Hallo,
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen! Ich bin für jeden guten Tipp dankbar! Kennt jemand einen guten Arzt der sich mit einer reaktiven Arthritis gut auskennt (am besten im Raum Köln Düsseldorf).
Kurz zu meinem Leidensweg:
Seit ca. 4 Jahren habe ich Schmerzen die auf eine reaktive Arthritis deuten können. Angefangen hat alles mit starken Kreuzschmerzen im LWS Bereich. Laut damaligen Orthopäden kommt das von Wirbelgleiten
. Nach ca. 1 Jahr kamen dann noch starke Gelenkschmerzen dazu, in beiden Knien und leichte Schmerzen in den Ellenbogen, Handgelenken und der Schulter. Als die Gelenkschmerzen auftauchten klangen Gott sei dank die Rückenschmerzen langsam ab und wurden von den Gelenkschmerzen abgelöst. Mit den auftauchen der Gelenkschmerzen kam
auch noch eine Harnröhrenentzündung hinzu die mit Doxy 200 behandelt wurden ca. 1 Monat. Von Zeit zu Zeit habe ich auch Hautprobleme ähnlich einer Schuppenflechte zwischen den Fingern an den Kniekehlen, so wie rote Augen die etwas Lichtempfindlich sind diese Symptome gehen meistens aber immer wieder von alleine weggeht.
Im Labor wurden folgende Werte festgestellt:
der sog. HLA-B27 ist nicht nachweisbar. Was eigentlich auf eine Reaktive Arthritis hindeuten würde (kann muß aber nicht?).
Rheumafaktor wurde auch keiner festgestellt.
Das einzige was bisschen auffällig war, ist die Harnsäure (7.1) und Leberwerte (1,2).
Eigentlich müsste ich pumpal gesund sein. Nun habe ich gelesen das mit einer molekular biologische Methode so etwas festgestellt werden kann?
Auch würde mich noch sehr interessieren wie genau eine reaktive Arthritis diagnostiziert werden kann?
Vielleicht hat schon jemand ähnliches durchgemacht.
Danke und Grüße
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen! Ich bin für jeden guten Tipp dankbar! Kennt jemand einen guten Arzt der sich mit einer reaktiven Arthritis gut auskennt (am besten im Raum Köln Düsseldorf).
Kurz zu meinem Leidensweg:
Seit ca. 4 Jahren habe ich Schmerzen die auf eine reaktive Arthritis deuten können. Angefangen hat alles mit starken Kreuzschmerzen im LWS Bereich. Laut damaligen Orthopäden kommt das von Wirbelgleiten
. Nach ca. 1 Jahr kamen dann noch starke Gelenkschmerzen dazu, in beiden Knien und leichte Schmerzen in den Ellenbogen, Handgelenken und der Schulter. Als die Gelenkschmerzen auftauchten klangen Gott sei dank die Rückenschmerzen langsam ab und wurden von den Gelenkschmerzen abgelöst. Mit den auftauchen der Gelenkschmerzen kamauch noch eine Harnröhrenentzündung hinzu die mit Doxy 200 behandelt wurden ca. 1 Monat. Von Zeit zu Zeit habe ich auch Hautprobleme ähnlich einer Schuppenflechte zwischen den Fingern an den Kniekehlen, so wie rote Augen die etwas Lichtempfindlich sind diese Symptome gehen meistens aber immer wieder von alleine weggeht.
Im Labor wurden folgende Werte festgestellt:
der sog. HLA-B27 ist nicht nachweisbar. Was eigentlich auf eine Reaktive Arthritis hindeuten würde (kann muß aber nicht?).
Rheumafaktor wurde auch keiner festgestellt.
Das einzige was bisschen auffällig war, ist die Harnsäure (7.1) und Leberwerte (1,2).
Eigentlich müsste ich pumpal gesund sein. Nun habe ich gelesen das mit einer molekular biologische Methode so etwas festgestellt werden kann?
Auch würde mich noch sehr interessieren wie genau eine reaktive Arthritis diagnostiziert werden kann?
Vielleicht hat schon jemand ähnliches durchgemacht.
Danke und Grüße