Ich schreibe hier schon länger mit,und habe mich noch gar nicht richtig vorgestellt :o
Ich,w,21 bekam nach der Geburt meines Sohnes(vor 2,5 Jahren) das erste mal massive Gelenkschmerzen.
Betroffen waren Sprung-,Knie-,Hand-,und -Fingergelenke,das war rückblickend gesehen der schlimmste "Schub". Wenn ich nachts aufstehen musste konnte ich nur humpeln,nach jeder längeren Sitzpause waren die Anlaufschmerzen wieder schlimm..
Achja,und gleichzeitig hatte ich eine sehr langwirige Sehnenscheidenentzündung beidseits an den Handgelenken die nicht weggehen wollte.
Irgendwann hatte ich auch das Gefühl mein Knie sei entzündet,es war überwärmt,geschwollen,tat noch mehr weh als sonst.
Dieser Zustand hielt ca.6 Monate an und wurde dann besser,da war ich erleichtert und dachte,SUPER,es lag nur an der Schwangerschaft/Geburt...nur die Morgensteifigkeit in den Sprunggelenken war geblieben,die blieben auch weiterhin sehr geschwollen.Ich dachte es läge an meinem Übergewicht..
seit Anfang diesen Jahres ging es wieder los...mein Sohn hatte einen Rotavirus,und ich bekam wieder die Gelenkschmerzen. In den Zehen,Sprunggelenken,Hände,Finger,.Wieder Sehnenscheidenentzündung,und mein Sulcus-Ulnaris-Syndrom wurde wieder schlimmer (ähnlich Karpaltunnelsyndr.) .
Diesmal ging ich zu meiner Hausärztin,die ziemlich besorgt war. Sie nahm mir Blut ab und überwies mich an einen Rheumatologen.
Die Blutwerte waren alle soweit ok..CRP,Blutsenkung...Rheumafaktor laut ihr grenzwertig/leicht drüber.
Nachdem die Schmerzmittel kaum Wirkung zeigten (Diclofenac,Ibuprofen,Novalgin) begonnen wir mit Cortison .
Und es war ein Volltreffer- binnen weniger Tage schwollen meine Sprunggelenke ab,und die Schmerzen wurden weniger,auch war ich plötzlich nicht mehr dauerschlapp und fühlte mich nicht mehr so krank! sogar das Sulcus-Ulnaris-Syndrom & die Sehnenscheidenentzündungen gingen unter Cortison zurück!!
Zwischendurch habe ich das Cortison einmal abgesetzt weil ich etwas mit der Dosierung falsch verstanden hatte,und es ging prompt wieder los.. jetzt wo ich es wieder nehme ist alles soweit ok..ich brauche zur Zeit zusätzlich Schmerzmittel,aber es ist erträglich. Leider macht der Rücken zusätzlich auch Probleme (LWS),so das ich z.Z noch Ibuprofen dazu nehme.
Nun warte ich auf meinen Rheumatologentermin im September..und bin sehr gespannt..ich habe schon ziemlich Angst vor einer Diagnose,und hoffe nach wie vor das meine Symptome anders zu erklären sind!
in unserer Familie hat niemand mit Rheuma zutun,da das ja scheinbar manchmal vererbt wird,ist das doch schonmal ein gutes Zeichen,oder? das einzige was möglich wäre : meine Mutter hat Psoriaris,aber keine Gelenkprobleme (ich selbst habe aber keine Psoriaris ).
zusätzliche Gesundheitliche Baustellen:
-Asthma Bronchiale
-Mitralklappeninsuffizienz 1.Grades
-Migräne mit Aura
-einige Allergien
so,nun habe ich denke ich,alles wichtige zusammengefasst und werde euch auf dem laufenden Halten wenn die Diagnostik beginnt!
LG
Juna
Ich,w,21 bekam nach der Geburt meines Sohnes(vor 2,5 Jahren) das erste mal massive Gelenkschmerzen.
Betroffen waren Sprung-,Knie-,Hand-,und -Fingergelenke,das war rückblickend gesehen der schlimmste "Schub". Wenn ich nachts aufstehen musste konnte ich nur humpeln,nach jeder längeren Sitzpause waren die Anlaufschmerzen wieder schlimm..
Achja,und gleichzeitig hatte ich eine sehr langwirige Sehnenscheidenentzündung beidseits an den Handgelenken die nicht weggehen wollte.
Irgendwann hatte ich auch das Gefühl mein Knie sei entzündet,es war überwärmt,geschwollen,tat noch mehr weh als sonst.
Dieser Zustand hielt ca.6 Monate an und wurde dann besser,da war ich erleichtert und dachte,SUPER,es lag nur an der Schwangerschaft/Geburt...nur die Morgensteifigkeit in den Sprunggelenken war geblieben,die blieben auch weiterhin sehr geschwollen.Ich dachte es läge an meinem Übergewicht..
seit Anfang diesen Jahres ging es wieder los...mein Sohn hatte einen Rotavirus,und ich bekam wieder die Gelenkschmerzen. In den Zehen,Sprunggelenken,Hände,Finger,.Wieder Sehnenscheidenentzündung,und mein Sulcus-Ulnaris-Syndrom wurde wieder schlimmer (ähnlich Karpaltunnelsyndr.) .
Diesmal ging ich zu meiner Hausärztin,die ziemlich besorgt war. Sie nahm mir Blut ab und überwies mich an einen Rheumatologen.
Die Blutwerte waren alle soweit ok..CRP,Blutsenkung...Rheumafaktor laut ihr grenzwertig/leicht drüber.
Nachdem die Schmerzmittel kaum Wirkung zeigten (Diclofenac,Ibuprofen,Novalgin) begonnen wir mit Cortison .
Und es war ein Volltreffer- binnen weniger Tage schwollen meine Sprunggelenke ab,und die Schmerzen wurden weniger,auch war ich plötzlich nicht mehr dauerschlapp und fühlte mich nicht mehr so krank! sogar das Sulcus-Ulnaris-Syndrom & die Sehnenscheidenentzündungen gingen unter Cortison zurück!!
Zwischendurch habe ich das Cortison einmal abgesetzt weil ich etwas mit der Dosierung falsch verstanden hatte,und es ging prompt wieder los.. jetzt wo ich es wieder nehme ist alles soweit ok..ich brauche zur Zeit zusätzlich Schmerzmittel,aber es ist erträglich. Leider macht der Rücken zusätzlich auch Probleme (LWS),so das ich z.Z noch Ibuprofen dazu nehme.
Nun warte ich auf meinen Rheumatologentermin im September..und bin sehr gespannt..ich habe schon ziemlich Angst vor einer Diagnose,und hoffe nach wie vor das meine Symptome anders zu erklären sind!
in unserer Familie hat niemand mit Rheuma zutun,da das ja scheinbar manchmal vererbt wird,ist das doch schonmal ein gutes Zeichen,oder? das einzige was möglich wäre : meine Mutter hat Psoriaris,aber keine Gelenkprobleme (ich selbst habe aber keine Psoriaris ).
zusätzliche Gesundheitliche Baustellen:
-Asthma Bronchiale
-Mitralklappeninsuffizienz 1.Grades
-Migräne mit Aura
-einige Allergien
so,nun habe ich denke ich,alles wichtige zusammengefasst und werde euch auf dem laufenden Halten wenn die Diagnostik beginnt!
LG
Juna
