Hasi37
Mitglied
Hallo,
ich bin wegen einer anderen Erkrankung in der Hautklinik gewesen, wo man, aufgrund von zunehmenden Gelenk- und Knochenschmerzen und zunehmender Steifigkeit, eine Kapillarmikroskopie an den Fingernägeln machte.
Der Befund ergab:
Morphologie: Mehrfach hypovaskularisierte Areale. Viele deutlich verbreiterte Schlingen, teils über 70 fEm im Durchmesser, typische Megakapillaren, vermehrt torquierte Schlingen, einzelne Kapillarverzweigungen, keine typ. Kapillarblutungen.
Beurteilung: rarefizierende Kapillardystrophie als Zeichen für eine systhemische Erkrankung aus dem Formenkreis der Kollagenosen.
Laut Ärztin liegt eine systh. Sklerodermie oder eine andere Kollagenose vor.
Ich habe Herz-, Lungen-, Haut-, Magen-Darm- und starke Knochenprobleme.
CRP, Blutsenkung und ANA-Wert sind leicht erhöht, ebenso der Kupferwert.
Da dort in der Klinik keine Zusammenarbeit mit anderen Stationen möglich war, soll ich nun zur Abklärung noch einmal in die Rheumatologie/Innere.
Aber mein Hausarzt ist Rheumatologe und fand in den ganzen 10 Jahren nichts derartiges, obwohl er, aufgrund meiner Beschwerden, wirklich gesucht hat.
Deshalb bin ich jetzt verwundert über das Ergebnis der Kapillarmikroskopie.
Hat jemand von Euch schon einmal eine solche Untersuchung gehabt? Wie sicher ist das Ergebnis?
Viele Grüße
Hasi
ich bin wegen einer anderen Erkrankung in der Hautklinik gewesen, wo man, aufgrund von zunehmenden Gelenk- und Knochenschmerzen und zunehmender Steifigkeit, eine Kapillarmikroskopie an den Fingernägeln machte.
Der Befund ergab:
Morphologie: Mehrfach hypovaskularisierte Areale. Viele deutlich verbreiterte Schlingen, teils über 70 fEm im Durchmesser, typische Megakapillaren, vermehrt torquierte Schlingen, einzelne Kapillarverzweigungen, keine typ. Kapillarblutungen.
Beurteilung: rarefizierende Kapillardystrophie als Zeichen für eine systhemische Erkrankung aus dem Formenkreis der Kollagenosen.
Laut Ärztin liegt eine systh. Sklerodermie oder eine andere Kollagenose vor.
Ich habe Herz-, Lungen-, Haut-, Magen-Darm- und starke Knochenprobleme.
CRP, Blutsenkung und ANA-Wert sind leicht erhöht, ebenso der Kupferwert.
Da dort in der Klinik keine Zusammenarbeit mit anderen Stationen möglich war, soll ich nun zur Abklärung noch einmal in die Rheumatologie/Innere.
Aber mein Hausarzt ist Rheumatologe und fand in den ganzen 10 Jahren nichts derartiges, obwohl er, aufgrund meiner Beschwerden, wirklich gesucht hat.
Deshalb bin ich jetzt verwundert über das Ergebnis der Kapillarmikroskopie.
Hat jemand von Euch schon einmal eine solche Untersuchung gehabt? Wie sicher ist das Ergebnis?
Viele Grüße
Hasi