hallo ihr Lieben,
mann bin ich geladen und enttäuscht
. Mein Sohn ( 12 Jahre ) hat juvenile idiopathische Arthrtis. Im Mai war er das erste Mal in Sendenhorst und wurde dort auch medikamentös eingestellt. Ich habe mich sofort mit der Klassenlehrerin in Verbindung gesetzt und sie über alles was mit der Krankheit zu tun hat infomiert. Ich habe sie damals gebeten auch mit der Klasse darüber zu sprechen, damit die bescheid wissen und wissen was mit unserem Sohn los ist. Sie sagte zu und ich habe ihr vertraut ( ich dooofe ).
Unser Sohn wurde immer stiller bzw. agressiver und ging wegen jeder Kleinigkeit in die Luft. Wenn wir ihn fragten ,ob was in der Schule ist, ob er Streit habe sagte er immer nur nein. Anfang der Ferien explodierte Dominik und er sagte uns, das er in der Schule ein Aussenseiter wäre und gehänselt würde. Er äußerte auch den Wunsch, die Klasse zu wechseln. Als ich dann mit seinem Freund sprach, sagte er , es wäre schon ganz schön heftig, aber es wüste auch keiner was Dominik hätte.
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Da aber Ferien waren, habe ich die Lehrerin "natürlich"
nicht telefonisch erreichen können. Nach den Ferien habe ich mit ihr darüber gesprochen und sie sagte, das sie alles gar nicht bestätigen könnte und auch ihre Kollegen haben nichts bemerkt. Wenn ihr was auffallen würde würde sie schon eingreifen. Unser Sohn sagte uns nach den Ferien , das alles in Butter sei, und er war auch wieder fröhlich und verabretet sich noch öfter als sonst. Aber leider blieb das nicht so. Er mußte wieder nach Sendenhorst und als er das seinen " Freunden " erzählt hatte ging das ganze von vorne los.
In Sendenhorst hat mir dann das Elternbüro viel Tips und Broschüren mitgegeben, wie ich mich gegenüber den Lehreren verhalten soll und wie ich alle erreichen kann. Ich habe dann eine Lehrerinformation über Dominik geschrieben und an alle Blätter für jeden Lehrer nochmals ( habe ich schon beim ersten Mal abgegeben) eine Broschüre " Das rheumakrnke Kind in der Schule " angeheftet. Den Montag nach den Ferien bin ich dann in die Schule gefahren und habe mal wieder mit der Klassenlehrerin gesprochen. Sie nochmals und noch detalierter infomiert und auch noch einen Zettel abgegebn, in dem sich das Elternbüo anbietet in die Klassen zu kommen und über allgemeine Krankheiten zu sprechen, Rollenspiele durchzufüheren usw. Sie war sehr nett und wollte direkt nach der Pause mit der Klasse sprechen und auch das Angebot von dem Elternverein annehemen. Als ich ging war ich eingentlich guter Dinge, bis mein Sohn von der Schule wiederkam. Es ist nichts aber auch gar nichts gelaufen.
Auch in ´den darauffolgenden Tagen nix.
Ich hatte mir dann schon eingredet, das sie sich erst noch die Lehrerinformation durchlesen müsse, damit sie besser vorbereitet ist ( ich dussel). Nun hat unser Sohn auch noch Wasser in dem entzündeten Knie, und muß sich mal wieder schonen. Von Ärger in der Schule hat er uns aber nichts gesagt. Er ist wohl sauer, das wir die Geburtstagsfeier verschieben müssen, aber mehr wäre nicht. Dann rief mich heute eine Mutter an, das ihr Sohn erzählt hätte, das Dominik nur noch gehänselt würde und keine Freunde mehr hätte.
Ich hätte vor Wut und enttäuschung schreien und heulen können. Wie kann eine Lehrerin so sein ? Unter Pädagogen stelle ich mir etwas anderes vor. Ich bin bald mit meinem Latein am Ende. Ich bin drauf und dran, alles mit dem Direktor zu besprechen, aber was ist dann mit Dominik?
DIe Klassenlehrerin lässt dann alles an ihm aus. Wir sind doch in gewisser Weise auch von ihr Abhängig.
