silvimaus1970
Neues Mitglied
Hallo ihr lieben,
lange war ich schon nicht mehr hier, da ich leider das letzte Jahr mehr im KKH war als zu Hause!
Ich habe mir im Juni 2005 wahrscheinlich bei einem Sturz einen Haarriß im Oberschenkelknochen zugeszogen, hatte dolle Schmerzen die ganze Zeit bis dann im Dez.2005 der Oberschenkelknochen richtige durch war, dann kam die erste OP, da haben sie das mit dem Haarriß dann festgestellt, den der Knochen zeigte eine Veränderung, also hatte angefangen zu heilen. Dann kam ne Reha und ich dachte alles war gut, habe bei der OP ne Platte mit Schraube und 8 Nägeln bekommen.
Leider durch Fehlbehandlung durch Krankengymnastik ist diese Abstützplatte gebrochen, also 8 Wochen später wieder ne OP, alles samt REHA von vorne.
Seit dem gehe ich regelmäßig zum Röntgen aber der Konochen heilt nicht richtig. 2 drittel sind geheilt 1 drittel fehlt, laufe mit Stützen, mein anderes Knie gibt auch den Geist auf. Jetzt hat der Arzt gesagt es handelt sich um Pseudarthrose... und ich muß erneut auf den OP Tisch. Er sagt durch das Rheuma , ich habe es seit 12 Jahren und nehme MTx, Arava als Basistherapie und MST 100 und Cortison 11,5 mg am Tag sowie Mobec und jede noch so das ein oder andere
Meine Frage, kennt jemand das Problem der erschwerten Kochenheilung unter diesen Medis??? und was kann man da machen?
Ich soll jetzt kommende Woche zu einem anderen Spezialisten und dann in den OP damit sie da mit Drähten und Fräsen die Heimung wieder ankurbeln und der Konchen wieder anfangt sich selbst zu erneuern und zusammen zu wachsen.
Danke für eure Antworten..
Ein schönes WE wünscht
Silvia
lange war ich schon nicht mehr hier, da ich leider das letzte Jahr mehr im KKH war als zu Hause!
Ich habe mir im Juni 2005 wahrscheinlich bei einem Sturz einen Haarriß im Oberschenkelknochen zugeszogen, hatte dolle Schmerzen die ganze Zeit bis dann im Dez.2005 der Oberschenkelknochen richtige durch war, dann kam die erste OP, da haben sie das mit dem Haarriß dann festgestellt, den der Knochen zeigte eine Veränderung, also hatte angefangen zu heilen. Dann kam ne Reha und ich dachte alles war gut, habe bei der OP ne Platte mit Schraube und 8 Nägeln bekommen.
Leider durch Fehlbehandlung durch Krankengymnastik ist diese Abstützplatte gebrochen, also 8 Wochen später wieder ne OP, alles samt REHA von vorne.
Seit dem gehe ich regelmäßig zum Röntgen aber der Konochen heilt nicht richtig. 2 drittel sind geheilt 1 drittel fehlt, laufe mit Stützen, mein anderes Knie gibt auch den Geist auf. Jetzt hat der Arzt gesagt es handelt sich um Pseudarthrose... und ich muß erneut auf den OP Tisch. Er sagt durch das Rheuma , ich habe es seit 12 Jahren und nehme MTx, Arava als Basistherapie und MST 100 und Cortison 11,5 mg am Tag sowie Mobec und jede noch so das ein oder andere
Meine Frage, kennt jemand das Problem der erschwerten Kochenheilung unter diesen Medis??? und was kann man da machen?
Ich soll jetzt kommende Woche zu einem anderen Spezialisten und dann in den OP damit sie da mit Drähten und Fräsen die Heimung wieder ankurbeln und der Konchen wieder anfangt sich selbst zu erneuern und zusammen zu wachsen.
Danke für eure Antworten..
Ein schönes WE wünscht
Silvia
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