Monsti
das Monster
Hallo zusammen,
seit Anfang Oktober spritze ich 1x wöchentlich 50 mg Enbrel. Eine erste Wirkung merkte ich nach ca. 1,5 Wochen. Danach war ich ca. drei Wochen lang so gut wie schub- und schmerzfrei. Seitdem geht es aber (trotz Cortison) wieder Schlag auf Schlag. Im Moment bin ich bei 4 mg Urbason (entspricht etwa 5 mg Prenisolon) und möchte die Dosis nur sehr ungern steigern, weil ich auch ein Ileostoma (= künstlicher Dünndarmausgang) habe, das bei höherer Cortisondosis wie verrückt zu bluten anfängt. Außerdem habe ich durch mehrjährige Dauercortisoneinnahme bereits Osteoporose. Für die Osteoporose bin ich eh prädestiniert, da schwere Osteoporose in unserer Familie liegt, ich jenseits der Wechseljahre und stark untergewichtig bin. Leider konnten auch calciumreiche Ernährung plus Calcium/Vit. D und viel Bewegung an frischer Luft nichts am galoppierenden Knochenschwund und ersten Knochenbrüchen aus lächerlichem Anlass ändern. Auch deshalb nehme ich jetzt nur sehr ungern höher dosiertes Cortison, obwohl es gegen die Entzündungen (und damit natürlich auch die Schmerzen) gewiss helfen würde.
Hinter mir habe ich seit 2001 bereits: Quensyl, Mtx, Goldspritzen, Arava (4,5 Jahre lang, leider hörte die Wirkung im Sommer auf) und Humira.
Welche Alternativen gäbe es denn jetzt noch? Ich bin im Moment sehr verunsichert, weil die Beschwerden im Augenblick wieder eher mehr als geringer werden.
Ich sprach meinen Arzt schon auf Sulfasalazin oder Remicade-Infusionen an. Er meinte aber, in meinem Fall wirke beides zu schwach.
Zu meiner Diagnose: cP-ähnliche Psoriasisarthritis
Liebe Grüße
Angie
seit Anfang Oktober spritze ich 1x wöchentlich 50 mg Enbrel. Eine erste Wirkung merkte ich nach ca. 1,5 Wochen. Danach war ich ca. drei Wochen lang so gut wie schub- und schmerzfrei. Seitdem geht es aber (trotz Cortison) wieder Schlag auf Schlag. Im Moment bin ich bei 4 mg Urbason (entspricht etwa 5 mg Prenisolon) und möchte die Dosis nur sehr ungern steigern, weil ich auch ein Ileostoma (= künstlicher Dünndarmausgang) habe, das bei höherer Cortisondosis wie verrückt zu bluten anfängt. Außerdem habe ich durch mehrjährige Dauercortisoneinnahme bereits Osteoporose. Für die Osteoporose bin ich eh prädestiniert, da schwere Osteoporose in unserer Familie liegt, ich jenseits der Wechseljahre und stark untergewichtig bin. Leider konnten auch calciumreiche Ernährung plus Calcium/Vit. D und viel Bewegung an frischer Luft nichts am galoppierenden Knochenschwund und ersten Knochenbrüchen aus lächerlichem Anlass ändern. Auch deshalb nehme ich jetzt nur sehr ungern höher dosiertes Cortison, obwohl es gegen die Entzündungen (und damit natürlich auch die Schmerzen) gewiss helfen würde.
Hinter mir habe ich seit 2001 bereits: Quensyl, Mtx, Goldspritzen, Arava (4,5 Jahre lang, leider hörte die Wirkung im Sommer auf) und Humira.
Welche Alternativen gäbe es denn jetzt noch? Ich bin im Moment sehr verunsichert, weil die Beschwerden im Augenblick wieder eher mehr als geringer werden.
Ich sprach meinen Arzt schon auf Sulfasalazin oder Remicade-Infusionen an. Er meinte aber, in meinem Fall wirke beides zu schwach.
Zu meiner Diagnose: cP-ähnliche Psoriasisarthritis
Liebe Grüße
Angie
Orencia ist mir neu, von MabThera habe ich schon etwas gehört. Wird beides in Form von Infusionen gegeben? Das frage ich deshalb, weil ich nach 2,5 Jahren mit Port und täglichen Infusionen zwischen 4 und 18 Stunden die Schnauze voll habe. Aber wenn's hilft, lasse ich mich auch wieder an irgendwelches Zeug hängen. So wie jetzt geht's unmöglich weiter. Habe jetzt 12 mg Urbason intus, und prompt geht's mir wieder etwas besser, dafür ist aber mein Stomasackerl seit einer Stunde wieder voller Blut. 
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!!! Ich weiss nicht, ob Du Dich erinnern kannst, aber bevor ich Arava bekommen habe, habe ich ja auch 1 Monat lang Enbrel gespritzt. Sofort nach der 1. Spritze gab's eine Besserung, nach 2 Wochen war ich beschwedefrei!!! Dann habe ich aber erneut einen Schub bekommen - mit allem Drum und Dran... und das Enbrel wurde abgesetzt, da konnte ich gar nicht so schnell schauen 