Hallo liebe Foren-Mitglieder!
Da ich jetzt seit 4 Monaten an heftigen Rückenproblemen leide, deshalb schon meinen Job verloren habe und kein Licht am Ende des Tunnels sehe, wende ich mich an Euch. Vielleicht hat ja jemand hilfreiche Tipps für mich?!
"Werdegang":
Im März/April 2007 bekam ich heftige Schmerzen v.a. im linken Nacken- und Schulterbereich. Mehrere Orthopäden speisten mich ab mit "Stellen Sie sich mal nicht so an, haben Sie Geduld und erholen Sie sich ein bisschen". Doch trotz Elektrotherapie, Massagen, Kraniosakraltherapie und Manueller Therapie gingen die Schmerzen nicht nachhaltig weg. Stattdessen passierte, was ich die ganze Zeit befürchtet hatte: Ab Juni 2007 konnte ich gar nicht mehr im Fitness-Studio trainieren, weil einfach alles danach schmerzte. Und prompt begannen wieder meine Probleme in der LWS, die ich bereits vor 4 Jahren hatte.
Seit Ende November 2007 bin ich nun zu Hause, vor allem weil ich nicht mehr sitzen kann. 30 bis 60 Minuten pro Tag, an schlechten nicht einmal 10 Minuten. Den absoluten Tiefpunkt, was Schmerzen betrifft, scheine ich zwar hinter mir zu haben, doch das Sitzen wird einfach nicht besser, d.h. mein Leben ist einfach total eingeschränkt, kein Kino, kein Ausessen, keine Reisen, keine Arbeit, kein gar nichts. An schlimmen Tagen ist mein Po total verkrampft und brennt wie Feuer, evtl. schmerzt das Knie und die Längsfußwölbung ist verkrampft. Alles linkslastig. Und hin und wieder kommen dann auch wieder diese unerträglichen Schmerzen in Nacken und Schulter hinzu. Ohne dass ich wüsste, was ich an solchen Tagen bzw. davor anders gemacht hätte als sonst.
Vor 4 Jahren wurde eine Entzündung im ISG diagnostiziert. Nach 4 Monaten mit Schmerzmitteln, Streckungen, Krankengymnastik und schließlich Kieser-Training war ich bis letztes Jahr schmerzfrei.
Nun kriege ich auch Diclofenac, Katadolon, Krankengymnastik, Psychotherapie... und dennoch geht es nicht wirklich weiter. Das Blutbild hat keine auffälligen Werte gezeigt. Der Test auf Morbus Bechterew war negativ. Ich habe einen kleinen Bandscheibenvorfall zwischen L5/S1 und eine Vorwölbung zwischen L4/L5. Der neurologische Befund ist allerdings unauffällig. Sowohl mein Osteopath/Chiropraktiker/Schmerztherapeut als auch die Neurochirurgen im Krankenhaus Köln-Merheim meinten, dass mein Bandscheibenvorfall für meinen Zustand irrelvant ist. Den habe ich wohl auch schon seit Jahren.
Und jetzt? Ich bin total ratlos und am Boden zerstört, weil ich nicht weiß, wie es beruflich und privat mit mir weitergehen soll. Ich drehe total durch und weiß an einigen Tagen überhaupt nicht, wie ich noch an eine Genesung glauben soll. Zumal meine Krankenkasse jetzt auch nur Probleme macht und mich quasi als Simulantin hinstellt und die Krankengeldzahlung einstellt.
Könnte eine Facetten-Infiltration vielleicht helfen? Oder eine Kur? Ich würde ALLES tun!!!
Besten Dank schon einmal für Eure Tipps!
Da ich jetzt seit 4 Monaten an heftigen Rückenproblemen leide, deshalb schon meinen Job verloren habe und kein Licht am Ende des Tunnels sehe, wende ich mich an Euch. Vielleicht hat ja jemand hilfreiche Tipps für mich?!
"Werdegang":
Im März/April 2007 bekam ich heftige Schmerzen v.a. im linken Nacken- und Schulterbereich. Mehrere Orthopäden speisten mich ab mit "Stellen Sie sich mal nicht so an, haben Sie Geduld und erholen Sie sich ein bisschen". Doch trotz Elektrotherapie, Massagen, Kraniosakraltherapie und Manueller Therapie gingen die Schmerzen nicht nachhaltig weg. Stattdessen passierte, was ich die ganze Zeit befürchtet hatte: Ab Juni 2007 konnte ich gar nicht mehr im Fitness-Studio trainieren, weil einfach alles danach schmerzte. Und prompt begannen wieder meine Probleme in der LWS, die ich bereits vor 4 Jahren hatte.
Seit Ende November 2007 bin ich nun zu Hause, vor allem weil ich nicht mehr sitzen kann. 30 bis 60 Minuten pro Tag, an schlechten nicht einmal 10 Minuten. Den absoluten Tiefpunkt, was Schmerzen betrifft, scheine ich zwar hinter mir zu haben, doch das Sitzen wird einfach nicht besser, d.h. mein Leben ist einfach total eingeschränkt, kein Kino, kein Ausessen, keine Reisen, keine Arbeit, kein gar nichts. An schlimmen Tagen ist mein Po total verkrampft und brennt wie Feuer, evtl. schmerzt das Knie und die Längsfußwölbung ist verkrampft. Alles linkslastig. Und hin und wieder kommen dann auch wieder diese unerträglichen Schmerzen in Nacken und Schulter hinzu. Ohne dass ich wüsste, was ich an solchen Tagen bzw. davor anders gemacht hätte als sonst.
Vor 4 Jahren wurde eine Entzündung im ISG diagnostiziert. Nach 4 Monaten mit Schmerzmitteln, Streckungen, Krankengymnastik und schließlich Kieser-Training war ich bis letztes Jahr schmerzfrei.
Nun kriege ich auch Diclofenac, Katadolon, Krankengymnastik, Psychotherapie... und dennoch geht es nicht wirklich weiter. Das Blutbild hat keine auffälligen Werte gezeigt. Der Test auf Morbus Bechterew war negativ. Ich habe einen kleinen Bandscheibenvorfall zwischen L5/S1 und eine Vorwölbung zwischen L4/L5. Der neurologische Befund ist allerdings unauffällig. Sowohl mein Osteopath/Chiropraktiker/Schmerztherapeut als auch die Neurochirurgen im Krankenhaus Köln-Merheim meinten, dass mein Bandscheibenvorfall für meinen Zustand irrelvant ist. Den habe ich wohl auch schon seit Jahren.
Und jetzt? Ich bin total ratlos und am Boden zerstört, weil ich nicht weiß, wie es beruflich und privat mit mir weitergehen soll. Ich drehe total durch und weiß an einigen Tagen überhaupt nicht, wie ich noch an eine Genesung glauben soll. Zumal meine Krankenkasse jetzt auch nur Probleme macht und mich quasi als Simulantin hinstellt und die Krankengeldzahlung einstellt.
Könnte eine Facetten-Infiltration vielleicht helfen? Oder eine Kur? Ich würde ALLES tun!!!
Besten Dank schon einmal für Eure Tipps!