Monalie
Mitglied
hallo ihr Lieben
,
ich leide schon sehr lang an einer extremen Kälteempfindlichkeit, dachte aber immer es hat etwas mit dem Raynaud Syndrom zu tun.
Nun hat man vor wenigen Wochen bei Kontrolluntersuchungen im KH festgestellt, dass ich positive Kälteagglutinine habe.
Allerdings sagte man mir, das man außer "warm halten" nichts dagegen tun könnte.
Witzig, warm halten ist in meinem Fall nicht so einfach, warme Kleidung hilft fast nichts. Die Kälte scheint von innen zu kommen auch bei einer Raumtemperatur von über 20 Grad.
Anfallsweise, besonders wenn ich müde oder erschöpft bin, bekomme ich regelrechte Erfrierungsanfälle, nun ja, so fühlt es sich zumindest an
. Dann hilft nichts mehr außer ein heißes Bad.
Vor der Heizkosten- und Warmwasserabrechnung für dieses Jahr graut es mir
.
Hinzu kommt das ich regelmäßig eine Körpertemperatur von nur 35,8 Grad habe. Ist das eigentlich schon Untertemperatur?
Ob da ein Zusammenhang mit den Kälteagglutininen besteht?
Also, ich würde mich sehr freuen wenn jemand hier Erfahrung damit hat, wie lebt ihr damit? Sind die Symptome ähnlich?
Oder vielleicht weiß jemand ein wenig mehr darüber? Die Infos die ich dazu gefunden habe sind ziemlich spärlich und sagen nicht das geringste über das tatsächliche Problem aus.
Liebe Grüße,
Monalie
ich leide schon sehr lang an einer extremen Kälteempfindlichkeit, dachte aber immer es hat etwas mit dem Raynaud Syndrom zu tun.
Nun hat man vor wenigen Wochen bei Kontrolluntersuchungen im KH festgestellt, dass ich positive Kälteagglutinine habe.
Allerdings sagte man mir, das man außer "warm halten" nichts dagegen tun könnte.
Witzig, warm halten ist in meinem Fall nicht so einfach, warme Kleidung hilft fast nichts. Die Kälte scheint von innen zu kommen auch bei einer Raumtemperatur von über 20 Grad.
Anfallsweise, besonders wenn ich müde oder erschöpft bin, bekomme ich regelrechte Erfrierungsanfälle, nun ja, so fühlt es sich zumindest an
Vor der Heizkosten- und Warmwasserabrechnung für dieses Jahr graut es mir
.Hinzu kommt das ich regelmäßig eine Körpertemperatur von nur 35,8 Grad habe. Ist das eigentlich schon Untertemperatur?
Ob da ein Zusammenhang mit den Kälteagglutininen besteht?
Also, ich würde mich sehr freuen wenn jemand hier Erfahrung damit hat, wie lebt ihr damit? Sind die Symptome ähnlich?
Oder vielleicht weiß jemand ein wenig mehr darüber? Die Infos die ich dazu gefunden habe sind ziemlich spärlich und sagen nicht das geringste über das tatsächliche Problem aus.
Liebe Grüße,
Monalie

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