Hanady
Neues Mitglied
Liebe liebgewonnene Zuhörer und Ratgeber,
ich hatte heute meinen Ergebnistermin beim internistischen Rheumadoc. Er hat mir mitgeteilt, dass zwar ein Rheumafaktor (wie er diesen nannte, habe ich vergessen) nachweisbar war, aber nur bei einem ersten Test. Bei den weiteren spezielleren Tests dann nicht mehr, so dass diesem keine Bedeutung beizumessen sei.
Er diagnostizierte mir eine Polyarthrose, vorallem eine ausgeprägte Heberdenarthrose. Es seien jedoch keine Entzündungen da, deshalb alles arthrotische Veränderungen der Gelenke und damit verbundene Schmerzen.
Eigentlich muß ich darüber furchtbar erleichtert sein, da ich dadurch meine sehr geschädigten Nieren nicht weiter belasten muß. Es sind ja auch keine Schmerzen, die ich nicht aushalten kann und deshalb unbedingt Schmerzmittel nehmen müßte, es sind halt, na ja, wie ich schon sagte, Belastungsschmerzen, das Gefühl von Versteifungen etc. und wenns halt dann mit den Depressionen einhergeht dann tut schon mal alles weh und Ursache und Auswirkung nicht mehr zu erkennen. Vielleicht sind es ja auch wirklich die seelischen Belastungen, die sich einen Weg suchen, welchen auch immer. Jetzt werd ich dann wieder den Weg zum Orthopäden nehmen, wenn's zippt und zwickt. Soll mich viel bewegen, auch wenns weh tut usw.
Das war jetzt die für mich "relativ" gute Nachricht. Ich soll in einem halben Jahr wieder kommen. Er wird mich dann nochmal testen. Habe übrigens auch eine Knochendichtemessung machen lassen mit dem Ergebnis, dass meine Knochen bereits grenzwertig sind, d.h., nicht altersentsprechend. Muß jetzt jeden Tag einen Liter Milch trinken (no Problem) und Calciumhaltiges. Habe mir gerade meine Blutwerte vom Dezember angesehen, komisch, da waren die Calciumwerte völlig im Normbereich
.
Was mir sehr leid tut, das ist, dass ich jetzt mir liebgewordene Freunde verlassen soll, die mir soviel Wärme und Geborgenheit vermittelt haben. Ich werde es sicher nicht lassen können, mich bei euch weiter "im Hintergrund" zu informieren und schauen wie es dem/r einen oder anderen von euch geht.
Ich danke euch allen, die mir zugehört haben und die mir wertvolle Tipps und Ratschläge gegeben haben. Ich denke, dass ich von der einen oder anderen von euch "nicht loslassen" kann.
Ich grüße euch alle recht herzlich und wünsche jedem von euch die bestmögliche Lebensqualität.
ich hatte heute meinen Ergebnistermin beim internistischen Rheumadoc. Er hat mir mitgeteilt, dass zwar ein Rheumafaktor (wie er diesen nannte, habe ich vergessen) nachweisbar war, aber nur bei einem ersten Test. Bei den weiteren spezielleren Tests dann nicht mehr, so dass diesem keine Bedeutung beizumessen sei.
Er diagnostizierte mir eine Polyarthrose, vorallem eine ausgeprägte Heberdenarthrose. Es seien jedoch keine Entzündungen da, deshalb alles arthrotische Veränderungen der Gelenke und damit verbundene Schmerzen.
Eigentlich muß ich darüber furchtbar erleichtert sein, da ich dadurch meine sehr geschädigten Nieren nicht weiter belasten muß. Es sind ja auch keine Schmerzen, die ich nicht aushalten kann und deshalb unbedingt Schmerzmittel nehmen müßte, es sind halt, na ja, wie ich schon sagte, Belastungsschmerzen, das Gefühl von Versteifungen etc. und wenns halt dann mit den Depressionen einhergeht dann tut schon mal alles weh und Ursache und Auswirkung nicht mehr zu erkennen. Vielleicht sind es ja auch wirklich die seelischen Belastungen, die sich einen Weg suchen, welchen auch immer. Jetzt werd ich dann wieder den Weg zum Orthopäden nehmen, wenn's zippt und zwickt. Soll mich viel bewegen, auch wenns weh tut usw.
Das war jetzt die für mich "relativ" gute Nachricht. Ich soll in einem halben Jahr wieder kommen. Er wird mich dann nochmal testen. Habe übrigens auch eine Knochendichtemessung machen lassen mit dem Ergebnis, dass meine Knochen bereits grenzwertig sind, d.h., nicht altersentsprechend. Muß jetzt jeden Tag einen Liter Milch trinken (no Problem) und Calciumhaltiges. Habe mir gerade meine Blutwerte vom Dezember angesehen, komisch, da waren die Calciumwerte völlig im Normbereich
.Was mir sehr leid tut, das ist, dass ich jetzt mir liebgewordene Freunde verlassen soll, die mir soviel Wärme und Geborgenheit vermittelt haben. Ich werde es sicher nicht lassen können, mich bei euch weiter "im Hintergrund" zu informieren und schauen wie es dem/r einen oder anderen von euch geht.
Ich danke euch allen, die mir zugehört haben und die mir wertvolle Tipps und Ratschläge gegeben haben. Ich denke, dass ich von der einen oder anderen von euch "nicht loslassen" kann.
Ich grüße euch alle recht herzlich und wünsche jedem von euch die bestmögliche Lebensqualität.
. insofern musst du also nicht auf uns verzichten
. das kannst du uns bitte nicht antun, oder :o ???