stroeppchen
stroeppchen
Hallo!
Nachdem ich das letzte Mal so nett im Forum begrüßt worden bin, konnte ich mich jetzt einige Zeit nicht einloggen.
Mir ging es so richtig mies und ich war schwer damit beschäftigt, meinen Widerspruch gegen die ReHa-Ablehnung und meinen Verschlechterungsantrag zusammen zu bringen. Außerdem bin ich Eurem Rat gefolgt und habe mir die meisten Unterlagen geholt und noch mal meinen Rheumatologen aufgesucht.
Nachdem ich ihm mitteilte, dass ich mich von ihm alleine gelassen fühle, war er sogar richtig nett und hat intensiv mit mir geredet. Meine Diagnose hat er mit " diffuse Schmerzen in den Weichteilen und Gelenken unter Ausschluss aggressiver Veränderungen der Gelenke und innere Organe" betitelt; damit hat er die gleiche Diagnose genannt, die mein alter Rheumatologe 2001 schon gestellt hat.
Nachdem wir auch noch über meine Vorbehalte gegen eine tägliche Einnahme von Tetrazepam gesprochen hat, hat er mir nun Amitriptylin-neuraxpharm 25 mg verschrieben. Ich habe es auch gestern und vorgestern genommen, aber ich war gestern und heute super müde und heute morgen beim Autofahren musste ich zweimal anhalten und mich bewegen, damit ich auf meinen 30 minütigen Weg zur Arbeit nicht einschlafe (außerdem habe ich eine halbe Tüte Weingummi aufgefuttert und dass um 6.30 h am Morgen).
Jetzt meine Fragen:
1. Hat jemand Erfahrung, ob diese Müdigkeit irgendwann nachlässt?
Ich habe das Medi am 1. Abend erst um 1.00 h nachts genommen und musste aber shcon um 6.00 h wieder aufstehen. Gestern dachte ich, ich sei schlauer und habe es schon um 20.45 h genommen, aber ich war heute trotzdem den ganzen Tag doof.
2. Wie ist es, wenn ich Schmerzmittel nehmen muss?
So wie heute, da habe ich nach einem 12stündigem Arbeitstag Kopfschmerzen und Nacken- /Halsschmerzen gehabt und um 20.00 h 500 mg Naproxen genommen. Könnte ich dann noch das Ami nehmen und wann?
Ich freue mich auf Eure Antworten, stroeppchen
Nachdem ich das letzte Mal so nett im Forum begrüßt worden bin, konnte ich mich jetzt einige Zeit nicht einloggen.
Mir ging es so richtig mies und ich war schwer damit beschäftigt, meinen Widerspruch gegen die ReHa-Ablehnung und meinen Verschlechterungsantrag zusammen zu bringen. Außerdem bin ich Eurem Rat gefolgt und habe mir die meisten Unterlagen geholt und noch mal meinen Rheumatologen aufgesucht.
Nachdem ich ihm mitteilte, dass ich mich von ihm alleine gelassen fühle, war er sogar richtig nett und hat intensiv mit mir geredet. Meine Diagnose hat er mit " diffuse Schmerzen in den Weichteilen und Gelenken unter Ausschluss aggressiver Veränderungen der Gelenke und innere Organe" betitelt; damit hat er die gleiche Diagnose genannt, die mein alter Rheumatologe 2001 schon gestellt hat.
Nachdem wir auch noch über meine Vorbehalte gegen eine tägliche Einnahme von Tetrazepam gesprochen hat, hat er mir nun Amitriptylin-neuraxpharm 25 mg verschrieben. Ich habe es auch gestern und vorgestern genommen, aber ich war gestern und heute super müde und heute morgen beim Autofahren musste ich zweimal anhalten und mich bewegen, damit ich auf meinen 30 minütigen Weg zur Arbeit nicht einschlafe (außerdem habe ich eine halbe Tüte Weingummi aufgefuttert und dass um 6.30 h am Morgen).
Jetzt meine Fragen:
1. Hat jemand Erfahrung, ob diese Müdigkeit irgendwann nachlässt?
Ich habe das Medi am 1. Abend erst um 1.00 h nachts genommen und musste aber shcon um 6.00 h wieder aufstehen. Gestern dachte ich, ich sei schlauer und habe es schon um 20.45 h genommen, aber ich war heute trotzdem den ganzen Tag doof.
2. Wie ist es, wenn ich Schmerzmittel nehmen muss?
So wie heute, da habe ich nach einem 12stündigem Arbeitstag Kopfschmerzen und Nacken- /Halsschmerzen gehabt und um 20.00 h 500 mg Naproxen genommen. Könnte ich dann noch das Ami nehmen und wann?
Ich freue mich auf Eure Antworten, stroeppchen
