viele user hier haben schon eine reha/Ahb massnahme mitgemacht.
soweit ich mich erinnern kann, musste früher (ca. 10 jahren) nur die reine zuzahlung von 10 € pro tag gezahlt werden; vielleicht noch etwas fürs fernsehen und die telefongebühren wurden pro einheit gesondert abgerechnet.
ich werde bald in reha fahren.
jetzt kommst:
ich hatte den wunsch nach rechtsausstieg fürs bett vorgetragen, das kostet extra etwas. Fernsehen natürlich auch: pro tag 2,50 €, dieser betrag wird auch fällig, wenn man den eigenen mitbringt. telefon muss man anmelden, -flatrate fürs nationale festnetzt und nationales handy - wieder 2,50 € fällig pro tag. getränke wie wasser zu mittag gibt es nicht umsonst.
WLAN in einigen zimmern vorhanden, wiederum pro stunde eine gebühr fällig. bin mal gespannt, was da noch auf mich zukommen wird.
ich bin von der KK gehalten, die bahn für an und abreise zu benutzen, was ich nicht mehr kann; ich kann weder einsteigen noch aussteigen (das liegt an den hiesigen bahnsteigen und gleisen). ich habe deswegen mit KK telefoniert. mir wurde geraten, Pkw zu nehmen, ich hätte doch wohl den führerschein. stimmt nicht und selbst wenn, ich hätte ihn bereits vor 20 jahren wg der schlechten augen abgeben müssen. jetzt wurde mir verschiedenes empfohlen: lege könne doch wohl mich hinfahren, lege fährt nur noch ganz kurze wege, er fühlt sich zu alt fürs auto. dann die nachbarn?
klar, die haben alle noch nen kfz. doch weitere strecken ausserhalb eines radius von 10 km kommt für sie schon lange nicht mehr in betracht. im alter von knapp 90 und drüber, da fühlt man sich nicht fit genug etwas über 100 km zu fahren. jetzt wurde die verwandschaft abgefragt, klar gibt es noch jüngere leute - gott sei dank -, die haben einen job und wohnen weit, weit weg. wenn die uns besuchen, nehmen sie die bahn; ist bequemer für sie. und nun? ja ich bin in der pflegestufe. man will jetzt überlegen, ob es einen zuschuss zum taxigeld geben könne ( zugfahrkarte unter einbeziehung der bahncard, die hätte ich doch wohl - habe ich nicht).
vielleicht fällt ihnen jetzt noch ein, ich könne doch die busse im nahverkehrsbereich nehmen. doch da sind keine niederflurbusse, die busfahrt würde über 6 stunden dauern. es müsste mehrfach umgestiegen werden.
natürlich wies ich daraufhin, dass ich die spritzen und noch andere medis, die gekühlt werden müssen, mitzunehmen habe. für die patente KKmitarbeiterin war das ganze kein problem, das könne ich doch in den koffer miteinpacken. der würde 2 tage vorher abgeholt werden.
warte nun auf antwort der KK.
- die klinik verfügt über keinen gästetransfer -.
hallo, hat jemand nen tipp für mich.
ich kenne tatsächl. keine jüngeren leute, die sich an einem werktag urlaub nehmen würden, um mich dorthin zu fahren.
die klinik erwartet eintreffen wischen 10.00 und 12.00 uhr.
