Hallo
in einem Treat vorher hatte ich ja schon einmal erwähnt, dass ich
ein Kieferorthopädisches Promlem habe.
Jetzt hat sich im Zuge der Untersuchungen um diese Geschichte herausgestellt, dass ich ein massives Parodontitis-Problem habe, was bisher unentdeckt war.
Ergebnis:
Meine oberen Schneidezähne werden sich innerhalb der nächsten Zeit, mangels Zahnwurzeln " verabschieden" - wenn man das so salopp sagen kann -.
Um einige meiner Backenzähne sieht es wg dem Abbau von Knochensubstanz auch nicht gut aus.
Es folgt jetzt eine Umfangreiche Behandlung mit Antibiose und " Ausräumung"
Der Zahnfleischtaschen.
Kieferorthopäde und Zahnarzt sagen beide, ich muß mich jetzt mit dem Thema Zahnersatz beschäftigen, da speziell an einem Zahn die Wurzellänge bis auf 10% zerstört ist.
Bei Implantatversorgung würde ein Knochenaufbau mehrere Monate dauern.
Würdet ihr bei einer möglichen Kollagenosen oder SLE, mit dieser Geschichte eher in eine Uniklinik gehen zur Zahnbehandlung?
auch frage ich mich, ob Implantate überhaupt praktikabel sind, wenn der Knochen evtl noch weiter resorbiert wird?
Dem ZA habe ich mitgeteilt, dass bei mir noch eine Diagnostik bezüglich einer
rheumatischen Erkrankung aussteht.
Was würdet ihr denn machen?
Ich bin total am Boden, da ich meine Zähne auch immer sehr penibel gepflegt habe.
Warum das jetzt auch noch?
Kann mir jemand ein paar Tipps geben?
Bingo
in einem Treat vorher hatte ich ja schon einmal erwähnt, dass ich
ein Kieferorthopädisches Promlem habe.
Jetzt hat sich im Zuge der Untersuchungen um diese Geschichte herausgestellt, dass ich ein massives Parodontitis-Problem habe, was bisher unentdeckt war.
Ergebnis:
Meine oberen Schneidezähne werden sich innerhalb der nächsten Zeit, mangels Zahnwurzeln " verabschieden" - wenn man das so salopp sagen kann -.
Um einige meiner Backenzähne sieht es wg dem Abbau von Knochensubstanz auch nicht gut aus.
Es folgt jetzt eine Umfangreiche Behandlung mit Antibiose und " Ausräumung"
Der Zahnfleischtaschen.
Kieferorthopäde und Zahnarzt sagen beide, ich muß mich jetzt mit dem Thema Zahnersatz beschäftigen, da speziell an einem Zahn die Wurzellänge bis auf 10% zerstört ist.
Bei Implantatversorgung würde ein Knochenaufbau mehrere Monate dauern.
Würdet ihr bei einer möglichen Kollagenosen oder SLE, mit dieser Geschichte eher in eine Uniklinik gehen zur Zahnbehandlung?
auch frage ich mich, ob Implantate überhaupt praktikabel sind, wenn der Knochen evtl noch weiter resorbiert wird?
Dem ZA habe ich mitgeteilt, dass bei mir noch eine Diagnostik bezüglich einer
rheumatischen Erkrankung aussteht.
Was würdet ihr denn machen?
Ich bin total am Boden, da ich meine Zähne auch immer sehr penibel gepflegt habe.
Warum das jetzt auch noch?
Kann mir jemand ein paar Tipps geben?
Bingo