Ich habe heute meinen MRT Befund vom ISG abgeholt, da steht nichts von einer ISG- Arthrose, wie mein Orthopäde im Nov. feststellte. Stattdessen habe ich mehrere benigne Ovarialzysen beidseits( also gutartig? aussehende Eierstockzysten).
Ich will jetzt am Montag zum Gyn.- zu dem Arzt wo alles begann...
Vielleicht mehr zu meiner Vorgeschichte. Es fing alles im Sept. mit Leistenschmerzen re.an- mein Gyn. diagnostizierte damals eine Trychomadeninfektion – dagegen gab es Antibiotika, stellte auch da eine Zyste fest, schickte mich aber mit Schmerzen weg. Hausarzt vermutete Blasenentzündung, Probleme mit der Blase kamen damals zu den Leistenschmerzen. Er überwies mich zum Urologen,da die Schmerzen blieben. Der war super kompetent, schickte mich zum Röntgen und Ultraschall –konnte aber nichts finden. ( Inzwischen hatte ich auch noch Schmerzen überm re. Beckenknochen, Lws-Bereich und konnte kaum laufen.) Der Urologe hatte aber die gute Idee, dass vielleicht was orthopädisches vorliege( Hüfte) und überwies mich zum Orthopäden und nochmals zum Gyn., um auszuschleißen, dass doch was ist.
Der Gyn. war pikiert, meinte- bei ihm war doch alles in Ordnung- untersuchte mich, stellte nichts fest, sagte unsere Zeit ist leider um! Bot mir aber eine Einweisung ins KH zur Magenspiegelung an, wenn ich denke, da ist was und es vor Schmerzen irgendwann nicht mehr aushalte. Habe ihm gesagt, dass ich es jetzt nicht mehr aushalte. Bin dann nur noch gegangen, wollte dort auch nie wieder hin.
Am nächsten Tag ging ich dann zum Orthopäden, er diagnostizierte Coxarthrose und ISG- Arthrose,erklärte damit die Schmerzen, und sagte,ich bräuchte zu keinem anderen Arzt mehr- ich wäre bei ihm genau richtig. Dann kamen Akupunktur und KG am laufenden Band- Schmerzen blieben, wurden schlimmer(Hüfte, Becken, Leiste, LWS , ins Bein untersch. ausstrahlend und wandernd.)
Eine andere Ärztin in der Praxis schickte mich zur Mrt: Befund- Facettenarthrose, Skoliose. Noch ein anderer Arzt in dieser von mir geliebten Praxis verordnete mir Einlagen und wieder eine Absatzerhöhung(hatte ich als Kind schon wegen dem Beckenschiefstand - ab 14 war angeblich alles weg, dem war wohl nicht so.)
Tja meine Schmerzen blieben, mein eigentlicher Orthopäde verlängert immer nur meine Krankschreibung, die von ihm verordneten Tabletten brachten keine Linderung.
Er reichte dann einen Rehaantrag ein. Seitdem bekam ich auch keine KG mehr.
Bin dann durch das Forum angeregt, zu 2 Rheumatologen. Mit dem letzten war ich super zufrieden, der verordnete auch die MRT fürs ISG. Kann allerdings erst wieder am 9.5. zu ihm. Habe auch von ihm endlich wirksame Tabletten (Rantudil)bekommen.
Blutentnahme fand auch nochmals statt- werte ok.
Er fragte mich, ob ich die Absatzerhöhung links trage- da war ich schockiert, dasselbe wurde ich schon von einem Physiotherapeuten gefragt- ich trage sie rechts!( mein re. Bein ist 0,8cm länger)
Habe meinen Orthopäden darauf angesprochen, der winkte ab, meinte meinem Körper wäre es egal ob ich Einlagen trage- sehe ich nicht so, er hat mich nicht mal darauf untersucht. Leider ist der Arzt, der sie mir verordnete nicht mehr in der Praxis. Ich dachte mir, ok die Reha beginnt bald, dann werde ich es da zur Sprache bringen und mich ansonsten danach, nach einen guten Orthopäden umschauen. Trage die Einlagen jetzt nicht mehr.
