An Alle, die Ihr schon die Diagnose "Rheuma" bekommen habt,
kann man diese Diagnose nur anhand von Schwellungen, Rötungen oder poitiven Blutwerten
stellen?
Habt Ihr alle diese Schwellungen - oder gibt es vielleicht jemanden, der so wie ich, keine Schwellungen hat und trotzdem eine Krankheit aus dem Rheumatischen Formenkreis hat?!
Der Hintergrund ist, daß ich immer stärker werdende Schmerzen in Sehnen, Gliedern usw. habe (Anfang vor 3 1/2 Jahren). Rheumawerte habe ich - außer TNF-a-Wert, der immer mehr ansteigt, keine.
CT, MRT und Knochenszintigrafie laut Radiologen auch in Ordnung.
In Bad Kreuznach habe ich aufgrund meiner Schmerzen von dem Badearzt die Diagnose Morbus Bechterew erhalten, als ich dort im Radonstollen gewesen bin.
Daraufhin bin ich zu Hause zu einem Rheumatologen gegangen, der jetzt aufgrund von immer wiederkehrenden Yersinien-Werten (trotz Antibiotika-Einnahme) IgG-AK >100 (Norm <15) + IgA-AK 718 (Norm (<30) eine reaktive Arthritis festgestellt hat.
Um nach dieser Diagnose wirklich gut behandelt zu werden, bin ich nach Köln in die Rheuma-Klinik gegangen und erhielt die Antwort:
Keine reaktive Arthritis ohne Schwellungen und Rötungen - und somit auch keine Behandlung!
Die Schmerzen, die wirklich auf MB deuten, werden gar nicht wahrgenommen.
Ich persönlich bin mir so gut wie sicher, daß diese entzündlichen Schmerzen vom Rheuma kommen und sich immer weiter ausdehen, nachts ist es teilweise ganz schlimm.
Doch ich traue mich ohne äußerliche Anzeichen zu keinem Rheumatologen mehr, obwohl ich im November einen Termin in Sendenhorst habe.
Außerdem überlege ich ständig, ob vielleicht meine guten Blutwerte von der ständigen Einnahme von Antibiotika (1 Jahr lang) und jetzt im Augenblick wieder -und von der langjährigen Einnahme von Diclo stammen?
Ist es nicht möglich, daß diese Arzeneimittel mein Blut verfälschen?
Bitte, wenn Ihr mir bei diesen Fragen helfen könnt, würde ich mich sehr über Antworten freuen.
Danke im voraus. LG Algel/Inge
kann man diese Diagnose nur anhand von Schwellungen, Rötungen oder poitiven Blutwerten
stellen?
Habt Ihr alle diese Schwellungen - oder gibt es vielleicht jemanden, der so wie ich, keine Schwellungen hat und trotzdem eine Krankheit aus dem Rheumatischen Formenkreis hat?!
Der Hintergrund ist, daß ich immer stärker werdende Schmerzen in Sehnen, Gliedern usw. habe (Anfang vor 3 1/2 Jahren). Rheumawerte habe ich - außer TNF-a-Wert, der immer mehr ansteigt, keine.
CT, MRT und Knochenszintigrafie laut Radiologen auch in Ordnung.
In Bad Kreuznach habe ich aufgrund meiner Schmerzen von dem Badearzt die Diagnose Morbus Bechterew erhalten, als ich dort im Radonstollen gewesen bin.
Daraufhin bin ich zu Hause zu einem Rheumatologen gegangen, der jetzt aufgrund von immer wiederkehrenden Yersinien-Werten (trotz Antibiotika-Einnahme) IgG-AK >100 (Norm <15) + IgA-AK 718 (Norm (<30) eine reaktive Arthritis festgestellt hat.
Um nach dieser Diagnose wirklich gut behandelt zu werden, bin ich nach Köln in die Rheuma-Klinik gegangen und erhielt die Antwort:
Keine reaktive Arthritis ohne Schwellungen und Rötungen - und somit auch keine Behandlung!
Die Schmerzen, die wirklich auf MB deuten, werden gar nicht wahrgenommen.
Ich persönlich bin mir so gut wie sicher, daß diese entzündlichen Schmerzen vom Rheuma kommen und sich immer weiter ausdehen, nachts ist es teilweise ganz schlimm.
Doch ich traue mich ohne äußerliche Anzeichen zu keinem Rheumatologen mehr, obwohl ich im November einen Termin in Sendenhorst habe.
Außerdem überlege ich ständig, ob vielleicht meine guten Blutwerte von der ständigen Einnahme von Antibiotika (1 Jahr lang) und jetzt im Augenblick wieder -und von der langjährigen Einnahme von Diclo stammen?
Ist es nicht möglich, daß diese Arzeneimittel mein Blut verfälschen?
Bitte, wenn Ihr mir bei diesen Fragen helfen könnt, würde ich mich sehr über Antworten freuen.
Danke im voraus. LG Algel/Inge