Hallo!
Wie ist das bei euch, könnt ihr bei Problemen unterscheiden, ob hier das Rheuma zuschlägt oder ob irgendeine andere Baustelle aufgemacht worden ist?
Ich kann es oft nicht. Z.B. habe ich schon länger Probleme im Bereich Hals-Nacken-Schultern. Wohl schon vom Rheuma.
Aber seit einigen Wochen ist es echt massiv schlimm geworden. Tja, was ist das jetzt? Rheuma oder nicht?
Und immer, wenn ich denke, ich geh doch zu einem Arzt (ja, zu welchem denn?
), tja, dann wird es plötzlich besser. Kurzfristig, nur bis ich diese Pläne begraben habe.:o
Neben dem Rheuma (Lupus) habe ich auch noch ein Schilddrüsenproblem. Und leider, leider überschneiden sich die Symptome teilweise. Auf was also soll ich Probleme schieben? Das ist halt deshalb wichtig, weil man an der Schilddrüseneinstellung durchaus was machen könnte. Wennnn man denn wüßte, das eben hier das Problem liegt.
Und SD ist für viele Ärzte nicht besser zu durchschauen als Rheuma, auch hier hat man viel Glück, wenn man an einen fähigen Arzt gerät.
Schwierig, schwierig. Irgendwie kommt mir das vor wie eine Schublade, ach ja, da ist Rheuma, paßt schon, packen wir es dazu und das Problem ist vom Tisch.
Eigentlich ist es mir ja egal, wo es herkommt, ich würd nur soooo gerne mal wieder 3 schmerzfreie Tage verbringen, wo ich nicht nach jeder Arbeit gucken muß, wann ich mich wieder bewegen kann. Und nicht nachts aufwachen, weil ich auf der Schulter nicht mehr liegen und den Kopf nicht mehr bewegen kann
Und zum Arzt gehen können, ohne gleich in die Schublade gesteckt zu werden.
Und dabei bin ich mir ja selber nicht sicher, ob es das Rheuma ist oder ob da was anderes ist. Und komm mir total blöd vor, jetzt damit z.B. zu einem Orthopäden oder so zu gehen.
(Und wetten, der Tag mit dem Termin wäre der einzige schmerzfreie Tag innerhalb von 6 Wochen)
Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich von euch möchte. Vielleicht einfach nur von der Seele schreiben? Weil es heute morgen recht gut war, und seit dem Gewitter heute nachmittag wieder total schlimm ist? Was wohl doch fürs Rheuma spricht.
LG
Minika
Wie ist das bei euch, könnt ihr bei Problemen unterscheiden, ob hier das Rheuma zuschlägt oder ob irgendeine andere Baustelle aufgemacht worden ist?
Ich kann es oft nicht. Z.B. habe ich schon länger Probleme im Bereich Hals-Nacken-Schultern. Wohl schon vom Rheuma.
Aber seit einigen Wochen ist es echt massiv schlimm geworden. Tja, was ist das jetzt? Rheuma oder nicht?
Und immer, wenn ich denke, ich geh doch zu einem Arzt (ja, zu welchem denn?
), tja, dann wird es plötzlich besser. Kurzfristig, nur bis ich diese Pläne begraben habe.:oNeben dem Rheuma (Lupus) habe ich auch noch ein Schilddrüsenproblem. Und leider, leider überschneiden sich die Symptome teilweise. Auf was also soll ich Probleme schieben? Das ist halt deshalb wichtig, weil man an der Schilddrüseneinstellung durchaus was machen könnte. Wennnn man denn wüßte, das eben hier das Problem liegt.
Und SD ist für viele Ärzte nicht besser zu durchschauen als Rheuma, auch hier hat man viel Glück, wenn man an einen fähigen Arzt gerät.
Schwierig, schwierig. Irgendwie kommt mir das vor wie eine Schublade, ach ja, da ist Rheuma, paßt schon, packen wir es dazu und das Problem ist vom Tisch.
Eigentlich ist es mir ja egal, wo es herkommt, ich würd nur soooo gerne mal wieder 3 schmerzfreie Tage verbringen, wo ich nicht nach jeder Arbeit gucken muß, wann ich mich wieder bewegen kann. Und nicht nachts aufwachen, weil ich auf der Schulter nicht mehr liegen und den Kopf nicht mehr bewegen kann
Und zum Arzt gehen können, ohne gleich in die Schublade gesteckt zu werden.
Und dabei bin ich mir ja selber nicht sicher, ob es das Rheuma ist oder ob da was anderes ist. Und komm mir total blöd vor, jetzt damit z.B. zu einem Orthopäden oder so zu gehen.
Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich von euch möchte. Vielleicht einfach nur von der Seele schreiben? Weil es heute morgen recht gut war, und seit dem Gewitter heute nachmittag wieder total schlimm ist? Was wohl doch fürs Rheuma spricht.

LG
Minika