Entschuldigt, das ich meine Wut und Enttäuschung mal aufgeschrieben habe, aber vielleicht hat jemand einen Tip wie wir die Situation ändern können. VIelen Dank dafür, das ihr alles gelesen habt
Brinki
mann bin ich geladen und enttäuscht
. Mein Sohn ( 12 Jahre ) hat juvenile idiopathische Arthrtis. Im Mai war er das erste Mal in Sendenhorst und wurde dort auch medikamentös eingestellt. Ich habe mich sofort mit der Klassenlehrerin in Verbindung gesetzt und sie über alles was mit der Krankheit zu tun hat infomiert. Ich habe sie damals gebeten auch mit der Klasse darüber zu sprechen, damit die bescheid wissen und wissen was mit unserem Sohn los ist. Sie sagte zu und ich habe ihr vertraut ( ich dooofe ).
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Da aber Ferien waren, habe ich die Lehrerin "natürlich"
nicht telefonisch erreichen können. Nach den Ferien habe ich mit ihr darüber gesprochen und sie sagte, das sie alles gar nicht bestätigen könnte und auch ihre Kollegen haben nichts bemerkt. Wenn ihr was auffallen würde würde sie schon eingreifen. Unser Sohn sagte uns nach den Ferien , das alles in Butter sei, und er war auch wieder fröhlich und verabretet sich noch öfter als sonst. Aber leider blieb das nicht so. Er mußte wieder nach Sendenhorst und als er das seinen " Freunden " erzählt hatte ging das ganze von vorne los.
In Sendenhorst hat mir dann das Elternbüro viel Tips und Broschüren mitgegeben, wie ich mich gegenüber den Lehreren verhalten soll und wie ich alle erreichen kann. Ich habe dann eine Lehrerinformation über Dominik geschrieben und an alle Blätter für jeden Lehrer nochmals ( habe ich schon beim ersten Mal abgegeben) eine Broschüre " Das rheumakrnke Kind in der Schule " angeheftet. Den Montag nach den Ferien bin ich dann in die Schule gefahren und habe mal wieder mit der Klassenlehrerin gesprochen. Sie nochmals und noch detalierter infomiert und auch noch einen Zettel abgegebn, in dem sich das Elternbüo anbietet in die Klassen zu kommen und über allgemeine Krankheiten zu sprechen, Rollenspiele durchzufüheren usw. Sie war sehr nett und wollte direkt nach der Pause mit der Klasse sprechen und auch das Angebot von dem Elternverein annehemen. Als ich ging war ich eingentlich guter Dinge, bis mein Sohn von der Schule wiederkam. Es ist nichts aber auch gar nichts gelaufen.
Auch in ´den darauffolgenden Tagen nix.
Ich hatte mir dann schon eingredet, das sie sich erst noch die Lehrerinformation durchlesen müsse, damit sie besser vorbereitet ist ( ich dussel). Nun hat unser Sohn auch noch Wasser in dem entzündeten Knie, und muß sich mal wieder schonen. Von Ärger in der Schule hat er uns aber nichts gesagt. Er ist wohl sauer, das wir die Geburtstagsfeier verschieben müssen, aber mehr wäre nicht. Dann rief mich heute eine Mutter an, das ihr Sohn erzählt hätte, das Dominik nur noch gehänselt würde und keine Freunde mehr hätte.
Ich hätte vor Wut und enttäuschung schreien und heulen können. Wie kann eine Lehrerin so sein ? Unter Pädagogen stelle ich mir etwas anderes vor. Ich bin bald mit meinem Latein am Ende. Ich bin drauf und dran, alles mit dem Direktor zu besprechen, aber was ist dann mit Dominik?
DIe Klassenlehrerin lässt dann alles an ihm aus. Wir sind doch in gewisser Weise auch von ihr Abhängig.
Entschuldigt, das ich meine Wut und Enttäuschung mal aufgeschrieben habe, aber vielleicht hat jemand einen Tip wie wir die Situation ändern können. VIelen Dank dafür, das ihr alles gelesen habt
Brinki
habe ich am Nachmittag bei der Klassenlehrerin angerufen und mit ihr nochmals gesproche. Sie wußte sofort warum ich anrief und entschuldigte sich damit, das es nach den Ferien immer sehr viel zu tun gäbe und sie es schlicht weg vergessen hat.