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Sabinerin
Guest
Hallo an alle,
nachdem ich gestern in der Apotheke sah, daß ich mal wieder das große Glück hatte, das deutsche Set zu bekommen, folgte Zuhause auch die Ernüchterung.
Es begann, daß ich die Flüssigkeit nicht aus der Flasche ziehen konnte. Ich dachte mir dabei nicht so viel, weil ich es auf meine Finger schob und mein Mann zog die Spritze auf. Als ich dann in die Bauchdecke piekste, ließ sich der Kolben nur sehr schwer drücken. Da ich viel Kraft aufwenden musste, bewegte sich natürlich die Nadel im Bauch *autsch*. Da ich erst die Hälfte gespritzt hatte und mittlerweile Blut aus der Einstichstelle quoll, zog ich die Spritze raus und setzte nochmals an. Mein Göga, insulinpflichtiger Diabetiker, konnte das "Drama" kaum ansehen und verzog schon schmerzverzerrt das Gesicht (schön, daß Männer so mitfühlen können *gg*). Beim nächsten Ansetzen, ließ sich der Kolben immer noch nicht drücken und mein Mann musste übernehmen. Selbst er konnte nur mit sehr großem Kraftaufwand die Flüssigkeit runterdrücken.
Wer hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder liegt es daran, daß ich eine ungünstige Stelle (ok, man könnte Speckschicht sagen *lol*) erwischt habe? Aber dann hätte es an der zweiten Stelle doch nicht genauso schwer gehen dürfen, es sei denn, die Speckschicht wäre dort genauso dick gewesen

Das war eine unangenehme Erfahrung und mein Mann war so ungehalten, daß er mir sagte, ich solle ab sofort nur noch Insulinspritzen nehmen.....
Viele Grüße
Sabinerin
nachdem ich gestern in der Apotheke sah, daß ich mal wieder das große Glück hatte, das deutsche Set zu bekommen, folgte Zuhause auch die Ernüchterung.
Es begann, daß ich die Flüssigkeit nicht aus der Flasche ziehen konnte. Ich dachte mir dabei nicht so viel, weil ich es auf meine Finger schob und mein Mann zog die Spritze auf. Als ich dann in die Bauchdecke piekste, ließ sich der Kolben nur sehr schwer drücken. Da ich viel Kraft aufwenden musste, bewegte sich natürlich die Nadel im Bauch *autsch*. Da ich erst die Hälfte gespritzt hatte und mittlerweile Blut aus der Einstichstelle quoll, zog ich die Spritze raus und setzte nochmals an. Mein Göga, insulinpflichtiger Diabetiker, konnte das "Drama" kaum ansehen und verzog schon schmerzverzerrt das Gesicht (schön, daß Männer so mitfühlen können *gg*). Beim nächsten Ansetzen, ließ sich der Kolben immer noch nicht drücken und mein Mann musste übernehmen. Selbst er konnte nur mit sehr großem Kraftaufwand die Flüssigkeit runterdrücken.
Wer hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder liegt es daran, daß ich eine ungünstige Stelle (ok, man könnte Speckschicht sagen *lol*) erwischt habe? Aber dann hätte es an der zweiten Stelle doch nicht genauso schwer gehen dürfen, es sei denn, die Speckschicht wäre dort genauso dick gewesen
Das war eine unangenehme Erfahrung und mein Mann war so ungehalten, daß er mir sagte, ich solle ab sofort nur noch Insulinspritzen nehmen.....
Viele Grüße
Sabinerin