Soschn
Dr. Hinkebein
Servas,
wie manche von euch wissen, geht es mir derzeit irgendwie nicht gut. Ich bekomme weder den Diabetes richtig unter Kontrolle noch den Blutzucker noch den Blutdruck.
Auf mein Drängen hin wurde letzte Woche vom Internisten schon die Blutdruckmedikation erweitert, weil ich nicht nur Werte zwischen Systolisch 190-210 und diastolisch zwischen 100-130 hinnehmen wollte und nur mit Nifedipin als Bedarf mich dahinschleppe - ich habe zumindest durch von mir selber recherchierten Therapievorschlag ne Schlachtel mit Nifedipin retard bekommen - mit dem hinweis, ich solls versuchen und schauen, was passiert.
nchdem ich gestern dann zu den nun 20 mg dauerhaften Nifedipin noch 30 mg unretardiert brauchte, ging ich zum Bereitschaftsarzt, es hatte ein alter Arzt, der schon im Ruhestand ist, aber iommer noch bereitschaft für Kollegen macht, lustigerweise in der Praxis meines Internisten.
Ich wurde in ein Zimmer gesetzt und hörte dann von dem Arzt: "das ist ja eine ganze Seite von Diagnosen, was machen wir denn mit so an schwerkranken Burschen?!"
Der Blutdruck war, als er gemessen hatte, 150/95 - klar, ich hatte ja vorher wieder Werte von 185/115 gehabt, was ich auch ihm als Ausdruck meiner Dokumentationsapp hingelegt habe. Ich habe ihm erklärt, dass ich ab werten um die 170 mmHg starken Druck im vorderen Schädel bekomme und auch massiven Druck hinter den Augen habe, ferner ich kurzatmig sei. Auch wies ich darauf hin, dass in meiner Familie fast jeder an Herzinfarkt oder an Schlaganfall verstorben ist und ich schon mal eine TIA gehabt habe.
Er meinte dann, ja, der Blutdruck geht ja immer wieder etwas runter mit dem Nifedipin, mehr könne man jetzt eh nicht machen und auf die Frage nach der Höchstdosis kam ein "Nehmen sie was sie brauchen".
Als weitere Diagnose meinte er, das ich mich wohl ein wenig reinsteigere und meine Nerven angegriffen sind, aber das macht nix, ich bekomme eine Spritze und soll mich daheim hinlegen und bei Bedarf auf Nacht noch eine Schlaftablette nehmen und 2x Blutdruck messen am Tag reicht.
Die Arzthelferin zog dann eine Spritze auf (mir wurde immer noch nicht gesagt, was ich bekomme), ich konnte dann aber erkennen, dass es sich um Diazepam (Valium) handelt - ich wollt nur nicht mehr diskutieren und hab mir die Spritze von der etwas ungeschickten Helferin in den Gluteus rammen.
Der Blutdruck war auch weiterhin gestern hoch, in der Zeit wo ich schlief, konnte ich nicht messen, das Valium hatte aber auf den Blutdruck keinen Einfluss.
Werden wir schon als "unheilbar" oder als "hoffnungslose Fälle" angesehn, nur weil einige Sachen zusammenkommen oder sind einfach die Ärzte überfordert.
Und wieso wird man immer in die Ecke geschoben, dass man "psychisch fertig" ist.
Oder ist man wirklich in einem Zustand, "wo sich nix mehr leiht"
ein wenig ratlos und auch nachdenklich
mit weiter Blutdruck
Sosch
wie manche von euch wissen, geht es mir derzeit irgendwie nicht gut. Ich bekomme weder den Diabetes richtig unter Kontrolle noch den Blutzucker noch den Blutdruck.
Auf mein Drängen hin wurde letzte Woche vom Internisten schon die Blutdruckmedikation erweitert, weil ich nicht nur Werte zwischen Systolisch 190-210 und diastolisch zwischen 100-130 hinnehmen wollte und nur mit Nifedipin als Bedarf mich dahinschleppe - ich habe zumindest durch von mir selber recherchierten Therapievorschlag ne Schlachtel mit Nifedipin retard bekommen - mit dem hinweis, ich solls versuchen und schauen, was passiert.
nchdem ich gestern dann zu den nun 20 mg dauerhaften Nifedipin noch 30 mg unretardiert brauchte, ging ich zum Bereitschaftsarzt, es hatte ein alter Arzt, der schon im Ruhestand ist, aber iommer noch bereitschaft für Kollegen macht, lustigerweise in der Praxis meines Internisten.
Ich wurde in ein Zimmer gesetzt und hörte dann von dem Arzt: "das ist ja eine ganze Seite von Diagnosen, was machen wir denn mit so an schwerkranken Burschen?!"
Der Blutdruck war, als er gemessen hatte, 150/95 - klar, ich hatte ja vorher wieder Werte von 185/115 gehabt, was ich auch ihm als Ausdruck meiner Dokumentationsapp hingelegt habe. Ich habe ihm erklärt, dass ich ab werten um die 170 mmHg starken Druck im vorderen Schädel bekomme und auch massiven Druck hinter den Augen habe, ferner ich kurzatmig sei. Auch wies ich darauf hin, dass in meiner Familie fast jeder an Herzinfarkt oder an Schlaganfall verstorben ist und ich schon mal eine TIA gehabt habe.
Er meinte dann, ja, der Blutdruck geht ja immer wieder etwas runter mit dem Nifedipin, mehr könne man jetzt eh nicht machen und auf die Frage nach der Höchstdosis kam ein "Nehmen sie was sie brauchen".
Als weitere Diagnose meinte er, das ich mich wohl ein wenig reinsteigere und meine Nerven angegriffen sind, aber das macht nix, ich bekomme eine Spritze und soll mich daheim hinlegen und bei Bedarf auf Nacht noch eine Schlaftablette nehmen und 2x Blutdruck messen am Tag reicht.
Die Arzthelferin zog dann eine Spritze auf (mir wurde immer noch nicht gesagt, was ich bekomme), ich konnte dann aber erkennen, dass es sich um Diazepam (Valium) handelt - ich wollt nur nicht mehr diskutieren und hab mir die Spritze von der etwas ungeschickten Helferin in den Gluteus rammen.
Der Blutdruck war auch weiterhin gestern hoch, in der Zeit wo ich schlief, konnte ich nicht messen, das Valium hatte aber auf den Blutdruck keinen Einfluss.
Werden wir schon als "unheilbar" oder als "hoffnungslose Fälle" angesehn, nur weil einige Sachen zusammenkommen oder sind einfach die Ärzte überfordert.
Und wieso wird man immer in die Ecke geschoben, dass man "psychisch fertig" ist.
Oder ist man wirklich in einem Zustand, "wo sich nix mehr leiht"
ein wenig ratlos und auch nachdenklich
mit weiter Blutdruck
Sosch


Manchmal muss man eben erste einiges probieren, bis man ans Ziel kommt. Und Frau Meier hat ja schon geschrieben, dass man noch einige Möglichkeiten hat. An Deiner Stelle würde ich die Diabetologin fragen, welchen Kardiologen sie Dir empfiehlt - dann können Die auch bestimmt gut miteinander