Kampfmaus
Neues Mitglied
Hallo, ich weiß mir keinen Rat mehr. 
Ende September war ich im Krankenhaus. Da wurde mir nach bereits 5 Jahren Leidensweg endlich eine Diagnose gestellt - Psoriasis Arthropatie.
Hab angefangen MTX zu spritzen und Prednisolon geschluckt. So weit so gut.
Heute war ich seitdem das erste Mal bei meinem Rheumatologen. Er ist der Meinung, es ist nicht Psoriasis Arthtropathie, da ich seit 25 Jahren keine Schuppenflechte mehr hatte.
Nun soll ich das MTX wieder absetzen, da es bisher keine Besserung gebracht hatte. Ich dachte, dass kann man erst nach Monaten festellten? Es waren doch nur 6 Wochen. Er hat Blut abnehmen lassen und ich darf im Januar wieder kommen. Er will einen Brief an mene Hausärztin fertig machen. Dann meinte er noch, ich sehe drimiert aus. Darauf sagte ich ihm, dass es an den Schmerzen liegt und ich sei in Behandlung. Meine Therapeutin sagte mir, es wäre nicht psychisch bedingt.
Was soll ich denn nun tun? Nicht einmal die Rheumatologen sind sich einig.
Was, wenn der es einfach auf die Psyche schiebt und mich wieder abschiebt? Da fang ich ja dann wieder bei 0 an. Meine Hausärzin weiß sich doch auch keinen Rat mehr. Ich bin total verzweifelt. Kann mir von Euch einer nen Rat oder Tipp geben, was ich tun kann?
Schönen Abend und liebe Grüße von der Kampfmaus

Ende September war ich im Krankenhaus. Da wurde mir nach bereits 5 Jahren Leidensweg endlich eine Diagnose gestellt - Psoriasis Arthropatie.
Hab angefangen MTX zu spritzen und Prednisolon geschluckt. So weit so gut.
Heute war ich seitdem das erste Mal bei meinem Rheumatologen. Er ist der Meinung, es ist nicht Psoriasis Arthtropathie, da ich seit 25 Jahren keine Schuppenflechte mehr hatte.
Nun soll ich das MTX wieder absetzen, da es bisher keine Besserung gebracht hatte. Ich dachte, dass kann man erst nach Monaten festellten? Es waren doch nur 6 Wochen. Er hat Blut abnehmen lassen und ich darf im Januar wieder kommen. Er will einen Brief an mene Hausärztin fertig machen. Dann meinte er noch, ich sehe drimiert aus. Darauf sagte ich ihm, dass es an den Schmerzen liegt und ich sei in Behandlung. Meine Therapeutin sagte mir, es wäre nicht psychisch bedingt.Was soll ich denn nun tun? Nicht einmal die Rheumatologen sind sich einig.
Was, wenn der es einfach auf die Psyche schiebt und mich wieder abschiebt? Da fang ich ja dann wieder bei 0 an. Meine Hausärzin weiß sich doch auch keinen Rat mehr. Ich bin total verzweifelt. Kann mir von Euch einer nen Rat oder Tipp geben, was ich tun kann?
Schönen Abend und liebe Grüße von der Kampfmaus