Lara7777
Neues Mitglied
liebe forum-mitglieder,
meine diagnose lautete anfang des jahres "undifferenzierte kollagenose mit verdacht auf polymyositis, jo-1 syndrom". seitdem werde ich mit prednisolon und quensyl therapiert. meine muskelschmerzen und mein restless-legs syndrom ist viel besser geworden, mir geht es insgesamt besser, aber was bleibt ist eine unheimliche müdigkeit, schlappheit und muskelschwäche.
bin mir also nicht ganz sicher, ob ich ein anderes basistherapeutikum ausprobieren soll...
nun aber zu meiner frage:
seit ein paar monaten sind meine erythrozyten-, eisen- und ferritinwerte niedrig. ich solle nun "kräuterblut" trinken um meinen eisenspiegel zu normalisieren, vielleicht wird dann endlich diese müdigkeit besser. aber- ich habe die erfahrung gemacht, dass ALLES was mein immunsystem anregt (vitamin c, grippostad, echinacea, jegliche vitamine...) genau das gegenteil bewirkt, fühle mich dadurch nur schlechter und meine muskelschmerzen-und schäche nimmt zu. darum lass ich alle möglichen ergänzungsmittel, vor allem, wenn ich erkältet bin,weg, so geht es eigentlich am besten.
habe nun angst,dass wenn ich eisen zu mir nehme, dies auch zu einer "überschussreaktion" füht. habt ihr dahingehend erfahrungen??
warum sind eigentlich die ferritin und eisenwerte oft bei autoimmunerkrankungen niedrig?
ich hoffe auf eure hilfreichen antworten,
viele grüße
lara
meine diagnose lautete anfang des jahres "undifferenzierte kollagenose mit verdacht auf polymyositis, jo-1 syndrom". seitdem werde ich mit prednisolon und quensyl therapiert. meine muskelschmerzen und mein restless-legs syndrom ist viel besser geworden, mir geht es insgesamt besser, aber was bleibt ist eine unheimliche müdigkeit, schlappheit und muskelschwäche.
bin mir also nicht ganz sicher, ob ich ein anderes basistherapeutikum ausprobieren soll...
nun aber zu meiner frage:
seit ein paar monaten sind meine erythrozyten-, eisen- und ferritinwerte niedrig. ich solle nun "kräuterblut" trinken um meinen eisenspiegel zu normalisieren, vielleicht wird dann endlich diese müdigkeit besser. aber- ich habe die erfahrung gemacht, dass ALLES was mein immunsystem anregt (vitamin c, grippostad, echinacea, jegliche vitamine...) genau das gegenteil bewirkt, fühle mich dadurch nur schlechter und meine muskelschmerzen-und schäche nimmt zu. darum lass ich alle möglichen ergänzungsmittel, vor allem, wenn ich erkältet bin,weg, so geht es eigentlich am besten.
habe nun angst,dass wenn ich eisen zu mir nehme, dies auch zu einer "überschussreaktion" füht. habt ihr dahingehend erfahrungen??
warum sind eigentlich die ferritin und eisenwerte oft bei autoimmunerkrankungen niedrig?
ich hoffe auf eure hilfreichen antworten,
viele grüße
lara