So gestern bekam ich Bescheid, dass die Reha am 27.4. beginnt. Heute dieser sch... Befund- also muß ich wohl am Montag zum Gyn. Wollte mir ja eigentlich einen neuen suchen, aber 3 Tage vor der Reha... Ich habe jetzt Angst, bin da wo ich am Anfang ständig war -beim gyn., weiß nicht mehr, wem oder was ich glauben soll.
Habe schon mit der Arthrose zu kämpfen, mich versucht mit den ständigen Schmerzen abzufinden, alles darauf geschoben. Und jetzt vielleicht doch die Eierstöcke? Eine Zyste hatte ich häufiger mal( eine mußte auch mal operativ entfernt werden), aber mehrere? Ich weiß nicht, ob ich noch eine Horrornachricht wegstecken kann.
Bin einfach verzweifelt. Wollte am Montag eigentlich zu dem Nachfolger von meinem in Ruhestand getretenen Hausarzt, damit ich bei der Reha einen Hausarzt angeben kann( der neue hat auch alle alten Befunde von mir).
Soll ich jetzt 3 Tage vor der Reha, ( sofern ich sie denn noch antreten kann, wer weiß was mich beim gyn.erwartet) noch schnell einen neuen Gyn, Orthopäden und Hausarzt auftreiben? Ich habe in dem letzten halben Jahr so mit der Arthrose gekämpft, dachte, wenn das mal besser geht, dann kann ich mir die anderen Ärzte neu suchen.
War ehe schon wegen der Reha aufgeregt, weil ich nicht weiß , wie es da und danach weitergeht, noch habe ich meinen Job, aber lange bestimmt nicht mehr, sofern ich ihn noch ausüben darf. Diese ganze Ungewissheit macht mich irre. Ich bin seit Nov. krankgeschrieben und kein Land in Sicht.
Entschuldigt, daß es so lang wurde, aber hier ist so der einzige Ort, wo ich mich aufgehoben fühle.
Könnt ihr mich beruhigen?
Liebe Grüße von mayiia
Ich will jetzt am Montag zum Gyn.- zu dem Arzt wo alles begann...
Vielleicht mehr zu meiner Vorgeschichte. Es fing alles im Sept. mit Leistenschmerzen re.an- mein Gyn. diagnostizierte damals eine Trychomadeninfektion – dagegen gab es Antibiotika, stellte auch da eine Zyste fest, schickte mich aber mit Schmerzen weg. Hausarzt vermutete Blasenentzündung, Probleme mit der Blase kamen damals zu den Leistenschmerzen. Er überwies mich zum Urologen,da die Schmerzen blieben. Der war super kompetent, schickte mich zum Röntgen und Ultraschall –konnte aber nichts finden. ( Inzwischen hatte ich auch noch Schmerzen überm re. Beckenknochen, Lws-Bereich und konnte kaum laufen.) Der Urologe hatte aber die gute Idee, dass vielleicht was orthopädisches vorliege( Hüfte) und überwies mich zum Orthopäden und nochmals zum Gyn., um auszuschleißen, dass doch was ist.
Der Gyn. war pikiert, meinte- bei ihm war doch alles in Ordnung- untersuchte mich, stellte nichts fest, sagte unsere Zeit ist leider um! Bot mir aber eine Einweisung ins KH zur Magenspiegelung an, wenn ich denke, da ist was und es vor Schmerzen irgendwann nicht mehr aushalte. Habe ihm gesagt, dass ich es jetzt nicht mehr aushalte. Bin dann nur noch gegangen, wollte dort auch nie wieder hin.
Am nächsten Tag ging ich dann zum Orthopäden, er diagnostizierte Coxarthrose und ISG- Arthrose,erklärte damit die Schmerzen, und sagte,ich bräuchte zu keinem anderen Arzt mehr- ich wäre bei ihm genau richtig. Dann kamen Akupunktur und KG am laufenden Band- Schmerzen blieben, wurden schlimmer(Hüfte, Becken, Leiste, LWS , ins Bein untersch. ausstrahlend und wandernd.)
