Hallo Kathrin,
ich habe im Jahr 2000 eine Knietep bekommen. Die OP lief sehr gut. Konnte am 3. Tag auf der Motorschiene schon 90° anwinkeln.
Ich habe mich strikt an die Anweisungen der Therapeuten gehalten (Belastung, Bewegung, Kühlen etc). Anschließend habe ich eine ambulante Reha gemacht und es wurde von Woche zu Woche besser mit der Beweglichkeit.
Leider musste wurde ich zum medizinischen Dienst geschickt: Die Dame hat mich psychisch total runtergezogen: Meine Arbeitsfähigkeit wär gefährdet
Der Orthopäde und die Therapeuten haben die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Auf Grund dieser Aussage wurde mir aber noch eine stationäre Reha aufs Auge gedrückt. Ich war in der Maternus-Klinik in Bad Oeynhausen. Der dortige Arzt hat mich ernsthaft gefragt, was ich in der Reha will. Es wäre doch alles super

. Gut, habe dann 3 Wochen Rehaurlaub gemacht.....
Im Oktober habe ich über ein Wiedereingliederungsverfahren angefangen zu arbeiten (im Einzelhandel).
Zu beachten sind einfach Dinge wie: nicht auf die Knie, nicht in die Hocke, möglichst flache Schuhe usw.
Ich kann heute das Knie ca. 130° Grad anwinkeln, habe nur Schmerzen, wenn ich mich überanstrenge. Es geht mir mit der Prothese sehr gut.
Drücke Dir die Daumen, das die OP auch für Dich Erleichterung bringt.
LG
Buffy