KatrinFie
Neues Mitglied
Ich hoffe, dass ich alles soweit richtig mache, dass ich ein Thema erstelle, ich bin zwar sehr fit mit Computer und Internet, aber mit Foren hatte ich bisher nichts zu tun. Also gebt mir eine Chance...grins.
Okay, nun gebe ich auch mal meine Geschichte preis....ist schon eine komische Geschichte mit so einem Forum. Bisher hatte ich immer Hemmungen, mich bei einem Forum anzumelden. Aber warum denn nicht mal etwas Neues ausprobieren, denn so oft trifft man ja nicht Leute, die die gleichen Beschwerden haben und vorallem noch darüber reden möchten.
Ich weiß eigentlich garnicht, wie ich so richtig anfangen soll, ich habe mir abgewöhnt über mein gesundheitliches Befinden zu sprechen, aber ich werde es jetzt mal versuchen, denn vielleicht gibt es ja doch noch jemanden, der Ähnliches erlebt hat.:o
Alsoooooooo, angefangen hat alles mit der Geburt meiner zweiten Tochter. Danach habe ich gedacht, ich würde langsam durchdrehen, denn ich veränderte mich in meinem ganzen Wesen. Panikattacken, Angstzustände (Angst vor Dingen, die völlig unreal waren). Gott, war das eine Sch...zeit, sorry, aber anders kann man das nicht bezeichnen.<br> Vorher war ich eine alleinerziehende berufstätige Mutter über 7 Jahre, die gerne Single war, viel Spaß im Leben hatte und sehr gut klarkam, dann lernte ich meinen Mann kennen, der ein echt cooler Typ ist, wir wollten noch ein Kind und dann....naja siehe oben. <br> Okay, dann wurde nach einer langen Zeit der Suche festgestellt, dass ich Hashimoto habe. Naja, ich war vorher nie krank und kam überhaupt nicht mit der Diagnose klar. Dann hörte ich von einem Endokrinologen, dass das ja eine so tolle Krankheit ist, denn die merkt man überhaupt nicht. Ja klar und ich bin Schneewittchen ) Ich bildete mir dann all meine Symptome nur ein, ich dachte, der ist doch total bekloppt.<br> Da ließ mein Vertrauen in die Ärzteschaft schon mal nach...Nachdem ich aber gedacht habe, ich habe ein Baby, eine große Tochter und einen Mann, mit dem ich alt werden möchte, entschied ich mich dafür, mich einfach mal am A....lecken zu lassen. Seitdem gehe ich nur noch zu den Kontrollterminen, habe zweieinhalb Jahre Therapie hinter mir, gehe wieder arbeiten und kann inzwischen mit meinen kleinen "Aussetzern" recht gut umgehen. <br> Zwischenzeitlich bekam ich dann immer mehr Schmerzen im Körper, dann bin ich mal zu einem Rheumatologen, Herr Dr. Christof in Minden, welcher sich sage und schreibe 15 Minuten Zeit nahm....jeahhh. Er stellte fest, dass ich keine geschwollenen Gelenke habe, was ich ja eigentlich schon vorher wußte, denn ich habe mich ja angeschaut... grins. Okay, ich habe keine Athritis...ein Glück, dass ich das nicht schon vorher wußte.<br> So, das war mein ganzes Bestreben, herauszufinden, woher meine SChmerzen kommen, ich hatte einfach keinen Bock mehr. Dann folge der Anfang von regelmäßigen Yoga, täglichen Sport und Verhandlungen...grins... mit meinem Mann betreffs mehr Zeit für mich. Klappt übrigends hervorragend. <br> Ich habe nach dem Sport Schmerzen, wenn es regnet und kalt wird und ich viel Streß habe. Und mir tun nicht die Gelenke weh!!!! Sondern die Bänder oder Sehnen! (zwischen den Rippen, an den Hüften bzw. Becken, Leisten, SChultern, Knie, Ellenbogen)<br> Puh, jedenfalls weiß ich nicht so wirklich, wie ich jetzt weitermachen soll, denn die Schmerzen werden schlimmer, teilweise nehmen sie mir den Atem. Ich würde jetzt erstmal noch einen Rheumatologen in Bielefeld aufsuchen wegen einer zweiten Meinung, oder habt ihr andere Ideen?<br><br> Wäre sehr froh, ein paar Feedbacks zu bekommen....<br><br> einen entspannten Abend noch<br><br> die Katrin
PS: Ich vergaß zu erwähnen, einhergehen auch noch Reizdarmsyndrom, zu hoher Puls und starkes Herzklopfen. Ich hoffe, dass ich jetzt alles zusammen habe. bitte verzeiht mir meinen Zynismus und mein schwarzer Humor, aber nur so komme ich klar mit der Sache.
