danny
i love pooh!
hallo zusammen,
ich bin jetzt doch etwas verwirrt. ich versuche es mal so knapp wie möglich zu schildern:
die älteren hier kennen mich wahrscheinlich noch mit meiner diagnose seron. cp. damit bin ich ja einige jahre gefahren und war auch "froh", eine diagnose zu haben.
diese diagnose wurde in erster linie dadurch gestellt, weil mein szintigramm entzündungen im ganzen körper gezeigt hat.
meine medis haben ja nie richtig geholfen. deshalb hat es mich ja nun in eine rheumaklinik verschlagen.
nach 3 wochen harter zeit dort, vielen untersuchungen und gesprächen hat man mir dann erklärt, ich hätte fibro, und eine cp ist definitiv ausgeschlossen. ausserdem besteht der dringende verdacht auf eine spondyarthritis (zu 95%).
ich fragte den professor, warum die cp denn nun ausgeschlossen sei, das szintigramm von damals (welches ja die enormen entzündungen zeigte), kann doch nicht "gefälscht" gewesen sein.
das verstehe ich jetzt alles nicht mehr!!! die fibro erscheint mir doch als logisch nach all den test mit den tender-points usw. ausserdem wurde cortison infiltriert, und das half nicht, was ja eine entzündung ausschließt. und bei fibromyalgie hat man ja keine entzündungen.
puh, nun dachte ich, ich bin doch schon ein alter hase in sachen rheuma, aber nun fühl ich mich doch wieder ziemlich unwissend!
hat jemand die gleichen erfahrungen gemacht?
und an alle fibros: welche medis nehmt ihr, die auch helfen? ich nehme z. z. celebrexx, ibu und abends saronton (oder so ähnlich, ein antidepressiva).
für ratschläge und antworten bin ich dankbar.
-x- danny
ich bin jetzt doch etwas verwirrt. ich versuche es mal so knapp wie möglich zu schildern:
die älteren hier kennen mich wahrscheinlich noch mit meiner diagnose seron. cp. damit bin ich ja einige jahre gefahren und war auch "froh", eine diagnose zu haben.
diese diagnose wurde in erster linie dadurch gestellt, weil mein szintigramm entzündungen im ganzen körper gezeigt hat.
meine medis haben ja nie richtig geholfen. deshalb hat es mich ja nun in eine rheumaklinik verschlagen.
nach 3 wochen harter zeit dort, vielen untersuchungen und gesprächen hat man mir dann erklärt, ich hätte fibro, und eine cp ist definitiv ausgeschlossen. ausserdem besteht der dringende verdacht auf eine spondyarthritis (zu 95%).
ich fragte den professor, warum die cp denn nun ausgeschlossen sei, das szintigramm von damals (welches ja die enormen entzündungen zeigte), kann doch nicht "gefälscht" gewesen sein.
das verstehe ich jetzt alles nicht mehr!!! die fibro erscheint mir doch als logisch nach all den test mit den tender-points usw. ausserdem wurde cortison infiltriert, und das half nicht, was ja eine entzündung ausschließt. und bei fibromyalgie hat man ja keine entzündungen.
puh, nun dachte ich, ich bin doch schon ein alter hase in sachen rheuma, aber nun fühl ich mich doch wieder ziemlich unwissend!
hat jemand die gleichen erfahrungen gemacht?
und an alle fibros: welche medis nehmt ihr, die auch helfen? ich nehme z. z. celebrexx, ibu und abends saronton (oder so ähnlich, ein antidepressiva).
für ratschläge und antworten bin ich dankbar.
-x- danny
Eine gesunde Mischung aus Bewegung und Ruhe trägt ein übriges dazu bei. Man darf es nur nicht übertreiben. Ich hoffe du fühlst dich hier wohl es sind nur nette Leute hier