Ich leide unter den Folgen einer schweren Yersinieninfektion mit vielen Komplikationen während der Behandlung [Herzmuskelentzündung,Koma,Intensivstation,Meningitis,Reaktive Arthritis,Autoimmunerkrankung unklarer Genese....und und und].
Nun war ich letzte Woche, bei einer Vertretung meines Hausarztes.
Er sagte, daß wenn man wie bei mir keinerlei organische Ursachen der Schmerzen feststellen kann,sich an anderen Dingen orientieren muß.
Er meinte ich leide unter Funktionsstörungen und mir würde dabei ein Antidepressiva helfen. Nur bin ich der Meinung, das bei weitem nicht alles
abgeklärt wurde und das für die Ärzte das der einfachste Weg ist zu verfahren.
Was meint Ihr dazu? Ist das oft so, daß Ärzte die nichts finden, die Frage ist ob wirklich gründlich untersucht wurde, in die Richtung Psyche - Psychosomatik gehen?
Hat einer von Euch ähnliches erlebt, daß Schmerzen einfach abgetan werden, als psychosomatische Ursache, obwohl gerade auch in meinem Fall die Ursache nun wirklich nicht psychosomatisch zu erklären ist!
Ich bin für alle Anregungen und Tips dankbar!
Liebe Grüße Hoffi
Nun war ich letzte Woche, bei einer Vertretung meines Hausarztes.
Er sagte, daß wenn man wie bei mir keinerlei organische Ursachen der Schmerzen feststellen kann,sich an anderen Dingen orientieren muß.
Er meinte ich leide unter Funktionsstörungen und mir würde dabei ein Antidepressiva helfen. Nur bin ich der Meinung, das bei weitem nicht alles
abgeklärt wurde und das für die Ärzte das der einfachste Weg ist zu verfahren.
Was meint Ihr dazu? Ist das oft so, daß Ärzte die nichts finden, die Frage ist ob wirklich gründlich untersucht wurde, in die Richtung Psyche - Psychosomatik gehen?
Hat einer von Euch ähnliches erlebt, daß Schmerzen einfach abgetan werden, als psychosomatische Ursache, obwohl gerade auch in meinem Fall die Ursache nun wirklich nicht psychosomatisch zu erklären ist!
Ich bin für alle Anregungen und Tips dankbar!
Liebe Grüße Hoffi