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Renate Hirsch
Guest
Hallo,
ich mache ein Umschulung zur Außenhandelskauffrau. Vor einiger Zeit habe ich eine Schreibverlängerung für die im März stattfindende Zwischenprüfung beantragt. Mein Rheumatologe hat mir ein Attest geschrieben, dass ich pro Prüfungsstunde ein Verlängerung von 15 Minuten brauche und ich außerdem eine halbstündige Pause benötige. Gestern habe ich die Nachricht von der IHK Darmstadt bekommen, dass sie mir eine Schreibverlängerung von ganzen 6 Minuten pro Stunde zugestehen, die Pause ist ganz gestrichen.
Ich brauche die Schreibverlängerung von 15 Minuten wirklich, weil die Prüfung schon um 8 Uhr beginnt und meine Finger dann noch so steif sind, dass ich kaum ein Stift halten kann.
Die gleichen Probleme habe ich in der Schule, wo manche Dozenten mir die Verlängerung nicht zugestehen wollen, obwohl ich auch dafür ein Attest vorgelegt habe. Die Träger schreiben sich sich zwar Rehamaßnahmen auf die Fahnen, tun aber für die Rehabilitanten herzlich wenig oder gar nichts.
Ich finde es einfach frustrierend und eine Unverschämtheit, dass man sich über die ärztlichen Anweisungen einfach hinwegsetzt.
War hier schon einmal jemand in einer ähnlichen Situation und weiss wie man sich wehren kann?
Frustrierte Grüße
Renate
ich mache ein Umschulung zur Außenhandelskauffrau. Vor einiger Zeit habe ich eine Schreibverlängerung für die im März stattfindende Zwischenprüfung beantragt. Mein Rheumatologe hat mir ein Attest geschrieben, dass ich pro Prüfungsstunde ein Verlängerung von 15 Minuten brauche und ich außerdem eine halbstündige Pause benötige. Gestern habe ich die Nachricht von der IHK Darmstadt bekommen, dass sie mir eine Schreibverlängerung von ganzen 6 Minuten pro Stunde zugestehen, die Pause ist ganz gestrichen.
Ich brauche die Schreibverlängerung von 15 Minuten wirklich, weil die Prüfung schon um 8 Uhr beginnt und meine Finger dann noch so steif sind, dass ich kaum ein Stift halten kann.
Die gleichen Probleme habe ich in der Schule, wo manche Dozenten mir die Verlängerung nicht zugestehen wollen, obwohl ich auch dafür ein Attest vorgelegt habe. Die Träger schreiben sich sich zwar Rehamaßnahmen auf die Fahnen, tun aber für die Rehabilitanten herzlich wenig oder gar nichts.
Ich finde es einfach frustrierend und eine Unverschämtheit, dass man sich über die ärztlichen Anweisungen einfach hinwegsetzt.
War hier schon einmal jemand in einer ähnlichen Situation und weiss wie man sich wehren kann?
Frustrierte Grüße
Renate