Hallo an alle,
ich bin neu hier im Forum und hoffe dass ich hier ein wenig Trost finde.
Kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich leide seit meinem 3. Lebensjahr an chronischer Polyarthritis. Betroffen waren damals beide Knie- und Ellenbogengelenke. Nach einer 5jährigen Medikamententherapie ging es mir besser und ich hatte 7 Jahre lang meine Ruhe. Dann im Urlaub fing es plötzlich wieder an, geschwollene Sprunggelenke, geschwollene Finger und tierische Schmerzen. Nach Aufenthalt in der Kinderrheumaklinik und auch wieder Medikamentenbehandlung ging es mir wieder einigermaßen gut und ich konnte sogar aktiv Sport machen.
Nun schlag ich mich seit 1 1/2 Jahren wieder mit teilweise schlimmen Schmerzen rum, kann in der früh kaum aufstehen. Angefangen hat es mit Entzündungen in einem Ellenbogen. Dann kamen Schmerzen am ganzen Körper hinzu, zumindest fühlte es sich so an. Meine Sprunggelenke waren geschollen, meine Knie schmerzten und nachts konnte ich ohne Schmerzmedikamente kaum schlafen weil ich nicht wusste wie ich am besten liegen sollte. Seit gut einem 3/4 Jahr nehme ich nun die minimalste Dosis Cortison und 15mg MTX/Woche. Mir ging es am Anfang der Medikamtentherapie sehr gut und ich habe wieder mit Sport angefangen, war wieder besser drauf und nicht mehr ständig müde.
Vor ca. 2 Monaten fing es nun an mit starken Knieschmerzen. Ich wurde am rechten Knie aufgrund eines "Plikar-Syndroms" operiert. Ich hoffte, dass dann die Entzündungen wieder zurückgehen würden. Aber nichts. Ständig habe ich Schmerzen in den Knien und Füßen und dadurch im ganzen Unterschenkel. Ich kann seit 4 Tagen nun kaum laufen und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich weiß langsam nicht mehr wie ich damit umgehen soll, ich schäme mich teilweise richtig. Ich weiß das sollte nicht so sein, aber ich komme mir so blöd vor wenn ich mir täglich einen abhumpeln muss. Ich möchte das machen was meine Freunde machen ohne ständig Pausen machen zu müssen weil ich wieder Schmerzen habe. Ich kann mich einfach zur Zeit nicht damit abfinden krank zu sein und möchte einfach nur dass das alles aufhört.
Dazu kommt noch, dass ich nun 25 Jahre alt bin und mir natürlich auch mal eine schöne Partnerschaft wünsche. Ich habe keine Probleme Leute kennenzulernen, ich habe jedoch jedesmal Angst vor der Reaktion wenn ich von meiner Krankheit erzähle.
Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht??
Und könnt ihr mir ein paar Tipps geben wie ich mich aus meinem Tief wieder rausholen kann.
Vielen Dank schonmal
und liebe Grüße
ich bin neu hier im Forum und hoffe dass ich hier ein wenig Trost finde.
Kurz zu meiner Vorgeschichte. Ich leide seit meinem 3. Lebensjahr an chronischer Polyarthritis. Betroffen waren damals beide Knie- und Ellenbogengelenke. Nach einer 5jährigen Medikamententherapie ging es mir besser und ich hatte 7 Jahre lang meine Ruhe. Dann im Urlaub fing es plötzlich wieder an, geschwollene Sprunggelenke, geschwollene Finger und tierische Schmerzen. Nach Aufenthalt in der Kinderrheumaklinik und auch wieder Medikamentenbehandlung ging es mir wieder einigermaßen gut und ich konnte sogar aktiv Sport machen.
Nun schlag ich mich seit 1 1/2 Jahren wieder mit teilweise schlimmen Schmerzen rum, kann in der früh kaum aufstehen. Angefangen hat es mit Entzündungen in einem Ellenbogen. Dann kamen Schmerzen am ganzen Körper hinzu, zumindest fühlte es sich so an. Meine Sprunggelenke waren geschollen, meine Knie schmerzten und nachts konnte ich ohne Schmerzmedikamente kaum schlafen weil ich nicht wusste wie ich am besten liegen sollte. Seit gut einem 3/4 Jahr nehme ich nun die minimalste Dosis Cortison und 15mg MTX/Woche. Mir ging es am Anfang der Medikamtentherapie sehr gut und ich habe wieder mit Sport angefangen, war wieder besser drauf und nicht mehr ständig müde.
Vor ca. 2 Monaten fing es nun an mit starken Knieschmerzen. Ich wurde am rechten Knie aufgrund eines "Plikar-Syndroms" operiert. Ich hoffte, dass dann die Entzündungen wieder zurückgehen würden. Aber nichts. Ständig habe ich Schmerzen in den Knien und Füßen und dadurch im ganzen Unterschenkel. Ich kann seit 4 Tagen nun kaum laufen und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich weiß langsam nicht mehr wie ich damit umgehen soll, ich schäme mich teilweise richtig. Ich weiß das sollte nicht so sein, aber ich komme mir so blöd vor wenn ich mir täglich einen abhumpeln muss. Ich möchte das machen was meine Freunde machen ohne ständig Pausen machen zu müssen weil ich wieder Schmerzen habe. Ich kann mich einfach zur Zeit nicht damit abfinden krank zu sein und möchte einfach nur dass das alles aufhört.
Dazu kommt noch, dass ich nun 25 Jahre alt bin und mir natürlich auch mal eine schöne Partnerschaft wünsche. Ich habe keine Probleme Leute kennenzulernen, ich habe jedoch jedesmal Angst vor der Reaktion wenn ich von meiner Krankheit erzähle.
Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht??
Und könnt ihr mir ein paar Tipps geben wie ich mich aus meinem Tief wieder rausholen kann.
Vielen Dank schonmal
und liebe Grüße

