Hallo!
Ich bin neu hier und möchte gleich einmal meine Sorgen von der Seele schreiben. Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben!?
Ich bin 30 Jahre alt und habe Ende letzten Jahres einen richtig heftigen Schub bekommen. Bis dahin wusste ich garnichts über Rheuma. Der Notfallarzt diagnostizierte eine rheumatoide Arthritis. Mir schmerzten alle Gelenle. Meine Arme und Hände waren enorm angeschwollen und ich hatte auch einen Ausschlag an den Armen. Ich war absolut Bewegunsunfähig. Bis zu diesem Zeitpunkt klagte ich nur gelegentl. über extreme Müdigkeit und immer wieder so eine Art Gliederschmerzen. Der Arzt sagte ich sei Urlaubsreif (Job, 2 Kinder, Haushalt usw.) und solle Urlaub nehmen. Bis dann im Dez. der Schub kam. Ìch musste Cortison in hohen Dosen nehmen und Schmerz-und Entzündungshemmer. Das Cortison wurde schnell wieder heruntergeschraubt aber sobald wir unter 10 mg waren ging es mir wieder schlechter. Seit diesem Tag habe ich immer wieder Schmerzen. Die Hände sind am schlimmsten, wobei das mittlerweile die ganzen Arme betrifft. Ich bin extrem schlapp und müde, bekomme meinen Haushalt nur unter Mühe in den Griff. Meinen MiniJob musste ich aufgeben.
Seit dem war ich bei 2 Rheumatologen. Jeder stempelt mich als Simulant ab. Meine Blutwerte sind absolut unauffällig und die Röntgenaufnahmen auch. Und gerade wegen den negativen Blutbefunden glaubt mir niemand. Auch als die Finger deutl. angeschwollen waren und warm waren beachtete der Rheumatologe das nicht und schickte mich nach Hause und sagte das ich 4 Wochen alles weg wäre. Lediglich mein hausarzt gleubt mir, sah auch immer die geschwollenen, warmen Gelenke. Aber er scheint etwas überfordert zu sein mit der Situation. Ich habe Angst zum nächsten Rheumadoc zu gehen und dort wieder so behandelt zu werden.
Was kann ich noch tun? Auch von Bekannten und Freunden erfährt man wenig Verständnis. Jeder denkt wirklich nur man hat eine Depressive Phase oder ist etwas überlastet. Mich macht das sehr traurig. Wr kann mir Tipps geben? Vielen Dank schonmal!
Nuray
Ich bin neu hier und möchte gleich einmal meine Sorgen von der Seele schreiben. Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben!?
Ich bin 30 Jahre alt und habe Ende letzten Jahres einen richtig heftigen Schub bekommen. Bis dahin wusste ich garnichts über Rheuma. Der Notfallarzt diagnostizierte eine rheumatoide Arthritis. Mir schmerzten alle Gelenle. Meine Arme und Hände waren enorm angeschwollen und ich hatte auch einen Ausschlag an den Armen. Ich war absolut Bewegunsunfähig. Bis zu diesem Zeitpunkt klagte ich nur gelegentl. über extreme Müdigkeit und immer wieder so eine Art Gliederschmerzen. Der Arzt sagte ich sei Urlaubsreif (Job, 2 Kinder, Haushalt usw.) und solle Urlaub nehmen. Bis dann im Dez. der Schub kam. Ìch musste Cortison in hohen Dosen nehmen und Schmerz-und Entzündungshemmer. Das Cortison wurde schnell wieder heruntergeschraubt aber sobald wir unter 10 mg waren ging es mir wieder schlechter. Seit diesem Tag habe ich immer wieder Schmerzen. Die Hände sind am schlimmsten, wobei das mittlerweile die ganzen Arme betrifft. Ich bin extrem schlapp und müde, bekomme meinen Haushalt nur unter Mühe in den Griff. Meinen MiniJob musste ich aufgeben.
Seit dem war ich bei 2 Rheumatologen. Jeder stempelt mich als Simulant ab. Meine Blutwerte sind absolut unauffällig und die Röntgenaufnahmen auch. Und gerade wegen den negativen Blutbefunden glaubt mir niemand. Auch als die Finger deutl. angeschwollen waren und warm waren beachtete der Rheumatologe das nicht und schickte mich nach Hause und sagte das ich 4 Wochen alles weg wäre. Lediglich mein hausarzt gleubt mir, sah auch immer die geschwollenen, warmen Gelenke. Aber er scheint etwas überfordert zu sein mit der Situation. Ich habe Angst zum nächsten Rheumadoc zu gehen und dort wieder so behandelt zu werden.
Was kann ich noch tun? Auch von Bekannten und Freunden erfährt man wenig Verständnis. Jeder denkt wirklich nur man hat eine Depressive Phase oder ist etwas überlastet. Mich macht das sehr traurig. Wr kann mir Tipps geben? Vielen Dank schonmal!
Nuray
mein HA Hat mich dann nach Wiesbaden in die DKD Klinik geschickt. Die haben mich von Kopf bis Fuß untersucht, und mir auch meine Beschwerden geglaubt.


