Hallo,
habe seit einem Jahr wahrscheinlich Psoriasis-Athritis (Hautärztin ist sich da nicht sicher, suche momentan da jemand anders). Schmerzen im beiden ISG, Entzündung am Sehenenansatz Knie links, Rippenbogen... Seit ca. 2-3 Monaten heftige Schmerzen in den Handgelenken (ausstrahlend), Kribbeln in den Fingern, alles geht nur noch mit Schmerzmittel, selbst so alltägliche Dinge wie Wäsche zusammen legen, von der Arbeit (Lehrerin) ganz zu schweigen. Rheumatologe verschreibt mir die Schmerzmittel, hat aber sonst auch keine weitere Lösung. War heute zur Messung der Nervenleitgschwindigkeit, dort die Antworten:
a) könnte Karpaltunnelsyndrom sein, ist aber nicht so ausgeprägt (ich möchte nicht erfahren, was dann ausgeprägt ist...), kann man ja konservativ behandeln. Mein Hinweis, dass dies schon seit 1,5 Monaten passiert (Schiene nachts, Cortisongaben), wurde eher ignoriert
b) Folgetermin, um Befund beim Neurologen zu besprechen in 4 (!!!) Wochen, obwohl der im Nebenraum saß. Mein Hinweis, dass ich i Moment nur mit Schmerzmitteln funktioniere, war da egal (Die können ja auch schmerzfrei noch arbeiten...)
Nehme seit 3 Wochen 10 mg MTX, dazu 2 x 200 mg Celebrex (Celebrex täglich) und 3 x täglich Trancopal
Hat jemand Erfahrung mit Karpaltunnel, wann geht die konservative Behandlung nicht mehr? Entzündungen der Sehnen sind schon seit dem Sommer im Ultraschall zu erkennen. So langsam bin ich an der Grenze angelangt, da die Nebenwirkungen der ganzen Tabletten auch nicht immer ohen sind und ich mittlerweile insgesamt 7-8 Tabletten proTag nehmen muss, um über die Runden zu kommen, dass kann doch nicht sein!
Danke für Hinweise!!!!
habe seit einem Jahr wahrscheinlich Psoriasis-Athritis (Hautärztin ist sich da nicht sicher, suche momentan da jemand anders). Schmerzen im beiden ISG, Entzündung am Sehenenansatz Knie links, Rippenbogen... Seit ca. 2-3 Monaten heftige Schmerzen in den Handgelenken (ausstrahlend), Kribbeln in den Fingern, alles geht nur noch mit Schmerzmittel, selbst so alltägliche Dinge wie Wäsche zusammen legen, von der Arbeit (Lehrerin) ganz zu schweigen. Rheumatologe verschreibt mir die Schmerzmittel, hat aber sonst auch keine weitere Lösung. War heute zur Messung der Nervenleitgschwindigkeit, dort die Antworten:
a) könnte Karpaltunnelsyndrom sein, ist aber nicht so ausgeprägt (ich möchte nicht erfahren, was dann ausgeprägt ist...), kann man ja konservativ behandeln. Mein Hinweis, dass dies schon seit 1,5 Monaten passiert (Schiene nachts, Cortisongaben), wurde eher ignoriert
b) Folgetermin, um Befund beim Neurologen zu besprechen in 4 (!!!) Wochen, obwohl der im Nebenraum saß. Mein Hinweis, dass ich i Moment nur mit Schmerzmitteln funktioniere, war da egal (Die können ja auch schmerzfrei noch arbeiten...)
Nehme seit 3 Wochen 10 mg MTX, dazu 2 x 200 mg Celebrex (Celebrex täglich) und 3 x täglich Trancopal
Hat jemand Erfahrung mit Karpaltunnel, wann geht die konservative Behandlung nicht mehr? Entzündungen der Sehnen sind schon seit dem Sommer im Ultraschall zu erkennen. So langsam bin ich an der Grenze angelangt, da die Nebenwirkungen der ganzen Tabletten auch nicht immer ohen sind und ich mittlerweile insgesamt 7-8 Tabletten proTag nehmen muss, um über die Runden zu kommen, dass kann doch nicht sein!
Danke für Hinweise!!!!
Es hat nichts gebracht. Ich habe es bei einer Handchirogin machen lassen. Es lief alles problemlos ab, und ich habe keine Probleme mehr.
Ich kann in solchen Fällen nur eine Op empfehlen. Je länger man wartet, um so größer kann auch die Wahrscheinlichkeit sein, dass man Langzeitschäden (Sensistörungen) zurückbehält.:a_smil08: