hallo ihr beiden!
melanie, also ich bin nun seit 2 wochen und 3 tagen hier in garmisch, und ich muss leider sagen, dass es mir vorher echt besser ging.
habe zu hause immer schon jeden tag alleine kg gemacht, und einmal in der woche mit meiner physiotherapeutin. das war auch ganz ok und hilfreich. zusätzlich bin ich noch viel am hometrainer rad gefahren- das ging auch so. früher, als die entzündungen noch mehr in den hüften und knien waren, bereitet mir das auch mehr probleme, aber dann gings.
ich war sonst auch immer ein bewegungsfreudiger mensch, nur hat sich der teufelskreis dann allmählich geschlossen. durch die schmerzen weniger bewegung. aber wenn ich mcih mehr bewege, auch früher schon, sind die schmerzen IMMER schlimmer geworden.
dachte mir hier doch, dass es durch das fitnessprogramm und die anderen therapien, noch besser wird. aber das ging irgendwie nach hinten los. mir ist klar, dass ich mich bewegen muss, hab ich auch immer getan, was eben im rahmen war, sodass es mir nicht schlechter ging.
hier meinen sie nur (wegen den vermehrten schmerzn), dass ich mich mehr bewegen muss, dass ich tag täglich alles mitmachen soll (mach ich ja- mach im turnsaal auch mehr was mri gut tut zb schlingenaufhängung der hüften). aber laufband, oder die züge für die schultern lösen einfach nur bei jder bewegung nochmehr schmerzen aus. dachte mir ja, dass es nun dann wieder besser wird... aber es ist nciht so. mein bedarf von novalgin wurde irgendwie von einmal die woche auf nun 1-2 mal täglich gesteigert, weil ich es anders echt nciht schaffe. nach der anstrengung lieg ich erstmal mit eispackungen im bett.
das saroten, was ich vorher schon genommen habe, haben sie mir hier auch abgestezt. obwohl ich denke, dass es schon geholfen hat. aber interessant der bericht zu den ssri. bezüglich dem alter denke ich aber, dass es bei älteren patienten schon ein versucht wert wäre. ich emine ich bin nun 17, werde in einem halben jahr 18- also ja schon fast erwachsen. vioxx und bextra bekomme ich ja auch, obwohl es eigentlich nciht für kidner zugelassen ist.
das tollste finde ich ja irgendwie... si wollen mich nun entlassen. sie meinen, dass das es ein langfristiger prozess ist, und ich das fitnessprogramm zu hause so weitermachen soll. nach der zeit werden müssen die schmerzen dann besser werden...
finde ich ja nur toll, dass sie mich dann genau an meinem tiefpunkt entlassen! ich kann kaum mehr als 2-3 stunden in der nacht schlafen, bin tagsüber dann dauernd müde und habe schmerzen... wenn ich heimkomme muss ich gleiuch mal arbeiten gehen- täglcih 8 stunden im krankenhaus, also im stehen oder gehen... freu mich ja schon drauf, aber wie soll ich das SO schaffen!?
mit den krankenschwestern reden wir schon oft drüber wies uns nach der fitness bzw nach der wärmekammer ergangen ist. wäremekammer mach ich auch gar nciht mehr, weil ich die wärme nicht vertrage: meine gelenke brauchen was kaltes!
die schwestern sind so auch recht nett: eine meinte auch zu mir, dass ich das mit den schmerzen unbedingt bei der visite besprechen muss, denn so sollte es ja nciht weitergehen wenns mir vorher schon besser ging (zu hause)- und dann meinten die ärzte nur, dass ich mcih mehr bwegen soll.
es sind eigentlich eher die schwestern, die so fragen bzw sich um einen kümmern.
bei den ärzten hab ich auch eher das gefühl, dass sie sich die schmerzen nciht so vorstellen können. außer eine, die ist echt nett, ist aber noch aip. sie spricht einem auch mal mut und spricht mit einem über die geschenisse.
die psychologin ist eigentich ganz ok, ich weiß nur nciht was ich von ihr halten soll. sie ist so echt nett- und sie macht ihre sache recht gut- aber ich stelle mri immer so die frage, was sie nun über mcih denkt!?
wann warst du denn das letzte mal in garmisch? vielleicht kennst du ja noch ein paar leute vom personal.
so, nun genug gejammert....
nixe, danke für den beitrag! der ist sehr interessant! ich halte eigentlich auch viel von diesem programm hier- wir haben kg (was mir auch sehr gut tut), und schlinge kann ich auch immer machen, dass mach ich auch gerne, und dann eben schmerzbewältigungstrainung, psychologentermin ect.... wirklich einiges. aber trotzdem gehts mir eben schlechter- und das einzige was sie dazu sagen: ich soll mich mehr bewegen! zu den schlafstörungen meinte der arzt: ich soll ja nicht schlafen sondern mich bewegen. ind er nacht oder wie?!
aber mal sehen wie das noch wird.... es könnte ja noch helfen- aber das sie mich dann genau nun entlassen wollen. naja....
lg petra