AntjeHamburg
Mitglied
Hallo zusammen!
Ich war heute bei meiner Rheumatololgin. Nachdem weder Blutuntersuchung noch Szintigraphie (nach Besuchen beim Orthopäden und beim Neurologen) etwas ergeben haben, meine Schmerzen (Finger,Schultern, Knie, Zehen + Karpaltunnelsyndrom bei beiden Händen) aber seit über einem halben Jahr bestehen, hat nun das MRT der rechten Hand eine Sehnenscheiden-
entzündung ergeben. Ich war so froh, denn das klingt ja nicht nach PSA, wie die Ärztin bei mir vermutet. Aber sie meint, das gehört mit in dieses Bild, genügt aber noch nicht, um eine Therapie zu beginnen. Sie möchte mir auch keine Schmerzmittel verordnen, weil das die Symptome verwischt und wir so nie zu einer Diagnose kommen. Ich Schaf (mäh, mäh) hab mir alles angehört und zwar nachgefragt, ob man nicht doch was machen könnte, aber erst hinterher ist mir aufgefallen, daß ich nun bis zum nächsten Termin Ende Januar ohne vernünftige Schmerzmittel dastehe. Die Rheumatologin hat mir Bewegung empfohlen, schwimmen gehen und kühlen. Meine Hausärztin hat mir Ibuprofen 600 verschrieben, was aber nicht wirklich hilft.
Meine Fragen an euch: Wie sind eure Erfahrungen - muß man wirklich die Schmerzen ertragen und hoffen, das es schlimmer wird, damit irgendwann mal eine Diagnose gestellt wird? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und andere Hilfe gefunden?
Ist das so richtig? Das geht nicht gegen die Ärztin, ich glaub, die ist schon o.k.
Ich weiß, es ist etwas ausführlich geworden, entschuldigung.
Antje
P.S.: Bin erst morgen früh wieder hier.
Ich war heute bei meiner Rheumatololgin. Nachdem weder Blutuntersuchung noch Szintigraphie (nach Besuchen beim Orthopäden und beim Neurologen) etwas ergeben haben, meine Schmerzen (Finger,Schultern, Knie, Zehen + Karpaltunnelsyndrom bei beiden Händen) aber seit über einem halben Jahr bestehen, hat nun das MRT der rechten Hand eine Sehnenscheiden-
entzündung ergeben. Ich war so froh, denn das klingt ja nicht nach PSA, wie die Ärztin bei mir vermutet. Aber sie meint, das gehört mit in dieses Bild, genügt aber noch nicht, um eine Therapie zu beginnen. Sie möchte mir auch keine Schmerzmittel verordnen, weil das die Symptome verwischt und wir so nie zu einer Diagnose kommen. Ich Schaf (mäh, mäh) hab mir alles angehört und zwar nachgefragt, ob man nicht doch was machen könnte, aber erst hinterher ist mir aufgefallen, daß ich nun bis zum nächsten Termin Ende Januar ohne vernünftige Schmerzmittel dastehe. Die Rheumatologin hat mir Bewegung empfohlen, schwimmen gehen und kühlen. Meine Hausärztin hat mir Ibuprofen 600 verschrieben, was aber nicht wirklich hilft.
Meine Fragen an euch: Wie sind eure Erfahrungen - muß man wirklich die Schmerzen ertragen und hoffen, das es schlimmer wird, damit irgendwann mal eine Diagnose gestellt wird? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und andere Hilfe gefunden?
Ist das so richtig? Das geht nicht gegen die Ärztin, ich glaub, die ist schon o.k.
Ich weiß, es ist etwas ausführlich geworden, entschuldigung.
Antje
P.S.: Bin erst morgen früh wieder hier.
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