Hallo ihr Lieben!
Nach meinem turbulenten Einstieg hier, möchte ich euch nun etwas von mir erzählen.
Dies war der Wusch eingier User und ich werde diesem gerne nachkommen.
Ich habe die ersten Symptome der Erkrankung vor ca. 3 jahren bemerkt. Es began mit einer hartnäckigen Entzündung des Großzehgrundgelenks.
Es folgten zunehmende Beschwerden, besonders in den Fingergrundgelenken und Muskeln.
Da ich damals bereits Medizin studierte und entsprechende Ansprechpartner hatte, kam ich sehr schnell zu Spezialisten, die nach zahlreichen Untersuchungen (ihr kennt das) zu der Diagnose "Sharp-Syndrom" kamen.
Dies war natürlich ein enormer Schock. Ich hatte große Zukunftsängste und mir ging es sehr schlecht.
Mittlerweile habe ich meine Studium beendet, habe ein Kind bekommen und arbeite als Assistenzärztin und der erste Schock ist längst überwunden.
Es ist nicht immer leicht und ich habe auch ab und zu Beschwerden,aber ich kann damit leben. Ich habe meine Ziele nie aus den Augen verloren und mich durch schlechte Tage gekämpft.
Mein großes Vorbild ist meine Mutter. Sie hat seit 20 jahren eine chronische RA,aber sie hat sich nie aufgegeben. Noch heute fährt sie Fahrrad, bewältigt ihren Haushalt usw. Der Faktor Psyche spielt eine große Rolle bei der Krankheitsbewältigung!!
Meine aktuellen Medis: Quensyl und 5 mg Decortin, Schmerzmittel nach Bedarf (Novalgin und Arcoxia)
So viel erstmal von mir!
Liebster Gruß,
Jana
Nach meinem turbulenten Einstieg hier, möchte ich euch nun etwas von mir erzählen.
Dies war der Wusch eingier User und ich werde diesem gerne nachkommen.
Ich habe die ersten Symptome der Erkrankung vor ca. 3 jahren bemerkt. Es began mit einer hartnäckigen Entzündung des Großzehgrundgelenks.
Es folgten zunehmende Beschwerden, besonders in den Fingergrundgelenken und Muskeln.
Da ich damals bereits Medizin studierte und entsprechende Ansprechpartner hatte, kam ich sehr schnell zu Spezialisten, die nach zahlreichen Untersuchungen (ihr kennt das) zu der Diagnose "Sharp-Syndrom" kamen.
Dies war natürlich ein enormer Schock. Ich hatte große Zukunftsängste und mir ging es sehr schlecht.
Mittlerweile habe ich meine Studium beendet, habe ein Kind bekommen und arbeite als Assistenzärztin und der erste Schock ist längst überwunden.
Es ist nicht immer leicht und ich habe auch ab und zu Beschwerden,aber ich kann damit leben. Ich habe meine Ziele nie aus den Augen verloren und mich durch schlechte Tage gekämpft.
Mein großes Vorbild ist meine Mutter. Sie hat seit 20 jahren eine chronische RA,aber sie hat sich nie aufgegeben. Noch heute fährt sie Fahrrad, bewältigt ihren Haushalt usw. Der Faktor Psyche spielt eine große Rolle bei der Krankheitsbewältigung!!
Meine aktuellen Medis: Quensyl und 5 mg Decortin, Schmerzmittel nach Bedarf (Novalgin und Arcoxia)
So viel erstmal von mir!
Liebster Gruß,
Jana