Okay, nun gebe ich auch mal meine Geschichte preis....ist schon eine komische Geschichte mit so einem Forum. Bisher hatte ich immer Hemmungen, mich bei einem Forum anzumelden. Aber warum denn nicht mal etwas Neues ausprobieren, denn so oft trifft man ja nicht Leute, die die gleichen Beschwerden haben und vorallem noch darüber reden möchten.
Ich weiß eigentlich garnicht, wie ich so richtig anfangen soll, ich habe mir abgewöhnt über mein gesundheitliches Befinden zu sprechen, aber ich werde es jetzt mal versuchen, denn vielleicht gibt es ja doch noch jemanden, der Ähnliches erlebt hat.:o
Alsoooooooo, angefangen hat alles mit der Geburt meiner zweiten Tochter. Danach habe ich gedacht, ich würde langsam durchdrehen, denn ich veränderte mich in meinem ganzen Wesen. Panikattacken, Angstzustände (Angst vor Dingen, die völlig unreal waren). Gott, war das eine Sch...zeit, sorry, aber anders kann man das nicht bezeichnen.<br> Vorher war ich eine alleinerziehende berufstätige Mutter über 7 Jahre, die gerne Single war, viel Spaß im Leben hatte und sehr gut klarkam, dann lernte ich meinen Mann kennen, der ein echt cooler Typ ist, wir wollten noch ein Kind und dann....naja siehe oben. <br> Okay, dann wurde nach einer langen Zeit der Suche festgestellt, dass ich Hashimoto habe. Naja, ich war vorher nie krank und kam überhaupt nicht mit der Diagnose klar. Dann hörte ich von einem Endokrinologen, dass das ja eine so tolle Krankheit ist, denn die merkt man überhaupt nicht. Ja klar und ich bin Schneewittchen ) Ich bildete mir dann all meine Symptome nur ein, ich dachte, der ist doch total bekloppt.<br> Da ließ mein Vertrauen in die Ärzteschaft schon mal nach...Nachdem ich aber gedacht habe, ich habe ein Baby, eine große Tochter und einen Mann, mit dem ich alt werden möchte, entschied ich mich dafür, mich einfach mal am A....lecken zu lassen. Seitdem gehe ich nur noch zu den Kontrollterminen, habe zweieinhalb Jahre Therapie hinter mir, gehe wieder arbeiten und kann inzwischen mit meinen kleinen "Aussetzern" recht gut umgehen. <br> Zwischenzeitlich bekam ich dann immer mehr Schmerzen im Körper, dann bin ich mal zu einem Rheumatologen, Herr Dr. Christof in Minden, welcher sich sage und schreibe 15 Minuten Zeit nahm....jeahhh. Er stellte fest, dass ich keine geschwollenen Gelenke habe, was ich ja eigentlich schon vorher wußte, denn ich habe mich ja angeschaut... grins. Okay, ich habe keine Athritis...ein Glück, dass ich das nicht schon vorher wußte.<br> So, das war mein ganzes Bestreben, herauszufinden, woher meine SChmerzen kommen, ich hatte einfach keinen Bock mehr. Dann folge der Anfang von regelmäßigen Yoga, täglichen Sport und Verhandlungen...grins... mit meinem Mann betreffs mehr Zeit für mich. Klappt übrigends hervorragend. <br> Ich habe nach dem Sport Schmerzen, wenn es regnet und kalt wird und ich viel Streß habe. Und mir tun nicht die Gelenke weh!!!! Sondern die Bänder oder Sehnen! (zwischen den Rippen, an den Hüften bzw. Becken, Leisten, SChultern, Knie, Ellenbogen)<br> Puh, jedenfalls weiß ich nicht so wirklich, wie ich jetzt weitermachen soll, denn die Schmerzen werden schlimmer, teilweise nehmen sie mir den Atem. Ich würde jetzt erstmal noch einen Rheumatologen in Bielefeld aufsuchen wegen einer zweiten Meinung, oder habt ihr andere Ideen?<br><br> Wäre sehr froh, ein paar Feedbacks zu bekommen....<br><br> einen entspannten Abend noch<br><br> die Katrin
PS: Ich vergaß zu erwähnen, einhergehen auch noch Reizdarmsyndrom, zu hoher Puls und starkes Herzklopfen. Ich hoffe, dass ich jetzt alles zusammen habe. bitte verzeiht mir meinen Zynismus und mein schwarzer Humor, aber nur so komme ich klar mit der Sache.
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