Bei mir wurde vor noch nicht allzu langer Zeit Post-Streptokokken-Arthritis festgestellt. Zuvor war ich beim Orthopäden, der dachte es täte mir gut, wenn er mir bei der Gelegenheit zwei Wirbel einrenken würde - ich dachte echt, dass ich gleich bewußtlos werden würde vor Schmerzen. Ich hab mir geschworen, dass ich nie wieder zu einem Orthopäden gehen werde, wenn er mir nicht gleich vor der Begrüßung verspricht, dass er nicht den kleinsten Versuch machen wird, irgendwo was einzurenken.
Die Schmerzen wandern durch den Körper scheinen sich aber besonders im Illeosakralgelenk wohl zu fühlen, was zu nicht allzu erhohlsamen Nächten führt. Ich habe im Krankenhaus recht starke Schmerztropfen bekommen, da ich Ibuprofen und auch Voltaren und die anderen üblichen Medikamente nicht richtig vertragen habe. (Bzw. dachte der Arzt, dass ich sie nicht richtig vertrage, weil ich ach Schmerzen rechts unterhalb des Brustbeins habe - ich weiß nicht aber ich glaube deshalb dachte er, dass sie mir auf den Magen schlagen.)
Jedenfalls gehe ich nicht mehr ins Bett, ohne diese Tropfen (Tilidin) griffbereit besser noch in der Hand zu haben. Denn schlägt der Schmerz zu, ist es mir nicht mehr möglich mich auf die andere Seite zu drehen. Es ist alles noch sehr neu für mich - ich verbringe sehr viel Zeit damit mich im Internet zu informieren. Die Fülle der Informationen ist überwältigend - ebenso eure Erfahrungsberichte. Ich muß morgen das erste mal nach Entlassung aus der Klinik zum Hausarzt und weiß aber selbst gar nicht mehr was ich mir erhoffen kann. Mir hat diese ganze Situation echt den Boden unter den Füßen weg gezogen. Ich bin 35 und war immer gesund. Ich habe echt Angst, dass das so weitergeht und ich diese Schmerzen nie wieder los werde. Weiß jemand wie die Prognose steht, - ob diese sogenannte Post-Streptokokken-Raktive-Arthritis auch wieder verschwindet? Muß man mit Rückfällen rechnen? Weiß jemand bescheid, ob ob eine antibiotische Langzeit Prophylaxe angezeigt ist?
Ich fühle mich wie ein Pflegefall. Ich kann meinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen. Autofahren ist auch nicht drin.
Bitte, wenn jemand etwas weiß - bitte, bitte schreibe mir. Ich bin mit den Nerven am ende
Karin
Die Schmerzen wandern durch den Körper scheinen sich aber besonders im Illeosakralgelenk wohl zu fühlen, was zu nicht allzu erhohlsamen Nächten führt. Ich habe im Krankenhaus recht starke Schmerztropfen bekommen, da ich Ibuprofen und auch Voltaren und die anderen üblichen Medikamente nicht richtig vertragen habe. (Bzw. dachte der Arzt, dass ich sie nicht richtig vertrage, weil ich ach Schmerzen rechts unterhalb des Brustbeins habe - ich weiß nicht aber ich glaube deshalb dachte er, dass sie mir auf den Magen schlagen.)
Jedenfalls gehe ich nicht mehr ins Bett, ohne diese Tropfen (Tilidin) griffbereit besser noch in der Hand zu haben. Denn schlägt der Schmerz zu, ist es mir nicht mehr möglich mich auf die andere Seite zu drehen. Es ist alles noch sehr neu für mich - ich verbringe sehr viel Zeit damit mich im Internet zu informieren. Die Fülle der Informationen ist überwältigend - ebenso eure Erfahrungsberichte. Ich muß morgen das erste mal nach Entlassung aus der Klinik zum Hausarzt und weiß aber selbst gar nicht mehr was ich mir erhoffen kann. Mir hat diese ganze Situation echt den Boden unter den Füßen weg gezogen. Ich bin 35 und war immer gesund. Ich habe echt Angst, dass das so weitergeht und ich diese Schmerzen nie wieder los werde. Weiß jemand wie die Prognose steht, - ob diese sogenannte Post-Streptokokken-Raktive-Arthritis auch wieder verschwindet? Muß man mit Rückfällen rechnen? Weiß jemand bescheid, ob ob eine antibiotische Langzeit Prophylaxe angezeigt ist?
Ich fühle mich wie ein Pflegefall. Ich kann meinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen. Autofahren ist auch nicht drin.
Bitte, wenn jemand etwas weiß - bitte, bitte schreibe mir. Ich bin mit den Nerven am ende
Karin