TriaGirl
Chrissi
Hallo zusammen,
nachdem ich ja jetzt schon lange mit unklaren Beschwerden zu tun habe (s. auch meine früheren Beiträge) hat mein Hausarzt mir jetzt vorgeschlagen, einige Zeit in eine Klinik zu gehen und das abzuklären.
Die Zeit um Weihnachten ging es mir ziemlich schlecht (starke Erschöpfung, obwohl ich mich sehr viel ausgeruht habe, nach draußen konnte ich kaum noch gehen, da ich wegen der Kälte so starke Schmerzen in Händen und Füßen bekam).
Da ich auch die letzten Tage immer weniger meinen Arbeitsalltag bewältigen kann, habe ich nun einen Termin im Krankenhaus gemacht und gehe ab mächsten Montag 1 Woche bis 10 Tage in die Rheumatologische Klinik im Marienhospital Oberhausen.
Nun bin ich permanent am überlegen, ob das nicht ein Schnellschuss war. Ich bin so hin und hergerissen, denn ich habe so viele unklare Beschwerden, so dass ich manchmal denke "Entweder ich bin selbst schuld, oder ich bilde mir alles nur ein" (Hört sich jetzt krass an).
Naja, es kommt einfach oft vor, dass ich morgens im Bett liege und mich gut fühle, habe richtig Lust was zu unternehmen. Dann stehe ich auf und bin 10 min später schon wieder völlig kaputt, wieder das Gefühl, als wäre alles ganz weit weg (so als wäre mein Gehirn so schlecht durchblutet wie meine Hände und Füße, s. auch mein Beitrag Durchblutungsstörungen).
Aber da ich ja jetzt seit September 2007 starke Probleme habe, abgesehen von einigen Tagen, an denen es mal besser ist, ist es wahrscheinlich sinnvoll das mal durchzuziehen. Trotzdem, ein blödes Gefühl bleibt, denn ich kann ja im Prinzip relativ normal leben, auch wenn ich immer stärker eingeschränkt bin.
Und wie soll ich das auf der Arbeit erklären? Ich sehe ja von außen nicht richtig krank aus und weihe die Leute auch nicht mehr gerne in meine Wehwehchen ein, da sie sie nicht kennen und nicht verstehen können.
Kennt jemand diesen Gewissenskonflikt?
Sorry, das ist jetzt ziemlich lang geworden...
Gruß
TriaGirl
nachdem ich ja jetzt schon lange mit unklaren Beschwerden zu tun habe (s. auch meine früheren Beiträge) hat mein Hausarzt mir jetzt vorgeschlagen, einige Zeit in eine Klinik zu gehen und das abzuklären.
Die Zeit um Weihnachten ging es mir ziemlich schlecht (starke Erschöpfung, obwohl ich mich sehr viel ausgeruht habe, nach draußen konnte ich kaum noch gehen, da ich wegen der Kälte so starke Schmerzen in Händen und Füßen bekam).
Da ich auch die letzten Tage immer weniger meinen Arbeitsalltag bewältigen kann, habe ich nun einen Termin im Krankenhaus gemacht und gehe ab mächsten Montag 1 Woche bis 10 Tage in die Rheumatologische Klinik im Marienhospital Oberhausen.
Nun bin ich permanent am überlegen, ob das nicht ein Schnellschuss war. Ich bin so hin und hergerissen, denn ich habe so viele unklare Beschwerden, so dass ich manchmal denke "Entweder ich bin selbst schuld, oder ich bilde mir alles nur ein" (Hört sich jetzt krass an).
Naja, es kommt einfach oft vor, dass ich morgens im Bett liege und mich gut fühle, habe richtig Lust was zu unternehmen. Dann stehe ich auf und bin 10 min später schon wieder völlig kaputt, wieder das Gefühl, als wäre alles ganz weit weg (so als wäre mein Gehirn so schlecht durchblutet wie meine Hände und Füße, s. auch mein Beitrag Durchblutungsstörungen).
Aber da ich ja jetzt seit September 2007 starke Probleme habe, abgesehen von einigen Tagen, an denen es mal besser ist, ist es wahrscheinlich sinnvoll das mal durchzuziehen. Trotzdem, ein blödes Gefühl bleibt, denn ich kann ja im Prinzip relativ normal leben, auch wenn ich immer stärker eingeschränkt bin.
Und wie soll ich das auf der Arbeit erklären? Ich sehe ja von außen nicht richtig krank aus und weihe die Leute auch nicht mehr gerne in meine Wehwehchen ein, da sie sie nicht kennen und nicht verstehen können.
Kennt jemand diesen Gewissenskonflikt?
Sorry, das ist jetzt ziemlich lang geworden...
Gruß
TriaGirl