Hallo!
Ich hatte schon mal in "Ich bin neu" geschrieben, denke aber, mit diesen Fragen bin ich in diesem Forum richtiger. Wegen einer Mischkollagenose soll ich mit Immunsuppressiva und einem Antimalariamittel behandelt werden.
Ich hatte in 1992 einen hormonabhängigen Brusttumor mit Lymphknotenbefall, der mit Chemo- und Strahlentherapie erfolgreich behandelt wurde. Nun ist meine Überlegung: Können durch ein Medikament, dass das Immunsystem unterdrückt, wieder Krebszellen wachsen? Weiß jemand etwas darüber, ob bei Rheumakranken verhältnismäßig viele Krebserkrankungen auftreten?
Warum werden Antimalariamittel in der Rheumatherapie eingesetzt? Was hat Malaria mit Rheuma zu tun??
Danke für eure Antworten!
Gruß
queenlagg
Ich hatte schon mal in "Ich bin neu" geschrieben, denke aber, mit diesen Fragen bin ich in diesem Forum richtiger. Wegen einer Mischkollagenose soll ich mit Immunsuppressiva und einem Antimalariamittel behandelt werden.
Ich hatte in 1992 einen hormonabhängigen Brusttumor mit Lymphknotenbefall, der mit Chemo- und Strahlentherapie erfolgreich behandelt wurde. Nun ist meine Überlegung: Können durch ein Medikament, dass das Immunsystem unterdrückt, wieder Krebszellen wachsen? Weiß jemand etwas darüber, ob bei Rheumakranken verhältnismäßig viele Krebserkrankungen auftreten?
Warum werden Antimalariamittel in der Rheumatherapie eingesetzt? Was hat Malaria mit Rheuma zu tun??
Danke für eure Antworten!
Gruß
queenlagg