Nine
Neues Mitglied
Hallo ihr lieben mitleidenden.
Ja, ich war schon sehr lange nicht mehr hier. Aber jetzt weiß ich mal wieder nicht mehr weiter. Im Februar war ich endlich in der Rhea und seid dem ging es mir zusehends besser. Im Mai habe ich sogar das Quensyl, Fluoxetin, Cortison usw. abgesetzt. Seid dem kaum Probleme.
Aber seit etwa zwei Monaten möchte ich mir am liebsten einen Strick nehmen.
Die Schleimbeutel in den Hüftgelenken sind permanent entzündet, dann eine ständige Sehnenansatzentzündung an den Fußsohlen, Schienbeinen und Ellenbogen. Und alls würde das nicht reichen quält mich schon seid einigen Monaten eine richtig fiese depression. Die Ärzte können oder wollen mir nicht helfen und ich weiß inzwischen nicht mehr weiter.
Kann das alles tatsächlich an der ch. Polyarthritis liegen?
Mein Arzt zuckt die Schultern wenn ich ihm sage, dass ich die Medis auf Grund der Nebenwirkungen abgesetzt habe.
Wenn ich meinen Mut zusammen nehme und ihm von der Depression erzähle, sagt er nur, "Du bist doch nicht depressiv!". Nur weil ich mir noch keinen Strick um den Hals gelegt habe.
In zwischen bin ich mir gar nicht mehr sicher, wie das alles noch weiter gehen soll. Seit gestern habe ich mich krankschreiben lassen, weil ich in diesem Zustand nicht mehr arbeiten gehen kann.
ICh würde mich freuen, wenn jemand mir 'Tipps geben kann.
- Welche Medis können mir mit den geringsten Nebenwirkungen helfen (vor allem bzg. Gewichtszunahme)
- sollen die og Symptome tatsächlich zur Polyarthritis gehören
- wer hat ähnliche erfahrungen und kann mir Tipps für den Alltag geben
Viele liebe Grüße Nine
:hanged:
Ja, ich war schon sehr lange nicht mehr hier. Aber jetzt weiß ich mal wieder nicht mehr weiter. Im Februar war ich endlich in der Rhea und seid dem ging es mir zusehends besser. Im Mai habe ich sogar das Quensyl, Fluoxetin, Cortison usw. abgesetzt. Seid dem kaum Probleme.
Aber seit etwa zwei Monaten möchte ich mir am liebsten einen Strick nehmen.
Die Schleimbeutel in den Hüftgelenken sind permanent entzündet, dann eine ständige Sehnenansatzentzündung an den Fußsohlen, Schienbeinen und Ellenbogen. Und alls würde das nicht reichen quält mich schon seid einigen Monaten eine richtig fiese depression. Die Ärzte können oder wollen mir nicht helfen und ich weiß inzwischen nicht mehr weiter.
Kann das alles tatsächlich an der ch. Polyarthritis liegen?
Mein Arzt zuckt die Schultern wenn ich ihm sage, dass ich die Medis auf Grund der Nebenwirkungen abgesetzt habe.
Wenn ich meinen Mut zusammen nehme und ihm von der Depression erzähle, sagt er nur, "Du bist doch nicht depressiv!". Nur weil ich mir noch keinen Strick um den Hals gelegt habe.
In zwischen bin ich mir gar nicht mehr sicher, wie das alles noch weiter gehen soll. Seit gestern habe ich mich krankschreiben lassen, weil ich in diesem Zustand nicht mehr arbeiten gehen kann.
ICh würde mich freuen, wenn jemand mir 'Tipps geben kann.
- Welche Medis können mir mit den geringsten Nebenwirkungen helfen (vor allem bzg. Gewichtszunahme)
- sollen die og Symptome tatsächlich zur Polyarthritis gehören
- wer hat ähnliche erfahrungen und kann mir Tipps für den Alltag geben
Viele liebe Grüße Nine
:hanged: