Hallo Hipo!
Ja, auch ich hätte mir einen eindeutigen Befund gewünscht, ich wäre froh gewesen, wenn im Blut oder bei sonstigen Untersuchungen etwas eindeutiges gefunden worden wäre! Ist aber leider nicht so...
Daß es vielen Rheuma-Betroffenen so geht, daß sie jahrelang mit ihren Beschwerden vielleicht nicht ernst genommen werden, das denke ich kommt daher, daß es so wie ich jetzt mitbekommen habe, keinen eindeutigen "Fall Rheuma" gibt. Ich meine, daß es eben ein völlig komplexes Krankheitsbild ist, das sich aus einzelnen Puzzle-Stücken im Laufe der Zeit zusammen findet, nicht aber von Anfang an im Vollbild da ist... LEIDER! und von daher oft sehr schwer zu diagnostizieren ist...
Was ich aber, wie in meiner vorigen mail schon angedeutet, völlig daneben finde, ist, daß die Ärzte all denen, die an Fibro leiden, mehr oder weniger den Weg auf die Psycho-Schiene ebnen wollen und sie in dieses Schublade abschieben wollen! Ich finde es eh schrecklich, von einem Arzt suggerier zu bekommen, daß ich mir was nur einbilde, obwohl ich das Symptom genau verspüre! Wer hat es denn? Und wer leidet darunter - der Arzt oder ich? Aslo! - dann kann der Doc mich doch bitte auch ernst nehmen und wenn es ihm noch so komisch o.ä. vorkommt, mich NICHT als Simmulant hinstellen! DAS kann ich überhaupt nicht leiden!!!
Ich denke, wir hatten eben das Pech an die falschen Ärzte geraten zu sein...
Ich, für meinen Teil werde weiter kämpfen, denn ich weiß, daß ich meine Beschwerden habe und sie mir nicht einbilde!!!
Ich hoffe, daß ich die Kraft dazu habe!
So nun genug über die Ärzte geärgert - jetzt wünsche ich allen ein schönes, schmerzarmes Faschings-Wochenende. HELLAU!!!
eure Zwirna
Ja, auch ich hätte mir einen eindeutigen Befund gewünscht, ich wäre froh gewesen, wenn im Blut oder bei sonstigen Untersuchungen etwas eindeutiges gefunden worden wäre! Ist aber leider nicht so...
Daß es vielen Rheuma-Betroffenen so geht, daß sie jahrelang mit ihren Beschwerden vielleicht nicht ernst genommen werden, das denke ich kommt daher, daß es so wie ich jetzt mitbekommen habe, keinen eindeutigen "Fall Rheuma" gibt. Ich meine, daß es eben ein völlig komplexes Krankheitsbild ist, das sich aus einzelnen Puzzle-Stücken im Laufe der Zeit zusammen findet, nicht aber von Anfang an im Vollbild da ist... LEIDER! und von daher oft sehr schwer zu diagnostizieren ist...
Was ich aber, wie in meiner vorigen mail schon angedeutet, völlig daneben finde, ist, daß die Ärzte all denen, die an Fibro leiden, mehr oder weniger den Weg auf die Psycho-Schiene ebnen wollen und sie in dieses Schublade abschieben wollen! Ich finde es eh schrecklich, von einem Arzt suggerier zu bekommen, daß ich mir was nur einbilde, obwohl ich das Symptom genau verspüre! Wer hat es denn? Und wer leidet darunter - der Arzt oder ich? Aslo! - dann kann der Doc mich doch bitte auch ernst nehmen und wenn es ihm noch so komisch o.ä. vorkommt, mich NICHT als Simmulant hinstellen! DAS kann ich überhaupt nicht leiden!!!
Ich denke, wir hatten eben das Pech an die falschen Ärzte geraten zu sein...
Ich, für meinen Teil werde weiter kämpfen, denn ich weiß, daß ich meine Beschwerden habe und sie mir nicht einbilde!!!
Ich hoffe, daß ich die Kraft dazu habe!
So nun genug über die Ärzte geärgert - jetzt wünsche ich allen ein schönes, schmerzarmes Faschings-Wochenende. HELLAU!!!
eure Zwirna
, vermute ich fast, das Fibromyalgie nur so eine Art "Erfindung" ist, damit der Patient, bei dem aus welchem Grund auch immer, die Diagnosefindung unendlich lange dauert, endlich eine Diagnose hat und mal für eine Zeit "Ruhe gibt". Bitte bitte nicht böse sein, wenn ich das so schreibe, aber ich selbst habe damit auch Erfahrungen machen dürfen