Eine andere Ärztin in der Praxis schickte mich zur Mrt: Befund- Facettenarthrose, Skoliose. Noch ein anderer Arzt in dieser von mir geliebten Praxis verordnete mir Einlagen und wieder eine Absatzerhöhung(hatte ich als Kind schon wegen dem Beckenschiefstand - ab 14 war angeblich alles weg, dem war wohl nicht so.)
Tja meine Schmerzen blieben, mein eigentlicher Orthopäde verlängert immer nur meine Krankschreibung, die von ihm verordneten Tabletten brachten keine Linderung.
Er reichte dann einen Rehaantrag ein. Seitdem bekam ich auch keine KG mehr.
Bin dann durch das Forum angeregt, zu 2 Rheumatologen. Mit dem letzten war ich super zufrieden, der verordnete auch die MRT fürs ISG. Kann allerdings erst wieder am 9.5. zu ihm. Habe auch von ihm endlich wirksame Tabletten (Rantudil)bekommen.
Blutentnahme fand auch nochmals statt- werte ok.
Er fragte mich, ob ich die Absatzerhöhung links trage- da war ich schockiert, dasselbe wurde ich schon von einem Physiotherapeuten gefragt- ich trage sie rechts!( mein re. Bein ist 0,8cm länger)
Habe meinen Orthopäden darauf angesprochen, der winkte ab, meinte meinem Körper wäre es egal ob ich Einlagen trage- sehe ich nicht so, er hat mich nicht mal darauf untersucht. Leider ist der Arzt, der sie mir verordnete nicht mehr in der Praxis. Ich dachte mir, ok die Reha beginnt bald, dann werde ich es da zur Sprache bringen und mich ansonsten danach, nach einen guten Orthopäden umschauen. Trage die Einlagen jetzt nicht mehr.
So gestern bekam ich Bescheid, dass die Reha am 27.4. beginnt. Heute dieser sch... Befund- also muß ich wohl am Montag zum Gyn. Wollte mir ja eigentlich einen neuen suchen, aber 3 Tage vor der Reha... Ich habe jetzt Angst, bin da wo ich am Anfang ständig war -beim gyn., weiß nicht mehr, wem oder was ich glauben soll.
Habe schon mit der Arthrose zu kämpfen, mich versucht mit den ständigen Schmerzen abzufinden, alles darauf geschoben. Und jetzt vielleicht doch die Eierstöcke? Eine Zyste hatte ich häufiger mal( eine mußte auch mal operativ entfernt werden), aber mehrere? Ich weiß nicht, ob ich noch eine Horrornachricht wegstecken kann.
Bin einfach verzweifelt. Wollte am Montag eigentlich zu dem Nachfolger von meinem in Ruhestand getretenen Hausarzt, damit ich bei der Reha einen Hausarzt angeben kann( der neue hat auch alle alten Befunde von mir).
Soll ich jetzt 3 Tage vor der Reha, ( sofern ich sie denn noch antreten kann, wer weiß was mich beim gyn.erwartet) noch schnell einen neuen Gyn, Orthopäden und Hausarzt auftreiben? Ich habe in dem letzten halben Jahr so mit der Arthrose gekämpft, dachte, wenn das mal besser geht, dann kann ich mir die anderen Ärzte neu suchen.
War ehe schon wegen der Reha aufgeregt, weil ich nicht weiß , wie es da und danach weitergeht, noch habe ich meinen Job, aber lange bestimmt nicht mehr, sofern ich ihn noch ausüben darf. Diese ganze Ungewissheit macht mich irre. Ich bin seit Nov. krankgeschrieben und kein Land in Sicht.
Entschuldigt, daß es so lang wurde, aber hier ist so der einzige Ort, wo ich mich aufgehoben fühle.
Könnt ihr mich beruhigen?
Liebe Grüße von mayiia
. Ist bei mir auch so, da dreht sich alles nur noch im Kreis.