bin neu hier im Forum und finde es echt toll, wie ihr euch mit Rat und Tat zur Seite steht.
Hier meine Geschichte:
Ich war vor 6 Jahren zum ersten mal beim Rheumatologen wegen geschwollener und schmerzender Fingergelenke. Dieser stellte die Diagnose in Richtung Kollagenose (die genauen Werte kenne ich leider nicht). Da meine Gelenkbeschwerden sich aber im Rahmen hielten und auch dann wieder für Wochen verschwunden waren ist die Sache im Sand verlaufen.
Gleichzeitig, scheinbar unabhängig voneinander, leide ich seit Jahren an stark entzündlichen Schwellungen in den "Stirnhöhlen", welche sich kein HNO mehr erklären kann. Ich bin insg. 4 mal an den Stirnhöhlen operiert worden, aber nach 2-3 Wochen war die Entzündung wieder da. Ich nehme ständig Bextra (NSAR) und Stoßtherapie mit Cortison, z.Zt. 10mg Decortin. Sobald ich das Cortison weiter reduziere, flammt die Entzündung wieder auf.
Ich habe sehr starke Schmerzen und kann meinen Alltag kaum noch bewältigen. Meinem Hausarzt fällt nur noch die Einweisung in die Schmerzklinik ein - aber die heilen mich doch nicht! Deshalb gehe ich dort nicht mehr hin.
Ich habe keinen richtigen Ansprechpartner für mein Problem. Ich bin z.Zt. wieder beim Rheumatologen vorstellig, aber ich habe den Eindruck, dass er wieder keine eindeutige Diagnose stellen kann und er glaubt mir auch den Zusammenhang zu meiner HNO-Geschichte nicht so richtig. Meine Fingergelenke sind z.Zt. leicht geschwollen, besonders morgens. Meine Augen und mein Mund sind trocken.
Könnt ihr euch vorstellen, dass sich die Kollagenose hauptsächlich an dieser Stelle niederschlägt?
Hat jemand Erfahrung mit Aniflazym? (bringt nix, oder?)
Was könnte ich sonst nehmen, um den entzündlichen Schwellungen entgegenzuwirken?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir mit vielen Ratschlägen und Empfehlungen weiterhelfen könnt.
Ich freue mich auf eure Antworten
Jutta
ich bin neu hier im Forum und finde es echt toll, wie ihr euch mit Rat und Tat zur Seite steht.
Hier meine Geschichte:
Ich war vor 6 Jahren zum ersten mal beim Rheumatologen wegen geschwollener und schmerzender Fingergelenke. Dieser stellte die Diagnose in Richtung Kollagenose (die genauen Werte kenne ich leider nicht). Da meine Gelenkbeschwerden sich aber im Rahmen hielten und auch dann wieder für Wochen verschwunden waren ist die Sache im Sand verlaufen.
Gleichzeitig, scheinbar unabhängig voneinander, leide ich seit Jahren an stark entzündlichen Schwellungen in den "Stirnhöhlen", welche sich kein HNO mehr erklären kann. Ich bin insg. 4 mal an den Stirnhöhlen operiert worden, aber nach 2-3 Wochen war die Entzündung wieder da. Ich nehme ständig Bextra (NSAR) und Stoßtherapie mit Cortison, z.Zt. 10mg Decortin. Sobald ich das Cortison weiter reduziere, flammt die Entzündung wieder auf.
Ich habe sehr starke Schmerzen und kann meinen Alltag kaum noch bewältigen. Meinem Hausarzt fällt nur noch die Einweisung in die Schmerzklinik ein - aber die heilen mich doch nicht! Deshalb gehe ich dort nicht mehr hin.
Ich habe keinen richtigen Ansprechpartner für mein Problem. Ich bin z.Zt. wieder beim Rheumatologen vorstellig, aber ich habe den Eindruck, dass er wieder keine eindeutige Diagnose stellen kann und er glaubt mir auch den Zusammenhang zu meiner HNO-Geschichte nicht so richtig. Meine Fingergelenke sind z.Zt. leicht geschwollen, besonders morgens. Meine Augen und mein Mund sind trocken.
Könnt ihr euch vorstellen, dass sich die Kollagenose hauptsächlich an dieser Stelle niederschlägt?
Hat jemand Erfahrung mit Aniflazym? (bringt nix, oder?)
Was könnte ich sonst nehmen, um den entzündlichen Schwellungen entgegenzuwirken?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir mit vielen Ratschlägen und Empfehlungen weiterhelfen könnt.
Ich freue mich auf eure Antworten
Jutta