Emskopp
Neues Mitglied
Hallo!
Ich bin Carsten aus dem Emsland.
Ich möchte mal in Kurzform meine "Geschichte" erzählen. Vielleicht hat es bei jemanden ähnlich angefangen.
Ich bin 38 Jahre und fühlte mich bis Mitte des Jahres immer kerngesund.
Im Juli bekam ich dann auf einmal ein Problem im rechten Knie.
Es wurde eine Schleimbeutelentzündung mit gleichzeitiger bakterieller Infektion diagnostiziert und erfolgreich(?) mit Antibiotika behandelt.
Nach einem Fussballspiel vier Wochen später war ich dann auf einmal
unnormal schlapp und hatte Schmerzen in den Füssen.
Diese wurden dann so stark, dass ich zum Arzt ging.
Der war ratlos hat mir aber Diclofenac aufgeschrieben.
Das half ganz gut, aber mein Magen hats nicht so toll vertragen.
Es wurde dann recht schnell mein rechtes Sprunggelenk dick.
Eine Woche später auch das linke. Laufen war ab da unmöglich und ich kam ins KHS. Dort wurde ich auf erhöhte Harnwerte und Borrelliose getestet.
Ohne Ergebnis alle Werte waren ok.
Aber die Gelenke blieben dick und unbeweglich.
Bin dann zum Orthopäden und Rheumatologen.
Der hat dann ein Molekül auf meinen Zellenwänden(?) festgestellt.
HLA-B27.
Die Sprunggelenke wurde punktiert und Cortison reingespritzt.
Seitdem sind sie zwar nicht mehr dick, aber laufen geht auch immer erst
ab ca. 13.00h.
An Medikamenten schleiche ich seitdem Sulfasalazin ein und schlucke 20mg Cortison am Tag.
Dann wurde mein rechtes Knie dick. Auch wieder Punktion (130ml trübe Suppe wurde rausgeholt) und etwas Cortison rein.
Da ich selbständig bin und eine sechsköpfige Familie ernähre schlucke ich nun frühmorgens eine Diclofenac, damit ich um 9.00h arbeiten kann.
Das schlimme, ich kenne meine Diagnose nicht. Arthritis wurde mir gesagt, aber es gibt da ja viele Formen, oder?
Hat jemand einen ähnlichen Verlauf oder Erfahrungen?
Ich würde so gern wissen, wo es mit mir hin geht.
Einen schönen Sonntag an alle, die das alles durchgelsen haben ;
Carsten
Ich bin Carsten aus dem Emsland.
Ich möchte mal in Kurzform meine "Geschichte" erzählen. Vielleicht hat es bei jemanden ähnlich angefangen.
Ich bin 38 Jahre und fühlte mich bis Mitte des Jahres immer kerngesund.
Im Juli bekam ich dann auf einmal ein Problem im rechten Knie.
Es wurde eine Schleimbeutelentzündung mit gleichzeitiger bakterieller Infektion diagnostiziert und erfolgreich(?) mit Antibiotika behandelt.
Nach einem Fussballspiel vier Wochen später war ich dann auf einmal
unnormal schlapp und hatte Schmerzen in den Füssen.
Diese wurden dann so stark, dass ich zum Arzt ging.
Der war ratlos hat mir aber Diclofenac aufgeschrieben.
Das half ganz gut, aber mein Magen hats nicht so toll vertragen.
Es wurde dann recht schnell mein rechtes Sprunggelenk dick.
Eine Woche später auch das linke. Laufen war ab da unmöglich und ich kam ins KHS. Dort wurde ich auf erhöhte Harnwerte und Borrelliose getestet.
Ohne Ergebnis alle Werte waren ok.
Aber die Gelenke blieben dick und unbeweglich.
Bin dann zum Orthopäden und Rheumatologen.
Der hat dann ein Molekül auf meinen Zellenwänden(?) festgestellt.
HLA-B27.
Die Sprunggelenke wurde punktiert und Cortison reingespritzt.
Seitdem sind sie zwar nicht mehr dick, aber laufen geht auch immer erst
ab ca. 13.00h.
An Medikamenten schleiche ich seitdem Sulfasalazin ein und schlucke 20mg Cortison am Tag.
Dann wurde mein rechtes Knie dick. Auch wieder Punktion (130ml trübe Suppe wurde rausgeholt) und etwas Cortison rein.
Da ich selbständig bin und eine sechsköpfige Familie ernähre schlucke ich nun frühmorgens eine Diclofenac, damit ich um 9.00h arbeiten kann.
Das schlimme, ich kenne meine Diagnose nicht. Arthritis wurde mir gesagt, aber es gibt da ja viele Formen, oder?
Hat jemand einen ähnlichen Verlauf oder Erfahrungen?
Ich würde so gern wissen, wo es mit mir hin geht.
Einen schönen Sonntag an alle, die das alles durchgelsen haben ;
Carsten