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fairyqueen
Guest
Hallo,
habe mich nun, nach eifrigem Lesen, dazu entschlossen, mich anzumelden.
Folgendes:
Ich habe kein Rheuma oder dergleichen. Infos oder Ratschläge hierzu brauche ich für meine Mutter ( 55).
Ihr schreibt alle immer so exakt Eure Daten, d.h. Krankheiten und Medikamente etc. Natürlich kennt ihr die mittlerweile schon auswendig.
Bei meiner Mutter weiß ich nicht so genau, was sie alles hat. Also chronische Polyarthritis auf jeden Fall. Sie hatte auch ein Attest vom Arzt, wegen des Antrages beim Versorgungsamt, wo so einiges draufstand. Habe leider nicht so genau gelesen, weil nicht soviel Zeit war. Und meine Mutter weiß das, glaub ich, alles auch nicht so genau.
So was will ich eigentlich?
Meine Mutter hat Rheuma seit ca. 5-6 Jahren. Sie geht immer zu dem selben Arzt, das aber nur ca. alle 6 Monate. Seit langer Zeit, schätze so 2 Jahre wenn nicht mehr, nimmt sie Arava. Vor ca. 4 Monaten hatte (?) sie eine Radiosynviorthese, eine geringe Besserung trat ein. Wurde allerdings nur an einer Hand durchgeführt. Rheumaknoten wurden ihr auch schon entfernt, weiß nicht ob es dafür einen speziellen Namen gibt. Davor mehrere Fuß-Op's und auch an der Hand. Verformungen der Gelenke sind ebenfalls da.
Ich halte nicht so viel von diesem Arzt, ich finde es ist keine Kontrolle da und auch das Arava nimmt sie und es hilft nicht so sehr, denn Schmerzen hat sie immer . Alternativen schlägt er ihr auch nciht vor, bis auf die Radiosynviorthese, auf die sie auch 6 Monate warten musste.
Sie hat 30% vom Versorgungsamt bekommen, vor 2 Jahren. Der Antrag jetzt wird noch bearbeitet, ist seit Anfang Februar dort.
Meine Mutter geht noch immer Vollzeit arbeiten und das in einer schweren körperlichen Arbeit. Sie quält sich sozusagen dahin und zuhause ist sie dann k.o.
Ich weiß, dass das wenige Infos sind, aber was gibt es denn noch für Alternativen von der Medikation? Einige von Euch waren ja auch zur Kur. Hat Euch das geholfen? Wichtig ist sicher auch der Austausch mit anderen. Meine Mutter kennt keinen anderen mit Rheuma. Sie ist auch nicht so mit dem PC vertraut sonst hätte ich sie mal vorgesetzt.
Zur Rheuma Liga oder Gesprächsrunde oder ähnlichem kann ich sie auch nicht bewegen, wie gesagt, sie ist froh, wenn sie zuhause ist. Kann ich ja auch verstehen, aber so toll ist das ja auch nicht. Vor dem Rheuma hat sie eigentlich alles mitgemacht und war unternehmungslustig.
Vielleicht kennt jemand einen guten Rheumatologen in Berlin? habe hier ein paar Namen gelesen, aber...
Hoffe trotz wirrem Geschreibe auf Reaktionen, vielen Dank!
Angelika/ Fairyqueen
habe mich nun, nach eifrigem Lesen, dazu entschlossen, mich anzumelden.
Folgendes:
Ich habe kein Rheuma oder dergleichen. Infos oder Ratschläge hierzu brauche ich für meine Mutter ( 55).
Ihr schreibt alle immer so exakt Eure Daten, d.h. Krankheiten und Medikamente etc. Natürlich kennt ihr die mittlerweile schon auswendig.
Bei meiner Mutter weiß ich nicht so genau, was sie alles hat. Also chronische Polyarthritis auf jeden Fall. Sie hatte auch ein Attest vom Arzt, wegen des Antrages beim Versorgungsamt, wo so einiges draufstand. Habe leider nicht so genau gelesen, weil nicht soviel Zeit war. Und meine Mutter weiß das, glaub ich, alles auch nicht so genau.
So was will ich eigentlich?
Meine Mutter hat Rheuma seit ca. 5-6 Jahren. Sie geht immer zu dem selben Arzt, das aber nur ca. alle 6 Monate. Seit langer Zeit, schätze so 2 Jahre wenn nicht mehr, nimmt sie Arava. Vor ca. 4 Monaten hatte (?) sie eine Radiosynviorthese, eine geringe Besserung trat ein. Wurde allerdings nur an einer Hand durchgeführt. Rheumaknoten wurden ihr auch schon entfernt, weiß nicht ob es dafür einen speziellen Namen gibt. Davor mehrere Fuß-Op's und auch an der Hand. Verformungen der Gelenke sind ebenfalls da.
Ich halte nicht so viel von diesem Arzt, ich finde es ist keine Kontrolle da und auch das Arava nimmt sie und es hilft nicht so sehr, denn Schmerzen hat sie immer . Alternativen schlägt er ihr auch nciht vor, bis auf die Radiosynviorthese, auf die sie auch 6 Monate warten musste.
Sie hat 30% vom Versorgungsamt bekommen, vor 2 Jahren. Der Antrag jetzt wird noch bearbeitet, ist seit Anfang Februar dort.
Meine Mutter geht noch immer Vollzeit arbeiten und das in einer schweren körperlichen Arbeit. Sie quält sich sozusagen dahin und zuhause ist sie dann k.o.
Ich weiß, dass das wenige Infos sind, aber was gibt es denn noch für Alternativen von der Medikation? Einige von Euch waren ja auch zur Kur. Hat Euch das geholfen? Wichtig ist sicher auch der Austausch mit anderen. Meine Mutter kennt keinen anderen mit Rheuma. Sie ist auch nicht so mit dem PC vertraut sonst hätte ich sie mal vorgesetzt.
Zur Rheuma Liga oder Gesprächsrunde oder ähnlichem kann ich sie auch nicht bewegen, wie gesagt, sie ist froh, wenn sie zuhause ist. Kann ich ja auch verstehen, aber so toll ist das ja auch nicht. Vor dem Rheuma hat sie eigentlich alles mitgemacht und war unternehmungslustig.
Vielleicht kennt jemand einen guten Rheumatologen in Berlin? habe hier ein paar Namen gelesen, aber...
Hoffe trotz wirrem Geschreibe auf Reaktionen, vielen Dank!
Angelika/ Fairyqueen