J
Joggl
Guest
Hallo zusammen,
ich - männlich 34 J. - bin HLA B27 positiv habe aber keine rheumatische Grunderkrankung wie z.B. Morbus Bechterew. Habe dennoch seit ca. 1995 in regelmäßigen Abständen - meist einmal pro Jahr zwischen Januar und April - eine Iritis, deren Verlauf von Mal zu Mal unerschiedlich ist. Aktuell durchleide ich eine sehr resistente Iritis, weder hochdosierte Cortisontabletten noch Spritzen ins Auge zeigen eine Wirkung. Habe daher entnervt beschlossen, eine Basistherapie (Methotrexat) zu beginnen, um die ständigen Iritis-Schübe, die meiner Einschätzung nach ständig stärker und resistenter werden, zu unterdrücken. In gewißer Weise ist das zwar - da ich wie gesagt, keine rheumatische Grunderkrankung habe - "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Habe mich aufgrund der psychischen Belastung während der Iritis dennoch durchgerungen, die Basistherapie zu beginnen.
Wer kann hier Erfahrungswerte beisteuern? Wie hoch ist die Erfolgsquote? Können durch die Basistherapie Iritis-Schübe tatsächlich verhindert werden, oder werden sie "nur" abgeschwächt? Ein weiteres Problem ist hier wohl die Erfolgskontrolle. Erst wenn in den nächsten Jahren die Iritis ausbleibt, kann ich auf die Wirkung der Basistherapie schließen. Eine optimale Dosierung im Zeitablauf ist wohl ebenfalls nicht möglich, ebenso wie der Übergang von Tabletten auf Spritzen. Bin um alle Meinungen / Anregungen dankbar. Auch was Erfahrungen mit der Basistherapie bei "rheumatischen" Iritis-Leidensgenossen angeht.
Viele Grüße
Joggl
ich - männlich 34 J. - bin HLA B27 positiv habe aber keine rheumatische Grunderkrankung wie z.B. Morbus Bechterew. Habe dennoch seit ca. 1995 in regelmäßigen Abständen - meist einmal pro Jahr zwischen Januar und April - eine Iritis, deren Verlauf von Mal zu Mal unerschiedlich ist. Aktuell durchleide ich eine sehr resistente Iritis, weder hochdosierte Cortisontabletten noch Spritzen ins Auge zeigen eine Wirkung. Habe daher entnervt beschlossen, eine Basistherapie (Methotrexat) zu beginnen, um die ständigen Iritis-Schübe, die meiner Einschätzung nach ständig stärker und resistenter werden, zu unterdrücken. In gewißer Weise ist das zwar - da ich wie gesagt, keine rheumatische Grunderkrankung habe - "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Habe mich aufgrund der psychischen Belastung während der Iritis dennoch durchgerungen, die Basistherapie zu beginnen.
Wer kann hier Erfahrungswerte beisteuern? Wie hoch ist die Erfolgsquote? Können durch die Basistherapie Iritis-Schübe tatsächlich verhindert werden, oder werden sie "nur" abgeschwächt? Ein weiteres Problem ist hier wohl die Erfolgskontrolle. Erst wenn in den nächsten Jahren die Iritis ausbleibt, kann ich auf die Wirkung der Basistherapie schließen. Eine optimale Dosierung im Zeitablauf ist wohl ebenfalls nicht möglich, ebenso wie der Übergang von Tabletten auf Spritzen. Bin um alle Meinungen / Anregungen dankbar. Auch was Erfahrungen mit der Basistherapie bei "rheumatischen" Iritis-Leidensgenossen angeht.
Viele Grüße
Joggl