NACHSATZ ZUR KLARSTELLUNG:
dies soll keine klage über die reha-klinik sein. die klinik ist okay, nahezu optimal für mich.
was mich verwundert sind die zusatzkosten. zahlen die krankenkassen den kliniken mittlerweile so wenig an pauschalsatz, dass die kliniken dadurch gezwungen werden, sonderkosten zu berechnen?
ich kenne eine reha-klinik, in der die privaten oder selbstzahler einen anderen service und ein anderes ambiente geniessen als die versicherten, die von gkv und RV geschickt wurden. das ist hier gott sei dank nicht der fall.
soweit ich mich erinnern kann, musste früher (ca. 10 jahren) nur die reine zuzahlung von 10 € pro tag gezahlt werden; vielleicht noch etwas fürs fernsehen und die telefongebühren wurden pro einheit gesondert abgerechnet.
ich werde bald in reha fahren.
jetzt kommst:
ich hatte den wunsch nach rechtsausstieg fürs bett vorgetragen, das kostet extra etwas. Fernsehen natürlich auch: pro tag 2,50 €, dieser betrag wird auch fällig, wenn man den eigenen mitbringt. telefon muss man anmelden, -flatrate fürs nationale festnetzt und nationales handy - wieder 2,50 € fällig pro tag. getränke wie wasser zu mittag gibt es nicht umsonst.
WLAN in einigen zimmern vorhanden, wiederum pro stunde eine gebühr fällig. bin mal gespannt, was da noch auf mich zukommen wird.
ich bin von der KK gehalten, die bahn für an und abreise zu benutzen, was ich nicht mehr kann; ich kann weder einsteigen noch aussteigen (das liegt an den hiesigen bahnsteigen und gleisen). ich habe deswegen mit KK telefoniert. mir wurde geraten, Pkw zu nehmen, ich hätte doch wohl den führerschein. stimmt nicht und selbst wenn, ich hätte ihn bereits vor 20 jahren wg der schlechten augen abgeben müssen. jetzt wurde mir verschiedenes empfohlen: lege könne doch wohl mich hinfahren, lege fährt nur noch ganz kurze wege, er fühlt sich zu alt fürs auto. dann die nachbarn?
klar, die haben alle noch nen kfz. doch weitere strecken ausserhalb eines radius von 10 km kommt für sie schon lange nicht mehr in betracht. im alter von knapp 90 und drüber, da fühlt man sich nicht fit genug etwas über 100 km zu fahren. jetzt wurde die verwandschaft abgefragt, klar gibt es noch jüngere leute - gott sei dank -, die haben einen job und wohnen weit, weit weg. wenn die uns besuchen, nehmen sie die bahn; ist bequemer für sie. und nun? ja ich bin in der pflegestufe. man will jetzt überlegen, ob es einen zuschuss zum taxigeld geben könne ( zugfahrkarte unter einbeziehung der bahncard, die hätte ich doch wohl - habe ich nicht).
vielleicht fällt ihnen jetzt noch ein, ich könne doch die busse im nahverkehrsbereich nehmen. doch da sind keine niederflurbusse, die busfahrt würde über 6 stunden dauern. es müsste mehrfach umgestiegen werden.
natürlich wies ich daraufhin, dass ich die spritzen und noch andere medis, die gekühlt werden müssen, mitzunehmen habe. für die patente KKmitarbeiterin war das ganze kein problem, das könne ich doch in den koffer miteinpacken. der würde 2 tage vorher abgeholt werden.
warte nun auf antwort der KK.
- die klinik verfügt über keinen gästetransfer -.
hallo, hat jemand nen tipp für mich.
ich kenne tatsächl. keine jüngeren leute, die sich an einem werktag urlaub nehmen würden, um mich dorthin zu fahren.
die klinik erwartet eintreffen wischen 10.00 und 12.00 uhr.
NACHSATZ ZUR KLARSTELLUNG:
dies soll keine klage über die reha-klinik sein. die klinik ist okay, nahezu optimal für mich.
was mich verwundert sind die zusatzkosten. zahlen die krankenkassen den kliniken mittlerweile so wenig an pauschalsatz, dass die kliniken dadurch gezwungen werden, sonderkosten zu berechnen?
ich kenne eine reha-klinik, in der die privaten oder selbstzahler einen anderen service und ein anderes ambiente geniessen als die versicherten, die von gkv und RV geschickt wurden. das ist hier gott sei dank nicht der fall.
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