Hallo Ihr Lieben
Kurz zu meiner Person: ich bin neu hier, heiße Sabi, bin 22 Jahre, verheiratet und liebe meine 3 Katzen, komme aus dem Raum Stuttgart.
Ich habe seit 3 Jahren Rückenschmerzen, im BWS und LWS Bereich, auch ISG Bereiche bds., in letzter Zeit sind sie unterträglich.
Meine Entzündungswerte sind seit 3 Jahren andauernd erhöht(BSG immer bei ca.60, normal ist bis 20, mein CRP immer zwischen 6 und 15, normal bis 5).
Ich war bei verschiedenen Ärzten, Gynäkologe, Zahnarzt, HNO, Lungenarzt... Hab alles durchchecken lassen, alles war in Ordnung.
Mir wurden letztes Jahr im Oktober die Mandeln entfernt, weil man vermutete die Entzündungswerte kommen von den Mandeln.
Leider seither keine Besserung.
Ich hatte letztes Jahr im Dezember plötzlich einen total dicken, roten Fuß, also die Zehen, ich passte nicht mal in einen Schuh. Ist nach ca. 1 Woche mit Diclo 75mg weggegangen.
War letztes Jahr in der Sana Klinik in Bad Wildbad, das ist ein Rheumazentrum, dort wurden Röntgenbilder des ISGs angefertigt.
Diese zeigten leichte Veränderungen, man sagte mir es könnte ein Anfangsstadiums des Rheumas sein. Ich soll Pirobeta nehmen und Physiotherapie machen.
Leider keine Besserung.
Im Februar diesen Jahres hatte ich so starke Rückenschmerzen, man dachte es seien die Nieren, mein CRP war bei 123. BSG über 60, Urin war ok.
war dann eine Nacht stat. in der Urologie Uni Klinik.
bekam Antibiose über die Vene und anschließend noch 15 Tage lang oral.
Kann eine Rheumaerkrankung wie z.B. Morbus Bechterew Organe schädigen? War es denn überhaupt eine Nierenbeckenentzündung oder vielleicht doch ein Schub?
Nun hab ich wieder seit ca. 2 Wochen unerträgliche Schmerzen, bekomme nicht richtig Luft, kann mich kaum bewegen, habe wirklich heftige Schmerzen.
Gehe aber trotzdem Arbeiten, weil ich den Job brauche.
Habe nun nächste Woche wieder einen Termin in der Sana Klinik in Bad Wildbad, aber ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll.
Mir geht es wirklich schlecht, mein aktueller CRP Wert liegt bei 7 und mein BSG bei 57, ist von heute.
Wie muss ich mich verhalten, ich komme mir vor wie wenn mich niemand ernst nimmt, weil ich noch so jung bin, aber ich kann nicht mehr und ich bin echt nicht schmerzempfindlich.
Soll ich auf eine stat. Aufnahme aufmerksam machen?
Welche Medikamente soll ich ansprechen?
Nimmt man von Kortison extrem zu? Wie verträgt man es?
Was haltet ihr von den Spritzen, wie nennt man sie? Biologica?
was ist der Unterschied zwischen Biologicals und den langwirkenden Medikamenten?
Was soll ich machen?
Auf was für eine Krankheit deuten meine Beschwerden hin? M. Bechterew?
Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen, ich bin echt total verwirrt und wäre für jeden Tip dankbar.
Viele liebe Grüße und danke schonmal, dass ihr den langen Text gelesen habt
Sabi
Kurz zu meiner Person: ich bin neu hier, heiße Sabi, bin 22 Jahre, verheiratet und liebe meine 3 Katzen, komme aus dem Raum Stuttgart.
Ich habe seit 3 Jahren Rückenschmerzen, im BWS und LWS Bereich, auch ISG Bereiche bds., in letzter Zeit sind sie unterträglich.
Meine Entzündungswerte sind seit 3 Jahren andauernd erhöht(BSG immer bei ca.60, normal ist bis 20, mein CRP immer zwischen 6 und 15, normal bis 5).
Ich war bei verschiedenen Ärzten, Gynäkologe, Zahnarzt, HNO, Lungenarzt... Hab alles durchchecken lassen, alles war in Ordnung.
Mir wurden letztes Jahr im Oktober die Mandeln entfernt, weil man vermutete die Entzündungswerte kommen von den Mandeln.
Leider seither keine Besserung.
Ich hatte letztes Jahr im Dezember plötzlich einen total dicken, roten Fuß, also die Zehen, ich passte nicht mal in einen Schuh. Ist nach ca. 1 Woche mit Diclo 75mg weggegangen.
War letztes Jahr in der Sana Klinik in Bad Wildbad, das ist ein Rheumazentrum, dort wurden Röntgenbilder des ISGs angefertigt.
Diese zeigten leichte Veränderungen, man sagte mir es könnte ein Anfangsstadiums des Rheumas sein. Ich soll Pirobeta nehmen und Physiotherapie machen.
Leider keine Besserung.
Im Februar diesen Jahres hatte ich so starke Rückenschmerzen, man dachte es seien die Nieren, mein CRP war bei 123. BSG über 60, Urin war ok.
war dann eine Nacht stat. in der Urologie Uni Klinik.
bekam Antibiose über die Vene und anschließend noch 15 Tage lang oral.
Kann eine Rheumaerkrankung wie z.B. Morbus Bechterew Organe schädigen? War es denn überhaupt eine Nierenbeckenentzündung oder vielleicht doch ein Schub?
Nun hab ich wieder seit ca. 2 Wochen unerträgliche Schmerzen, bekomme nicht richtig Luft, kann mich kaum bewegen, habe wirklich heftige Schmerzen.
Gehe aber trotzdem Arbeiten, weil ich den Job brauche.
Habe nun nächste Woche wieder einen Termin in der Sana Klinik in Bad Wildbad, aber ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll.
Mir geht es wirklich schlecht, mein aktueller CRP Wert liegt bei 7 und mein BSG bei 57, ist von heute.
Wie muss ich mich verhalten, ich komme mir vor wie wenn mich niemand ernst nimmt, weil ich noch so jung bin, aber ich kann nicht mehr und ich bin echt nicht schmerzempfindlich.
Soll ich auf eine stat. Aufnahme aufmerksam machen?
Welche Medikamente soll ich ansprechen?
Nimmt man von Kortison extrem zu? Wie verträgt man es?
Was haltet ihr von den Spritzen, wie nennt man sie? Biologica?
was ist der Unterschied zwischen Biologicals und den langwirkenden Medikamenten?
Was soll ich machen?
Auf was für eine Krankheit deuten meine Beschwerden hin? M. Bechterew?
Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen, ich bin echt total verwirrt und wäre für jeden Tip dankbar.
Viele liebe Grüße und danke schonmal, dass ihr den langen Text gelesen habt
Sabi
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