kleine Eule
Bekanntes Mitglied
Hallo,
war heute bei HÄ um Laborwerte und endgültigen Befund aus der Klinik (Neurologie) zu erfragen. Letzteres gestaltete sich allerdings schwierig, da sie nicht bereit war, auf meine Fragen wirklich zu antworten, sehr allgemein blieb, nur auf Nachfrage ausgewählte Sätze vorgelesen hat und nicht bereit war, mir eine Kopie zu geben, die ich auch für die Schmerztherapeutin bräuchte. Der will sie den Bericht schicken.
Habe ich kein Recht auf Information, wenn es um mich geht?
Es ist soweit klar, dass in dem Bericht alles auf die Psycho-Schiene geschoben und die rheumatologische Diagnose Kollagenose anzweifelt wird. Meine HÄ tut dies ganz offensichtlich nun auch. Jetzt also Druck in Richtung Psychotherapie und die Aussage, dass man mich vor Medikamenten und -nebenwirkungen schützen müsse. Dass die Basis, die ich seit 6 Monaten nehme, nicht wirkt, scheint sie in ihrer Ansicht massiv zu bestärken. Ich habe Angst, dass das für mich das Ende der Behandlung bedeuten kann!
Hoffe sehr, dass die Schmerztherapeutin nicht auch dieser Meínung ist! Mein bisheriger Rheumatologe war ja auch nicht begeistert, dass die Rheumaklinik (endlich) mal was gefunden und eine Behandlung begonnen hat. Von ihm habe ich keine Hilfe zu erwarten. Habe aber demnächst einen Termin bei einem anderen, was mich hoffen lässt, dass es irgentwie weiter geht.
Dieser Vorfall war nicht der erste, der mich darüber nachdenken lässt, den HA zu wechseln. Muss mich mal umhören. Mir scheint hier ein Vertrauensverhältnis schwer möglich.
Entschuldigt, aber der Frust musste einfach mal raus, danke fürs "Zuhören"!
Liebe Grüße von der kleinen Eule
war heute bei HÄ um Laborwerte und endgültigen Befund aus der Klinik (Neurologie) zu erfragen. Letzteres gestaltete sich allerdings schwierig, da sie nicht bereit war, auf meine Fragen wirklich zu antworten, sehr allgemein blieb, nur auf Nachfrage ausgewählte Sätze vorgelesen hat und nicht bereit war, mir eine Kopie zu geben, die ich auch für die Schmerztherapeutin bräuchte. Der will sie den Bericht schicken.
Habe ich kein Recht auf Information, wenn es um mich geht?
Es ist soweit klar, dass in dem Bericht alles auf die Psycho-Schiene geschoben und die rheumatologische Diagnose Kollagenose anzweifelt wird. Meine HÄ tut dies ganz offensichtlich nun auch. Jetzt also Druck in Richtung Psychotherapie und die Aussage, dass man mich vor Medikamenten und -nebenwirkungen schützen müsse. Dass die Basis, die ich seit 6 Monaten nehme, nicht wirkt, scheint sie in ihrer Ansicht massiv zu bestärken. Ich habe Angst, dass das für mich das Ende der Behandlung bedeuten kann!
Hoffe sehr, dass die Schmerztherapeutin nicht auch dieser Meínung ist! Mein bisheriger Rheumatologe war ja auch nicht begeistert, dass die Rheumaklinik (endlich) mal was gefunden und eine Behandlung begonnen hat. Von ihm habe ich keine Hilfe zu erwarten. Habe aber demnächst einen Termin bei einem anderen, was mich hoffen lässt, dass es irgentwie weiter geht. Dieser Vorfall war nicht der erste, der mich darüber nachdenken lässt, den HA zu wechseln. Muss mich mal umhören. Mir scheint hier ein Vertrauensverhältnis schwer möglich.
Entschuldigt, aber der Frust musste einfach mal raus, danke fürs "Zuhören"!
Liebe Grüße von der kleinen Eule